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Pressebericht zum 4. Spieltag Dresden - VfL
#1
Charlie Patino und Sean Klaiber haben erstmals beim VfL Bochum trainiert. Sind sie fit? Trainer Rösler erklärt seine Eindrücke und seinen Plan. 

Es ging Schlag auf Schlag beim VfL Bochum am Deadlline-Day. Als die am Montagabend verpflichteten Sean Klaiber und Charlie Patino bereits ihre erste Einheit beim VfL Bochum am Dienstagvormittag absolvierten, kündigte sich der dritte Neuzugang in den letzten zwei Transfertagen längst an. Mit Jarne Steuckers kommt ein potenzieller Unterschiedsspieler für die Offensive. 

Trainer Uwe Rösler wirkte nach dem ersten Training vor der Partie bei Dynamo Dresden am Samstag (20.30 Uhr) zufrieden mit den Aktivitäten des Klubs im Transferendspurt. Über Steuckers, wo noch letzte Details zu klären waren, konnte er sich in der kleinen Medienrunde noch nicht äußern. Klaiber und Patino indes stimmten den Coach sofort optimistisch: „Man kann den Kader und die Spieler nicht nach einer Trainingseinheit bewerten, aber der erste Eindruck ist sehr gut“, sagte Rösler. 

„Topwerte“: Bochums Patino ist voll im Saft
Besonders wichtig: Beide Spieler bringen die nötige Fitness mit. Der zentrale Mittelfeldmann Patino bestritt die komplette Vorbereitung bei Deportivo A Coruna, kam auch in Testspielen zum Einsatz. „Charlie hat Topwerte“, sagte Rösler. Beim Laktattest habe der 22-Jährige sogar „einen unserer besten Werte“ erzielt. Klaiber bestritt sein letztes Pflichtspiel zwar im Februar, aber er habe „permanent trainiert“, sagte Rösler, sei auch im fußballspezifischen Bereich auf der Höhe.

Sind sie schon Optionen für das Spiel in Dresden? „Es kann unter Umständen schon passieren, dass sie am Wochenende dabei sind“, meinte Rösler. Körperlich sehe er keine Probleme. Wie schnell sie sich „teamtechnisch und taktisch“ integrierten in den nächsten Einheiten, müsse man allerdings noch abwarten. 

Deshalb schwärmt Rösler von Klaiber
Mit Rechtsverteidiger Klaiber füllt der VfL die Lücke, die sich durch die schwere Verletzung von Jean Manuel Mbom auftat. Der 32-Jährige spielte nach drei Jahren beim dänischen Erstligisten Bröndby IF keine Rolle mehr, die Dänen kamen Bochum finanziell entgegen. Klaiber wechselte ablösefrei zum VfL, machte Abstriche beim Gehalt. „Sean hat sich schon sofort integriert in der Kabine. Der redet mit allen, ob mit den Älteren, mit den Jüngeren, mit dem Staff. Man merkt, dass er ein ganz erfahrener Spieler ist“, schwärmte Rösler vom Charakter. Auch auf dem Platz „tut er uns gut“.

Rösler kennt ihn aus seiner Zeit als Aarhus-Coach, „wir hatten unsere Gefechte an der Seitenlinie“, sagte er schmunzelnd. Bei einem Telefonat mit ihm habe er sofort zugesagt. „Ich bin froh, dass ich so einen erfahrenen Spieler habe, der fit ist und eine Persönlichkeit hat.“ 

In erster Linie ist er der Konkurrent für Oliver Olsen auf der rechten Seite, aber er könnte auch links spielen, betonte Rösler. Als Linksverteidiger ist Maximilian Wittek Stammkraft, der 18-jährige Leon Sawas soll behutsam aufgebaut werden. Mit nur zwei Etablierten und einem Jungen, so Rösler, hätte man nicht durch die Saison gehen können. 

„Riesenpotenzial am Ball“: Patino steigert die Qualität
Charlie Patino deutete gleich im ersten Training seine fußballerische Klasse an. Er bewegte sich gut zwischen den Linien bei Spielformen mit Flanken über die Außen in die Box, spielte saubere Pässe mit einem Kontakt. Wochenlang arbeitete der Klub an einer Leihe mit Kaufoption, die nach unseren Informationen im niedrigen siebenstelligen Bereich liegt. „Charlie hat am Ball ein hohes Level, ein Riesenpotenzial“, sagte Rösler. Er mahnte aber auch zur Geduld.

Beim spanischen Zweitligisten Deportivo A Coruna, der am Ende den Aufstieg feierte, kam Patino in der Vorsaison auf 28 Einsätze, allerdings nur fünf von Beginn an. Man könne nicht erwarten, dass er in Bochum sofort jedes Spiel 90 Minuten absolviere. „Er muss sich auch selber Zeit geben“, so Rösler. Patino gilt als spielstarker Mann im Zentrum, der den Ball auch unter Gegnerdruck behaupten und vor allem offensiv Akzente setzen kann. Genau der Spielertyp, „den wir brauchen. Entweder von Anfang an oder auch von der Bank“, gab Rösler Einblick in seine Pläne. „Mit seinen Fähigkeiten habe ich die Fantasie, dass wir mal ein Spiel auch verändern können vom Ansatz her, wenn eine Mannschaft tief steht.“ 

Denkbare Variante mit Pannewig und Patino
Rösler sieht ihn vor allem als Achter, auf der Position von Mats Pannewig, von dem er bekanntermaßen große Stücke hält und der ein ähnlich hohes technisches Level habe, meinte der Trainer. Sie könnten als spielstarke Doppelsechs auch zusammen spielen, etwa bei Partien, in denen besonders viel Ballbesitz zu erwarten sei, wobei Pannewig dann die defensivere Rolle übernehmen würde. Patino sei jedenfalls „ein sehr guter Fußballer. Und gute Fußballer schaffen es immer, Minuten auf den Platz zu kriegen.“

Mehr Flexibilität im Mittelfeld
Charlie Patino erhöht damit die Flexibilität und Variabilität im Zentrum. Für die Sechser-/Achter-Position hat Rösler nun fünf Spieler zur Wahl. Enis Cokaj, der beim 0:1 gegen Osnabrück angeschlagen passen musste, am Dienstag aber wieder komplett trainierte, ist der klassische Abräumer auf der Sechs. „Enis hat super Qualitäten, die wir auch absolut brauchen, zum Beispiel als Ballgewinner“, sagte Rösler.

Tom Meyer, der gegen Osnabrück ein gelungenes Startelf-Debüt feierte, „macht Riesenschritte“. Zudem zeigte sich gegen Osnabrück erstmals Lasse Isbruch, wie Meyer 18 Jahre jung. Isbruch ist der offensivere Typ als Meyer, spielte beim Profidebüt unbekümmert auf. Die Mischung, meinte Rösler, stimme nun, bei den Außenverteidigern ebenso wie im Mittelfeldzentrum. Der Kader sei nach den Last-Day-Transfers „nicht überladen. Ich glaube, für unsere Ziele ist es notwendig, diesen Kader zu haben.“ 

Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
Das Transferfenster ist geschlossen, jetzt ist Arbeiten angesagt. Am Mittwoch war Neuzugang Jarne Steuckers erstmals dabei. Das fiel im Training auf. 

Als Jarne Steuckers gerade die erste taktische Trainingseinheit bei seinem neuen Klub unter seinem neuen Trainer Uwe Rösler absolvierte, verfinsterten sich die bis dahin strahlenden Mienen auf dem Feld leicht. Gut 45 Minuten nach dem Start, als der Cheftrainer gerade angefangen hatte, im Elf-gegen-Elf, das Verschieben zu trainieren, fasste sich plötzlich Koji Miyoshi ans rechte Knie. Der Japaner drückte rund um die Kniescheibe an einer bereits getapten Stelle herum und humpelte schließlich in Richtung Seitenlinie. 

Mit sorgenvoller Miene blickten ihm unter anderem Sprinter Gerrit Holtmann nach, als er sich auf die Bank am unteren Trainingsplatz fallen ließ und seine Schuhe auszog. Nach einem kurzen Gespräch mit einem Physiotherapeuten schlurfte er mit gesenktem Kopf in Richtung Kabine und offenbarte im Vorbeigehen, dass er bereits zu Wochenbeginn einen Schlag auf das Knie bekommen habe. 

Ob man sich beim VfL Bochum nun Sorgen machen muss, wird sich wohl erst am Donnerstag und Freitag in den letzten beiden Einheiten vor dem Spiel bei Dynamo Dresden am Samstagabend (20.30 Uhr, Sky und Nitro) zeigen. Auf Miyoshi will Rösler eigentlich nicht verzichten, bezeichnete ihn zuletzt auch aufgrund dessen Defensivarbeit als einen der wichtigsten Spieler. Allerdings weiß auch Rösler, dass sich auch durch die Last-minute-Neuzugänge Charlie Patino und Jarne Steuckers mehr Optionen im Mittelfeld ergeben und er ohnehin bald als Puzzle-Meister gefragt sein wird. 

Rösler hat viele Alternativen
Denn nominell haben die Verantwortlichen dem Trainer eine Menge Qualität in den Kader geholt. Schon am Mittwoch war zu beobachten, dass jeder der Offensivspieler einmal mit möglichst allen Kollegen zusammenspielen soll. So begann Steuckers zunächst im B-Team auf dem Flügel und rückte dann nach dem Miyoshi-Ausfall im A-Team auf die Zehn – neben Berkan Taz. 

Schon im ersten Training mit dem kompletten Kader war zu erkennen, dass Rösler unter Umständen seinen Spielstil und die Statik auf dem Feld aufgrund der Neuzugänge etwas verändern könnte. Da der Konkurrenzkampf vor allem auf den Außen nun sehr groß ist, könnte jemand wie Steuckers, der über hohe Qualitäten am Ball verfügt, eher im Zentrum agieren und Taz somit unterstützen. Patino bringt zudem eine Menge Ballsicherheit ins Spiel. 

A-Elf wird zum Puzzlespiel
Auffällig auch: Klaiber agierte zunächst in der vermeintlichen A-Formation und bildete die Viererkette mit Maximilian Wittek, Karol Mets und Michael Steinwender. Womöglich aber zunächst nur, um sich mit ihnen einspielen zu können. Der zuletzt kritisierte Oliver Olsen wechselte im Trainingsverlauf die Mannschaft. Wichtig war dem Trainer in erster Linie, dass sich jeder Spieler auf die ihm zugeteilten Aufgaben besinnt. Entsprechend wurde es am Mittwoch auch einmal kurz lauter, als über den Flügel Holtmann durchbrechen konnte und die Restverteidigung, die bei der Pleite gegen Osnabrück zum Verhängnis wurde, nicht funktionierte

Röslers große Aufgabe wird nun sein, die hohe Qualität im Kader auch aufs Feld zu bringen. Die Ansätze, die seine Mannschaft im Training zeigte, sind jedenfalls gut. 

Quelle: WAZ.de
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#3
Der VfL Bochum hat sich auf den letzten Metern des Transferfensters dreifach verstärkt. Sean Klaiber und Charlie Patino waren bereits am Dienstag im Training. 

Mit Sean Klaiber und Charlie Patino hat der VfL Bochum schon am Tag vor dem "Deadline-Day" zwei Neue präsentiert. So hatte Trainer Uwe Rösler schon am Dienstag, 1. September, die Chance, das Duo im Training zu beobachten, während die Verantwortlichen im Hintergrund noch Jarne Steuckers für den Sturm verpflichteten. 

Der 32 Jahre alte Klaiber habe direkt seine Erfahrung eingebracht, freute sich Rösler. "Er hat sich sofort in die Kabine integriert. Man merkt, wie er mit allen spricht: mit den Älteren, mit den Jüngeren, mit dem Staff. Da sieht man direkt, dass er ein ganz erfahrener Spieler ist. Er tut uns richtig gut, auch am Ball." 

Im Training habe Klaiber, der für die Rechtsverteidigerposition eingeplant ist, ebenfalls direkt Eindruck hinterlassen. "Aber ich will nach einer Einheit nicht zu früh loben. Charlie bringt für uns natürlich auch ein hohes Level am Ball mit. Insgesamt gehören da aber noch mehr Einheiten und auch Spiele dazu. Man kann Kader und Spieler nicht nach nur einer Trainingseinheit bewerten. Aber der erste Eindruck ist sehr gut." 

Patino habe "Topwerte", lobte Rösler nach dem Laktattest. Klaiber bestritt sein letztes Pflichtspiel zwar im Februar, aber er habe "permanent trainiert", sagte Rösler, sei auch im fußballspezifischen Bereich auf der Höhe. 

Nach mäßigem Saisonstart mit einem Sieg und zwei Niederlagen, wobei ein 2:0-Sieg gegen die SpVgg Fürth im DFB-Pokal hinzukommt, sollte am Samstag, 5. September, 20:30 Uhr, bei Dynamo Dresden wieder Zählbares her. Vielleicht schon mit den beiden Neuen? "Es kann unter Umständen schon passieren, dass sie am Wochenende dabei sind", sagte Rösler. 

Auch wenn Klaiber zuletzt nicht mehr viel Spielpraxis gesammelt hatte, habe er regelmäßig trainiert. Patino habe eine Vorbereitung hinter sich gebracht und auch Wettkampfminuten gesammelt. Teamtechnisch und taktisch herrsche aber natürlich noch Nachholbedarf. "Aber vom Körperlichen her können sie durchaus ein Thema sein." 

Quelle: Reviersport.de
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#4
   
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„Müssen mutig sein“
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Am Samstagabend (05. September, Anstoß: 20:30 Uhr) gastiert der VfL Bochum 1848 im nächsten Zweitliga-Spiel dieser Saison bei der SG Dynamo Dresden. VfL-Cheftrainer Uwe Rösler beantwortete vorab auf der obligatorischen Pressekonferenz die Fragen der anwesenden Journalisten. 
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VfL-Cheftrainer Uwe Rösler über…
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…die Personalsituation: „Babis Drakas und Jean Manuel Mbom stehen weiterhin nicht zur Verfügung. Koji Miyoshi hat heute trainiert und ist voll belastbar. Alle anderen Spieler sind einsatzbereit.“
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…über den Kaderumbruch: „So einen großen Umbruch habe ich in meiner 20-jährigen Trainerlaufbahn noch nicht erlebt. Das war schon sehr schwierig und zeitraubend. Die erste Phase lief sehr gut. Dass wir bereits sieben Neuzugänge beim Trainingsauftakt auf dem Platz mit dabei hatten, war sehr wichtig. Nach einer schwierigen Phase hat sich rund um den Deadline Day nochmal einiges getan. Wir haben viele Spieler mit hoher Qualität dazugewonnen. Natürlich versuchen wir alle bestmöglich zu integrieren. Der Teamspirit war bislang herausragend, so wird es hoffentlich bleiben. Unser Spieltagskader hat sich oft von selbst aufgestellt, künftig wird es Härtefälle geben. Das müssen wir managen. Jeder muss um seinen Platz kämpfen.“
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…die drei Neuzugänge in dieser Woche: „Der Transfer von Sean war nicht geplant, dieser kam aufgrund der Verletzung von Manu zustande. Dieser Transfer ist eigentlich sensationell. Ohne Hilfe von Brøndby IF hätten wir diesen Transfer nicht über die Bühne bringen können. Wir sind sehr, sehr froh, dass wir Sean bei uns haben. Als Spieler kannte ich ihn schon gut, als Menschen noch nicht. Er hat direkt einen sehr guten Eindruck in der Kabine hinterlassen, bei den Verantwortlichen zuvor auch. Sean bereichert uns auf jeden Fall auf und neben dem Platz. Mit Charlie haben wir einen Spieler dazugewonnen, der sehr gute Testwerte vorzeigen konnte. Speziell seine Ausdauerwerte waren besonders gut. Das spricht dafür, dass er zuvor ein umfassendes Trainingsvolumen absolviert hat. Mit ihm haben wir einen Mittelfeldspieler, der uns eine weitere Note gibt. Jarne ist ein Linksfuß, der in der letzten Zeit oft auf der rechten Seite gespielt hat. Wir haben nun drei Spieler mit hoher Qualität, die rechts spielen können. Wir haben nun mehr Optionen. Alle drei Neuzugänge spielen in meinen Überlegungen fürs Wochenende eine Rolle.“
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…den Gegner, die SG Dynamo Dresden: „Im Spiel gegen Heidenheim hatte Dresden extrem viel Ballbesitz – selbst, als sie in den letzten 30 Minuten in Unterzahl gespielt haben. Das sagt alles aus über ihre Spielstärke. Es ist die zweitbeste Mannschaft im Ballbesitz in der Liga. Das wissen wir auch noch von unseren Aufeinandertreffen in der vergangenen Saison. Ich weiß es auch, weil ich früher dort gespielt habe. Die Mannschaft strotzt vor Selbstvertrauen, hat sich mit dem Ball ein Selbstverständnis erarbeitet. Dort wurde sehr gute Arbeit geleistet. Dresden ist deutlich besser, als das bislang ihre Punktzahl widerspiegelt.“
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…die Marschroute für die Partie: „Wir müssen mutig sein. Wir werden versuchen, teilweise hohe Ballgewinne zu erzielen. Das wird sehr, sehr schwierig. Aber wir müssen es versuchen und werden alles geben. Wir werden einen anderen Ansatz haben als im Spiel gegen Osnabrück. Wir rechnen mit viel Power und Initiative. Wir wollen einen gesunden Anteil an Ballbesitz haben.“
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#5
Irgendwie habe ich das Gefühl, Rösler ist eher bedrückt als erfreut in Bezug auf die Verpflichtungen, und sein Auftritt heute, vermittelt mir den Eindruck, er will uns auf eine Niederlage vorbereiten.
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