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Presseberichte zum 2. Spieltag: Braunschweig - VfL
#1
Nach der Auftaktniederlage gegen Hertha steht der VfL Bochum vor einer anspruchsvollen Trainingswoche. Das Spiel in Braunschweig wird zum Härtetest. 

Der Blick auf die nackten Ergebnisse dürfte dem einen oder anderen Spieler des VfL Bochum am Wochenende Sorgenfalten ins Gesicht gezaubert haben. Der 6:1-Sieg von Eintracht Braunschweig gegen den 1. FC Magdeburg war ein Ausrufezeichen, das man auch an der Castroper Straße vernommen hat. Wenn Uwe Rösler seine Spieler am Montag zum ersten Training bittet, wird die Woche also unter dem Motto „Vorbereitung auf den Tabellenführer“ eröffnet. 

Für die Bochumer ist das Spiel am kommenden Freitag in Braunschweig (18.30 Uhr, Sky) nach der Pleite zur Saisoneröffnung gegen Hertha BSC (0:1) direkt ein richtungsweisendes. Zehn Punkte haben sich die Spieler bis zur ersten Länderspielpause im September zum Ziel gesetzt. Eines, an dem sie sich messen lassen müssen nach den dann ersten sechs Partien. Eines, für das sie in Braunschweig nach Möglichkeit die ersten Punkte holen müssen nach der Enttäuschung gegen Berlin. 

Mets und Pannewig müssen fit werden
Zweifel daran kommen bei den Spielern nicht auf. „Wir haben direkt nach dem Spiel gesagt: Weiter geht’s, Köpfe hoch“, sagte der neue Kapitän Timo Horn. Es sei kein Spieler besonders verärgert gewesen, nachdem man die Auftaktpartie wie so häufig in den vergangenen zehn Jahren in den Sand gesetzt hatte. „Die Jungs sind zuversichtlich. Wir haben sehr, sehr viele gute Charaktere, werden uns als Mannschaft zusammensetzen und werden das in den Wochen, die jetzt kommen, auch auf den Platz bringen“, sagte Horn.

Ein paar Aufgaben aber haben die Bochumer für diese Woche gegen Hertha durchaus zum Bearbeiten bekommen. „Wir waren unachtsam beim zweiten Ball, schließen die Kette nicht. Das irritiert mich“, sagte Trainer Rösler nach dem Spiel und sprach von fehlender „individueller Qualität“ in den Zweikämpfen. Oberstes Ziel dürfte daher sein, in der Woche Karol Mets und Mats Pannewig spielfit für Freitag zu bekommen, sodass sie direkt von Beginn an auflaufen können. Beide haben dem VfL-Spiel gegen Hertha sichtlich gutgetan. Startelfplätze für beide in Braunschweig dürften die Chancen auf Punkte durchaus erhöhen. Mit beiden würde sich auch die Erste-Halbzeit-Baustelle Spieleröffnung schnell wieder schließen lassen. 

Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
Nach dem 0:1 gegen Hertha will der VfL Bochum in Braunschweig punkten. Personell gibt es mehrere gute Nachrichten

Intensiv ging es in verschiedenen Spielformen zur Sache beim VfL Bochum am Montagvormittag, bei der ersten Einheit der Woche nach dem Frust-0:1 gegen Hertha BSC. Bereits am Freitag (18.30 Uhr/Sky) geht es zum ersten Zweitliga-Spitzenreiter der Saison, nachdem Eintracht Braunschweig in der Höhe sensationell mit 6:1 beim FC Magdeburg triumphiert hat. Viel spricht dafür, dass VfL-Coach Uwe Rösler seine Startelf auf mehreren Positionen ändert. 

„Wenn sie gut trainieren, sind sie alle drei auf jeden Fall ein Thema“, sagte Rösler am Montagmittag, angesprochen auf die Startelf-Chancen der gegen Berlin eingewechselten Mats Pannewig, Karol Mets und Gerrit Holtmann. Mit dem als Abwehrchef geholten Mets und Mittelfeld-Antreiber Pannewig zeigte der VfL nach zähem ersten Abschnitt im zweiten Durchgang eine spielerisch ordentliche Leistung. Mit dem nach rund 60 Minuten ins Spiel gekommenen Holtmann gab es mehr Zug und Tempo über den linken Flügel, fand auch Zehner Berkan Taz immer besser in die Partie. 

Bochum hadert mit Chancenverwertung
Alle drei hatten in der Vorbereitung mit Verletzungen zu kämpfen, waren gegen die Hertha noch nicht weit genug für mehr als 45 Minuten, so Rösler. Das dürfte sich bis Freitag ändern, auch wenn sich Rösler naturgemäß zu Wochenbeginn noch nicht festlegen wollte. „Es ist klar, dass wir eigentlich so spielen wollen, wie wir das Spiel gegen Hertha beendet haben“, erklärte der Coach.

Rösler sah nach einer langen Analyse des Auftaktspiels mit der Mannschaft „mehr Gutes als weniger Gutes“ gegen die Hertha. Man habe gegen den Ball gut gearbeitet, fast alles wegverteidigt und im zweiten Abschnitt dann spielerisch eine gute Leistung gezeigt. „Ein 1:1“, betonte der Trainer noch einmal, „wäre verdient gewesen.“ Die Knackpunkte für Rösler: Beim 0:1 habe man keinen Zugriff gehabt und vorne die Chancen - der Trainer zählte sieben - nicht genutzt. 

Rösler: „Müssen mehr Tore machen“
Wie schon am Ende der Vorbereitung. Inklusive der Testspiele gegen Bremen und Sheffield United wartet der VfL nun seit drei Partien auf einen Treffer. Auch in den drei Testspielen davor erzielte Bochum gegen Antwerpen, Ajax und Swansea nur vier Tore. Logisch, was zwingend besser werden muss: „Wir müssen mit der Qualität, die wir haben, mehr Tore machen“, so Rösler.

Miyoshi angeschlagen gegen Hertha - Entwarnung für Braunschweig
Gefordert ist dabei auch Koji Miyoshi, der nach der Pause gegen Hertha deutlich nachließ, dabei mit einem Verband spielte. Den Japaner plagten Oberschenkel-Probleme, er hatte aber signalisiert, noch weiterspielen zu können, erklärte Rösler, der Miyoshi erst in der 75. Minute auswechselte und Christian Rasmussen brachte. Am Montag drehte der Rechtsaußen nur Laufrunden, soll am Dienstag aber nach Plan wieder mit der Mannschaft trainieren und in Braunschweig erneut starten. Neuzugang Rasmussen sei noch nicht so weit, soll erneut von der Bank kommen, verriet Rösler bereits. 

Rakneberg und Strompf kehren ins Training zurück
Noch keine Rolle am Freitag spielen zwei Rückkehrer. Sowohl Mikkel Rakneberg als auch Philipp Strompf waren am Montag wieder am Ball. Für Linksverteidiger Rakneberg endete damit eine lange Pause. Der Norweger wurde im April am Meniskus operiert, absolvierte nun erstmals Teile des Teamtrainings. Allerdings spielte der 24-Jährige oft noch den freien Mann, soll den Körperkontakt noch weitgehend meiden. „Inhaltlich macht er aber alles mit“, so Rösler. Bis der Winterzugang eine Option für den Kader ist, dürfte es noch etwas dauern.

Innenverteidiger Philipp Strompf fiel in den letzten zwei Wochen erkrankt aus, musste Antibiotika nehmen und ist nun wieder eingestiegen. „Pippo wird noch eine Zeit brauchen“, sagte Rösler. Mit den Nezugängen Michael Steinwender, Yigit Karademir und Mets hat der VfL in der Innenverteidigung derzeit genug Auswahl. 

Quelle: WAZ.de
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#3
Die Chancenverwertung ist schon wie lange ein Thema? Ich kann mich kaum erinnern seit wann nicht, und das liegt nicht an meinen 60 Jahresringen.
Einmal Bochumer, immer Bochumer
...und die Bayern kann ich immer noch nicht leiden!
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#4
Terodde war quasi der letzte, der die Dinger, fast nach belieben, versenkt hat. Das ist aber auch schon mehr als 10 Jahre her.
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#5
Keine Ausfälle, klare Startelf-Signale und ein neuer Stürmer mit Präsenz: Das Training des VfL Bochum mit Ouro-Tagbas Debüt liefert Erkenntnisse. 

Behutsam klopfte VfL-Legende Anthony Losilla dem elften Neuzugang des VfL Bochum auf die Schulter. „Gut gemacht, Mansour“ hörte man vom Co-Trainer am Zaun des Trainingsplatzes, als Mansour Ouro-Tagba seine erste Einheit beim Zweitligisten ausklingen ließ. Der 21-jährige Stürmer, der am Vortag einen Vertrag bis 2030 unterschrieben hatte, nahm das Lob von Toto Losilla mit einem Lächeln an. Er ist angekommen im Revier – und gut reingekommen beim VfL. 

Knapp anderthalb Stunden dauerte das Training am Dienstag, das Uwe Rösler immer wieder mit lobenden Worten begleitete. „Super“, „sehr gut“ oder „Bravo“ rief der Trainer ein paar Tage nach dem ernüchternden Auftakt-0:1 gegen Hertha BSC und drei Tage vor dem Spiel bei Eintracht Braunschweig (Freitag, 18.30 Uhr) immer wieder, um zwischendurch auch lautstark zu mahnen. Etwa, wenn das Defensivverhalten nicht passte. „Gerrit, we need you“ – „Wir brauchen dich“, donnerte er etwa, als Holtmann einmal nicht schnell genug zurückgerannt war. 

Insgesamt sahen die Beobachter eine intensive Einheit, in der sich jeder zeigen konnte – mit einer klaren Tendenz zur Startelf und einer neuen Variante auch in der Viererkette. Drei Erkenntnisse aus dem Training. 

1. Mansour Ouro-Tagba zeigt Präsenz in erster Einheit beim VfL Bochum
Sprints, Flankenläufe und Spielformen über den ganzen Platz forderten die 23 Feldspieler. Alle Mann an Bord also, wobei Philipp Strompf (nach Erkrankung) und Mikkel Rakneberg (nach Meniskus-OP) noch keine Option für das Spiel in Braunschweig sind. Anders als, vielleicht, der elfte Neuzugang des VfL. Der vom 1. FC Köln geholte Mansour Ouro-Tagba, der Philipp Hofmann Konkurrenz machen soll, mischte gleich ordentlich mit, zog die Einheit komplett und offenbar ohne konditionelle Probleme durch.

Gleich zu Beginn konnte Ouro-Tagba, der in der vergangenen Saison für Drittligist VfB Stuttgart II neun Tore erzielte, bei Sprintübungen zeigen, dass er zu den Schnellsten beim VfL zählen wird. Körperlich hinterließ der 21-Jährige einen starken Eindruck. Der 1,91 Meter große, wuchtige Angreifer agierte bissig, packte auch die Grätsche aus, presste energisch. 

Am Ende der Einheit ging es in zwei Teams zu jeweils elf Spielern in zwei Spielvarianten über den ganzen Platz. Ouro-Tagba agierte im B-Team als Stoßstürmer, schmiss sich in die Bälle, bot sich an, lieferte sich ein paar veritable Zweikämpfe mit Michael Steinwender und Karol Mets. Noch konnte er sich nicht entscheidend durchsetzen, mit Ball gelang ihm noch nicht allzu viel. Doch seine Präsenz in seiner ersten Einheit hinterließ durchaus Eindruck. Durchaus möglich, dass es Ougo-Tagba beim Spiel in Braunschweig gleich in den Kader schafft. 

2. Startelf in Braunschweig – Mets, Holtmann, Pannewig spielen sich ein
Toto Losilla betreute Team B, Uwe Rösler Team A bei den Spielen über drei Mal fünf Minuten zum Abschluss. Die Startelf zeichnet sich ab: Karol Mets bildete mit Michael Steinwender die Innenverteidigung. Das Duo sollte im Verbund mit Sechser Enis Cokaj und den Außenverteidigern das Spiel von hinten heraus spielerisch aufbauen, was meist auch gelang. Lange Bälle von Torwart Timo Horn auf Hofmann und Co., wie in der ersten Halbzeit gegen Hertha, sah man nicht. Bei hohem, energischem Pressing von Team B allerdings bekam die A-Formation noch das eine oder andere Mal Probleme. 

Gerrit Holtmann beackerte den linken Flügel, wurde immer wieder gesucht und gefunden, von Berkan Taz und Mats Pannewig. Auf seine Tiefenläufe könnte es ankommen in Braunschweig, seine Flankenqualität muss er dafür allerdings noch steigern. Achter Pannewig, der nach langer Verletzungspause und nur 30 Minuten Testspielzeit gegen Sheffield in der zweiten Halbzeit gegen Hertha ein Mut machendes Comeback feierte, trieb den Ball nach vorne. Sein Zusammenspiel mit Zehner Berkan Taz soll ein Matchwinner werden in dieser Saison. 

Rechts legte zunächst Koji Miyoshi los, der auch in Braunschweig starten dürfte, wie Rösler bereits erklärt hatte. Miyoshi plagten gegen Hertha und zu Wochenbeginn leichte muskuläre Probleme im Oberschenkel. Am Montag hatte er noch pausiert mit dem Mannschaftstraining, diesmal machte er alles mit, durfte aber ein paar Minuten eher Feierabend machen. 

Christian Rasmussen löste ihn als Rechtsaußen ab. Der Neuzugang wirkte aber noch nicht spritzig genug für einen längeren Einsatz. Nach dem Eindruck vom Training ist mit Holtmann (für Crimaldi), Pannewig (für Jean-Manuel Mbom) und Mets (für Yigit Karademir), die ja alle drei gegen Hertha eingewechselt wurden, in Braunschweig von Beginn an zu rechnen. Und vielleicht gibt es noch eine weitere Änderung. 

3. Mbom macht Olsen als Rechtsverteidiger Konkurrenz
Denn hinten links verteidigte durchgängig Stammkraft Maxi Wittek, rechts indes rotierte Rösler. Neben Oliver Olsen durfte sich als Rechtsverteidiger auch Jean Manuel Mbom im A-Team zeigen. Der Neuzugang, der ansonsten im anderen Team das Mittelfeld anführte, konnte in der Vorbereitung und vor allem gegen Hertha im Zentrum nicht überzeugen, Pannewig ist deutlich spielstärker. 

In den letzten drei Jahren agierte Mbom beim dänischen Erstligisten Viborg FF als Rechtsverteidiger. Stand jetzt ist er ein Doppel-Back-Up: fürs Zentrum und für die rechte Abwehrseite. Da Olsen in der Vorbereitung nicht gänzlich überzeugte und gegen Hertha in der ersten Halbzeit ein Schwachpunkt war, nimmt der Konkurrenzkampf auf dieser Position auf jeden Fall zu. 

Als Mbom den mit seinem Tempo und seiner Technik durchaus gefälligen Rechtsaußen Babis Drakas, der mit einem Hackentor ein Highlight der Einheit setzte, energisch abkochte und den Zweikampf gewann, erhielt er prompt ein Sonderlob von Rösler: „Sehr gut, Manu, Bravo!“ Möglich, dass der Trainer in den verbleibenden zwei nicht öffentlichen Einheiten diese Variante weiter testet. 

Quelle: WAZ.de
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#6
Es gibt Parallelen zwischen Braunschweig und Bochum – und einen großen Unterschied in der Kaderstruktur. Drei Aspekte vor dem ersten VfL-Auswärtsspiel. 

Euphorie hier, Tristesse dort: Die Stimmung bei den Fans könnte unterschiedlicher kaum sein vor dem zweiten Saisonspiel des VfL Bochum bei Eintracht Braunschweig am Freitag (18.30 Uhr/Sky). Die Löwen feierten ein 6:1 beim FC Magdeburg, der VfL unterlag Hertha BSC mit 0:1. Drei Aspekte vor dem ersten Auswärtsspiel der Bochumer, die in der Vorsaison mit einem 2:0 auswärts und 4:1 daheim wichtige Siege gegen die Eintracht holten. 

1. Transfers: Umbruch fällt in Bochum größer aus
  vor allem in der Spitze Bei Braunschweig standen zum Liga-Auftakt drei Neue in der Startelf: Gladbach-Leihgabe Jan Urbich im Sturmzentrum, der gleich doppelt traf, Mittelfeldmann Samuele di Benedetto (VfB Stuttgart II), der ein Tor erzielte und zwei vorbereitete, und Flügelstürmer Yannik Sturm (SC Freiburg). Der VfL legte mit fünf Neuen los, zudem gab Alessandro Crimaldi sein VfL-Debüt. Und: Bochum haben zahlreiche Stammspieler der Vorsaison verlassen. In Braunschweig blieb der Kern weitgehend zusammen.
Zwölf Zugänge, elf Abgänge:

 Auch in Braunschweig gab es viel Bewegung auf dem Transfermarkt. Wie in Bochum waren die meisten Transfers frühzeitig, vor dem Trainingslager, eingetütet. Beim VfL allerdings fiel der Umbruch (18 Abgänge, elf Neue) noch größer aus - vor allem in der Spitze.

Mit Coach Lars Kornetka übernahm im März der langjährige Co-Trainer von Ralf Rangnick die Löwen, war bei der WM auch noch für Österreich aktiv. Daher bestritt Braunschweig eine verkürzte Vorbereitung von rund fünf Wochen, erzielte in vier Testspielen gegen Profiklubs nur drei Treffer. Im Umfeld gab es bereits große Zweifel, das erklärte Saisonziel von mindestens 40 Punkten erreichen zu können. Die Stimmung hat sich gedreht. Wie in Bochum - nur umgekehrt. 

2. Braunschweig stellt die jüngste Mannschaft – Bochum die Älteste
Trainer Kornetka brachte frischen Schwung zur Eintracht, arbeitet mit Sportgeschäftsführer Benjamin Kessel an professionelleren Strukturen. Kessels Maxime unterscheidet sich nicht von Bochumer Ansprüchen: Braunschweig will und muss mehr Transfererlöse erzielen.

Kessel hat seit seinem Amtsantritt Ende 2023 den Kader daher stark verjüngt. Mit Ersatztorwart Benjamin Uphoff ist nur ein Profi 30 oder älter. In Magdeburg waren alle 16 eingesetzten Spieler zwischen 21 und 27 Jahre jung, Durchschnittsalter: 23,4. Damit stellte Braunschweig die jüngste Mannschaft des ersten Spieltags - und Bochum die älteste mit einem Schnitt von 27,1 Jahren. 

3. Taktik: Braunschweig setzt auf ein 4-3-3 mit schnellem Umschaltspiel
Fußballerisch setzt Kornetka auf intensive Zweikämpfe, ein schnelles Umschaltspiel, ein 4-3-3 mit flinken Außen - ähnlich wie VfL-Coach Uwe Rösler. „Im Umschaltspiel waren sie richtig gut und gefährlich, sie machen aus den ersten vier Schüssen vier Tore“, sagte Rösler zu Wochenbeginn. Zudem sah FCM-Mann Herbert Bockhorn die Rote Karte beim Stand von 0:3.

Braunschweig zeigte sich im Mittelfeld mit dem spielstarken Max Marie, mit Sechser Florian Flick und dem bissigen di Benedetto sehr präsent, die Spitzen stachen. Anders als beim VfL Bochum, der in den letzten zwei Testspielen und gegen Hertha kein Tor erzielte. 

Quelle: WAZ.de
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" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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