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Nach zwei Niederlagen des VfL Bochum in Folge plant Trainer Rösler den Trainingsstart anders als gewohnt. Was dahintersteckt.
Uwe Rösler hat eine Art goldene Regel in der Vorbereitung auf das nächste Pflichtspiel. Vier Trainingstage gibt es beim VfL Bochum in der Regel vor einem Spiel, wenn nicht irgendetwas dazwischenkommt. Mal sind es dann auch nur vier Einheiten, mal fünf. Je nachdem, was gerade nötig ist, in welchem Zustand sich die Spieler befinden. An dieser Regel ändert der Cheftrainer auch nach der 1:4-Niederlage beim 1. FC Magdeburg nun nichts. Wenngleich ein Blick auf die Wochenplanung verrät, dass es dieses Mal doch etwas anders sein wird.
Die Ostertage hatten die Spieler des VfL Bochum freibekommen. Die meisten nutzten sie für Zeit mit der Familie. Auch Rösler wollte und musste wahrscheinlich etwas Abstand gewinnen von dem, was er da am Samstag in Magdeburg von seiner Mannschaft gesehen hatte. Und dennoch war geplant, dass die Vorbereitungen auf das dritte Sechs-Punkte-Spiel in Serie gegen Eintracht Braunschweig (Sonntag, 13.30 Uhr, Sky) am Dienstag starten sollten.
Horn will alle Spieler ins Boot holen
In gewisser Weise tut sie das nun auch. Allerdings anders, als sich das möglicherweise einige Fans in den Osterferien gewünscht hätten. Der VfL Bochum erklärte am Ostermontag, dass es eine „interne Einheit“ geben würde. Erst am Mittwoch werden die Profis um Torwart Timo Horn und Stürmer Philipp Hofmann wieder auf dem Platz zu sehen sein. Auch am Donnerstag haben die Fans die Möglichkeit, das Training live zu verfolgen. Die Einheiten am Freitag und Samstag finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.
Zusammenfinden wird sich die Mannschaft am Dienstag nach Informationen dieser Redaktion aber trotzdem. Ziel ist es, die Köpfe der Akteure nach zuletzt zwei herben Rückschlägen gegen Holstein Kiel (2:3) und den 1. FC Magdeburg (1:4) frei zu bekommen. „Das Spiel in Düsseldorf war ein Rückschritt und hat in den Köpfen vielleicht etwas gemacht. Vor zwei Wochen haben wir etwas unglücklich verloren. Wir haben viele junge Spieler, die Köpfe springen jetzt an. Wir sind als Führungsspieler gefordert, alle wieder ins Boot zu holen“, sagte Horn bereits am Samstag. Der Dienstag im Kreise des Teams soll dabei helfen.
Quelle: WAZ.de
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Francis Onyeka kehrt nach einer unfreiwilligen Pause zurück ins Training des VfL Bochum. Ein weiteres Talent bekommt plötzlich eine echte Kader-Chance.
Als es für seine Mitspieler am Mittwochvormittag in der ersten Trainingseinheit der Woche so richtig zur Sache ging, war für Francis Onyeka Schluss. Was allerdings nicht hieß, dass das Mittelfeld-Talent seinen Arbeitstag bereits verrichtet hatte. Eine Extra-Schicht stand an – mit dem Stift in der Hand. Zahlreiche Fans, darunter viele Kinder, nutzten die zweite Woche der Osterferien und das traumhafte Frühlingswetter für einen Ausflug an die Castroper Straße. Mit Trikots, Fahnen und anderen Utensilien bewaffnet, lauerten sie auf ihre Lieblingsspieler und sammelten fleißig Autogramme. Besonders beliebt: das von Onyeka.
Der Leihspieler von Bayer Leverkusen überzeugt in dieser Saison beim VfL, und sein Wert für die Mannschaft wird vor allem dann deutlich, wenn er nicht dabei ist. Wie am vergangenen Samstag bei der 1:4-Niederlage beim 1. FC Magdeburg. Eine leichte Gehirnerschütterung ließ ihn pausieren. Am Mittwoch war er nun wieder dabei. „Francis durfte heute keinen vollen Körperkontakt haben“, sagte Trainer Uwe Rösler nach der Einheit. „Er wird heute noch mal vom Doc gecheckt, aber aus meiner Sicht sieht er gut aus und wird morgen wieder voll trainieren.“
Onyeka ist wieder eine Startelf-Option
Möglicherweise kam die kleine, unbeabsichtigte Pause aber auch zum richtigen Zeitpunkt. Der 18-Jährige bestritt in dieser Spielzeit bereits 35 Spiele, inklusive der Partien für die U19-Nationalmannschaft. Eine Menge Minuten unter höchster Belastung für einen Teenager, der seine erste Profisaison spielt. „Ich glaube, die Verschnaufpause tat ihm gut im Hinblick auf die letzten sechs Spiele dieser Saison. Da geht es um mentale Frische und nicht um Trainingseinheiten mit langen Intensitäten“, sagte Rösler. Deshalb sei Onyeka auch wieder eine Startelf-Option für Sonntag, wenn Eintracht Braunschweig im Ruhrstadion gastiert (13.30 Uhr, Sky).
Zumindest wieder in den Kader könnte es auch Kevin Vogt schaffen, der zuletzt drei Wochen aufgrund eines hartnäckigen Infekts fehlte. In der vergangenen Woche machte er wieder Teile des Trainings mit, lief vor allem. Am Mittwoch mischte er wieder richtig mit. „Wir werden sehen, wie er die Woche wegsteckt“, so Rösler, der beim Teamevent beim Topgolf in Oberhausen ein gutes Gespräch mit ihm gehabt habe. „Er hat mir gutes Feedback gegeben. Ich bin froh, dass wir einen erfahrenen Spieler dabeihaben, der die Ruhe behält“, sagte der 57-Jährige über Vogt.
Bekommt Aurel Wagbe eine Chance bei den Profis?
Generell seien in der aktuellen Situation vor allem die Führungsspieler gefragt. Dafür sei es besonders wichtig, mit Leistung voranzugehen – so wie es Philipp Hofmann, Maximilian Wittek und Timo Horn täten. „Auf dem Spielfeld muss aber jeder führen und Feedback geben. Das muss in den Gruppen passieren. In England wird im Training die ganze Zeit gesprochen, das war bei mir hier von Anfang an ein Thema. Die Kommunikation ist wichtig“, sagte er.
Diese soll gegen Braunschweig dabei helfen, die Tiefenverteidigung besser umzusetzen. „Wir stehen ordentlich, können aber nicht alles wegverteidigen, das geht nicht. In Magdeburg steht Mats Pannewig einmal fünf Meter zu zentral, und solche Kleinigkeiten reichen dann schon aus in dieser Liga. Wir müssen optimal in der Restverteidigung stehen“, sagte der Cheftrainer. Und nach vorn? „Wir wollen den Ball nach vorn tragen, eine Power entwickeln. Ich bin sicher, dass wir Tore schießen werden.“
Eine Chance dazu könnte auch Aurel Wagbe bekommen. Der 22-Jährige, der in der Regionalliga-Mannschaft des VfL in den letzten Wochen überzeugte, bekam erneut die Möglichkeit, sich unter Rösler zu präsentieren. „Der Spieler ist in der U21 aufgefallen. Er ist der beste Spieler des Teams in den letzten drei, vier, fünf Spielen gewesen – so wurde es mir berichtet“, sagte Rösler. „Dann hat er es sich verdient, dass ich ihn mit meinem Staff im Training beobachte. Wir wollen es genauso haben beim VfL: Die Jungs sollen überzeugen und bekommen dann bei uns die Chance.“ Wenn er sie in dieser Woche nutzt, dann könnte er am Sonntag im Ruhrstadion auflaufen und nicht bereits am Freitag, wenn die U21 von Heiko Butscher den Wuppertaler SV (19.30 Uhr, im Live-Ticker) empfängt.
Quelle: WAZ.de
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Gerrit Holtmann spricht vor dem wichtigen Duell gegen Braunschweig über Teamgeist, Druck und seine persönliche Fitness – gelingt der Befreiungsschlag?
Die Sorgen waren groß in der Länderspielpause, als Gerrit Holtmann nach nur einer Trainingseinheit wieder von der philippinischen Nationalmannschaft abreiste. Wieder einmal, hätte man sagen können. Zwar ist der 31-Jährige einer der wichtigsten Spieler im Spielsystem von Trainer Uwe Rösler, doch regelmäßig zwickt es. Mal das Knie, mal die Muskulatur. Der Sprinter unter den VfL-Spielern ist auch in dieser Saison anfällig. Umso wichtiger war das, was er unter der Woche im Gespräch mit dieser Redaktion verkündete. „Ich bin voll da. Es war eine Vorsichtsmaßnahme, dass ich von der Nationalmannschaft abgereist bin“, sagte er.
Bei der 1:4-Niederlage in Magdeburg spielte er nur die letzten 20 Minuten, als ohnehin nur noch wenig zu gewinnen war. Gegen seinen Ex-Verein Eintracht Braunschweig am kommenden Sonntag (13.30 Uhr, Sky) soll das schon wieder ganz anders aussehen. Dann will der Flügelspieler „von Beginn an Vollgas geben. Das ist das, was uns über weite Strecken der Saison ausgemacht hat und was ich in den letzten Wochen auch wieder von uns verlange.“
VfL Bochum befindet sich in einem Marathon
Dieser Ansatz ging zumindest in Magdeburg verloren. Vor der Länderspielpause klappte es im Heimspiel gegen Holstein Kiel (2:3) über weite Strecken, am Ende stand trotzdem eine bittere Niederlage. Zwei von fünf Sechs-Punkte-Spielen im Saisonendspurt sind inzwischen verloren gegangen, das nächste steht nun an. „Wir haben immer betont, dass wir noch lange nicht durch sind und diese Saison ein Marathon wird“, sagte Holtmann. „Das 1:4 in Magdeburg ist viel zu hoch ausgefallen. Wir haben uns durch viel zu leichte Fehler die Gegentore gefangen. Das darf uns in dieser Situation nicht passieren.“
Viele Spieler haben in dieser Saisonphase mit sich selbst zu kämpfen. Die Verteidiger Noah Loosli, Philipp Strompf, Leandro Morgalla und Maximilian Wittek, die in dieser Spielzeit so häufig anständig spielten und gut zusammenharmonierten, erreichen nicht ihr Leistungsmaximum. Genauso wenig die jungen Spieler wie Cajetan Lenz oder Mats Pannewig. Ein, zwei Prozent fehlen bei vielen Profis momentan, in einer möglichst ungünstigen Saisonphase.
Holtmann nimmt junge Spieler in Schutz
„Die jungen Spieler machen es über die gesamte Saison gesehen sehr gut. Jeder von uns hat mal ein, zwei Spiele dabei, in denen nicht alles funktioniert“, stellte sich Holtmann vor seine Kollegen. „Das geht mir genauso wie einem jungen Spieler. Wir müssen wie in den Spielen, in denen wir gut performt haben, alle ins Boot holen. Wir müssen positive Stimmung verbreiten. Jedes Spiel müssen wir als Finale angehen.“ Besonders er und die anderen Führungsspieler um Philipp Hofmann, Timo Horn und Maximilian Wittek seien dabei nun gefordert, um in diesen Endspielen zu bestehen, im Vorfeld gute Stimmung zu verbreiten und die Köpfe der Mitspieler wieder hochzubekommen.
Das erste Endspiel gibt es nun ausgerechnet gegen die Löwen aus Braunschweig, für die er selbst zwei Jahre auflief. Dort startete seine Karriere so richtig. Rücksicht darauf kann und will er aber nicht nehmen. „Wir haben jetzt sechs Spiele Zeit, die nötigen Punkte zu holen. Mit dieser Einstellung haben wir es Mitte der Saison richtig gut gemacht“, sagte er. Damit er für den Saisonendspurt möglichst fit ist, hat er sich auch dafür entschieden, die Nationalmannschaftsreise frühzeitig abzubrechen, obwohl er sich mit den Philippinen für den Asien-Cup hätte qualifizieren können. „ Der Verein, der VfL, geht vor. Das haben die Kollegen auch unterstützt“, sagte er.
VfL Bochum will Braunschweig keine Luft lassen
Wohl auch, weil der Druck in Bochum derzeit hoch ist, nachdem sich zumindest viele im Umfeld bereits auf der sicheren Seite wähnten. Doch seit Wochen tritt der VfL tabellarisch und punktetechnisch auf der Stelle. Dennoch mahnt Holtmann davor, nun in Panik zu verfallen. „Wir sind nicht auf Tabellenplatz 17 oder 18. Das sah an den ersten neun Spieltagen noch anders aus“, sagte er. „Dennoch ist der Druck jetzt speziell, weil wir gegen direkte Konkurrenten nicht gewonnen haben. Deshalb stehen wir jetzt unter Zugzwang, zu Hause am Wochenende die Punkte zu holen. Wir haben hier gegen Kiel kein schlechtes Spiel gemacht. Da müssen wir hinkommen, dass wir Braunschweig im Spiel keine Luft lassen, und ein gutes Heimspiel zeigen.“ Am besten mit ihm in der Startelf.
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„Mit Herz und Verstand“
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Der VfL Bochum 1848 empfängt am Sonntag, 12. April, Eintracht Braunschweig im Vonovia Ruhrstadion. Vorab sprach VfL-Cheftrainer Uwe Rösler über die Personalsituation, Balance im Spiel und die Fans.
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Uwe Rösler über …
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… die Personalsituation: Romario Rösch und Mikkel Rakneberg sind beide zumindest zurück auf dem Platz und trainieren individuell. Kevin Vogt ist zurück im Mannschaftstraining, braucht aber noch ein bisschen. Bei Francis Onyeka sieht es sehr gut aus.
… den Gegner: Sie haben einen neuen Trainer, der aus der RB-Schule kommt und ein 4-2-2-2-System spielen lässt mit klaren Abläufen. Sie spielen viele lange Bälle und gehen dann konsequent mit voller Wucht auf zweite Bälle, wodurch sie ihre Tormöglichkeiten entwickeln. In den letzten Spielen war es immer knapp, sie waren voll drin und es hätte auch für sie kippen können. Auch nach Standards sind sie gefährlich. Sie spielen sehr strukturiert und haben durch den Trainer neues Selbstbewusstsein. Es ist ein sehr wichtiges Spiel für beide Seiten. Von daher wird es keine leichte Aufgabe und sehr intensiv.
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… Balance: Wir müssen uns in unseren guten Phasen mehr belohnen. Gegen Kiel und auch gegen Magdeburg, wo das Spiel für uns nicht so gut lief, hätten wir noch mehr Tore schießen können. Wir müssen in beiden Boxen effizienter sein. Das ist der Schlüssel zum Erfolg und das wissen die Spieler auch. Wir haben im Gegensatz zur Hinrunde, wo uns unserer Kompaktheit Punkte gesichert hat, zu viel zugelassen. Die Lösung dafür liegt in der Kabine, dass wir gemeinsam Konzepte entwickeln, um die Balance zwischen Offensive und Defensive wieder hinzubekommen.
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… Einstellung: Ich maße mir nicht an, in die Köpfe der Spieler schauen zu können. Ich kann nur das einschätzen, was ich in den Gesprächen höre. Diese waren sehr offen, sehr einsichtig, auf Augenhöhe und ich habe auch ehrliches Feedback bekommen. Auch die Trainingseinheiten waren gut. Die Mannschaft weiß, worum es geht. Wir haben die Qualität, müssen sie aber auch auf den Platz bringen. Wir arbeiten an dieser Balance zwischen Offensive und Defensive. Wir wissen, dass wir jederzeit Tore schießen können. Aber wir haben Herausforderungen, die wir lösen müssen, um am Ende die Klasse zu halten.
… die Fans: Es ist ganz wichtig, dass wir durch die aktuelle Situation gemeinsam kommen. Selbst bei Spielen wie in Magdeburg oder Düsseldorf, wo wir nicht unsere Leistung abgerufen haben, haben die Fans uns unterstützt. Wir brauchen sie in jedem Spiel und sie waren mit ihrer Hingabe für den Verein auch ein Grund für mich, nach Bochum zu kommen. Die Stadt atmet VfL, das spüre ich im Stadion und das wir besonders wichtig gegen Braunschweig sein. Wir müssen mit Herz spielen, aber auch mit Verstand. Das ist auch eine Balance, die wir hinbekommen müssen, um erfolgreich zu sein.
… Francis Onyeka: Er ist mit 18 Jahren einer unserer Leistungsträger. Seit ich hier bin hat er mit die meisten Minuten der jungen Spieler gehabt. Dazu kommen viele Einsätze bei der U19-Nationalmannschaft. Dass er zum Ende der Saison nicht mehr die absolute Frische hat, ist vollkommen klar. Er war jetzt eine Woche raus, hat die Tage gut trainiert und sah heute schon relativ spritzig aus. Vielleicht war es für seine Gesamtsituation ganz gut, dass er einmal durchschnaufen konnte, bevor es in die letzten sechs Spiele geht.
… Matus Bero: Er hat sehr gut trainiert. Im Moment ist er der Spieler, der im Zentrum des Platzes die Zweikämpfe sucht und größtenteils auch gewinnt. In der jetzigen Situation geht er mit seiner Einstellung, Intensität und Persönlichkeit voran. Genau das tut der Mannschaft gut. Er ist wieder dabei und wird von Anfang an spielen.
… Gerrit Holtmann: Gegen Kiel hat er direkt 60 Minuten gespielt, nachdem er nur eine Woche trainiert hatte. Von der Nationalmannschaft ist er frühzeitig abgereist und hat wieder eine Woche im Training gefehlt. Vor Magdeburg haben wir gemeinsam beschlossen, dass er von der Bank kommt. Diese Woche hat er voll mittrainiert, was gutes Timing ist. Er ist jetzt in einer besseren körperlichen Verfassung als gegen Kiel. Generell ist es wichtig, dass er regelmäßig trainiert. Das ist bei Gerrit durch gewisse Umstände schwierig gewesen, für die er nichts kann. Wir müssen ihn da hinbekommen, dass er kontinuierlich trainieren kann, weil wir dann einen Unterschiedsspieler auf dieser Seite haben, der uns helfen kann.
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… Mats Pannewig: Er ist bei uns eine Art Spielmacher, der die Defensive mit der Offensive verbindet, eine gewisse Kreativität und großen Mut hat. Er zeigt sich, bewegt sich jedes Mal zum Ball und fordert ihn auch in der Bedrängnis. Wenn so einem Spieler einmal ein Fehler passiert, wirst du von mir keinen Ton hören. Das gehört einfach dazu.
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
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Also mit Pannewig, Bero und Onyeka zum Heimdreier. Holtmann Miyoshi und Hofmann werden sicherlich beim Start dabei sein. Hoffentlich gelingt es, diesmal hinten die 0 zu halten.
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