02-12-2026, 06:08 PM
Noah Loosli ist unter Uwe Rösler aus der Startelf des VfL Bochum nicht mehr wegzudenken. Im Sommer endet sein Vertrag – ändert sich das?
Wie sich die Zeiten ändern. Nach dem Hinspiel beim SC Paderborn spitzte sich die Krise des VfL Bochum immer mehr zu. Der VfL verlor beim SCP mit 0:1, das Tor fiel erst kurz vor dem Ende.
Doch in den 90 Minuten zuvor dominierte der SCP die Bochumer beinahe nach Belieben, der VfL kassierte die vierte Saison-Niederlage am fünften Spieltag.
Am Sonntag (13:30 Uhr) geht es im Ruhrstadion wieder gegen Paderborn. Doch diesmal scheint der VfL deutlich besser vorbereitet. Seit der Heimniederlage im November 2025 gegen Dresden gab es keine Pleite mehr für die Bochumer, die mittlerweile auf Platz acht der Tabelle sind.
Noah Loosli ist einer der Gewinner unter Uwe Rösler
Der Start in die Spielzeit verlief auch für Noah Loosli schwer, mittlerweile ist er absolute Stammkraft in der Abwehr. 17 Partien hat er bestritten, 14 davon über die volle Distanz.
Mit Blick auf die Mannschaft freut sich der 29-Jährige: „So wie jetzt ist es besser. Wir wissen aber auch, dass wir noch Punkte haben liegen lassen in Münster.“
Loosli hebt den Teamspirit hevor
Was zeigt, die Ansprüche sind längst wieder gestiegen. Ein 1:1 bei einem heimstarken Aufsteiger reicht nicht mehr. Zuletzt bot der VfL auch den Spitzenteams Paroli, das soll auch gegen den Dritten aus Paderborn klappen.
Ein Erfolgserlebnis der letzten Monate benennt Loosli: „Am Teamspirit hat sich einiges getan, wir reiten gerade eine kleine Welle. Die Trainingseinheiten sind top, der Konkurrenzkampf belebt das Geschäft. Die jungen Spieler machen es gut, die Mischung stimmt. Wir ziehen alle an einem Strang.“
Bleibt Loosli länger beim VfL Bochum?
Was auch gegen den SCP nötig sein wird, der Schweizer betont: „Wir wussten, dass in den ersten Partien der Rückrunde einiges auf uns zukommt. Wir machen das sehr gut, es gab noch keine Niederlage. Gegen Paderborn müssen wir das auch wieder auf den Platz bringen, was uns zuletzt ausgemacht hat.“
Mit dem Spiel gegen den SCP sind es noch 13 Zweitligaspiele bis zum Ende der Saison. Wie es danach mit Loosli weitergeht, das steht noch nicht fest, sein Vertrag an der Castroper läuft am 30. Juni aus. Doch das muss nicht das Ende sein, wie Loosli einräumt: „Ich fühle mich wohl, ich glaube, ich passe gut in die Region. Ich kann mir gut vorstellen, länger hier zu bleiben.“
Quelle: WAZ.de
Wie sich die Zeiten ändern. Nach dem Hinspiel beim SC Paderborn spitzte sich die Krise des VfL Bochum immer mehr zu. Der VfL verlor beim SCP mit 0:1, das Tor fiel erst kurz vor dem Ende.
Doch in den 90 Minuten zuvor dominierte der SCP die Bochumer beinahe nach Belieben, der VfL kassierte die vierte Saison-Niederlage am fünften Spieltag.
Am Sonntag (13:30 Uhr) geht es im Ruhrstadion wieder gegen Paderborn. Doch diesmal scheint der VfL deutlich besser vorbereitet. Seit der Heimniederlage im November 2025 gegen Dresden gab es keine Pleite mehr für die Bochumer, die mittlerweile auf Platz acht der Tabelle sind.
Noah Loosli ist einer der Gewinner unter Uwe Rösler
Der Start in die Spielzeit verlief auch für Noah Loosli schwer, mittlerweile ist er absolute Stammkraft in der Abwehr. 17 Partien hat er bestritten, 14 davon über die volle Distanz.
Mit Blick auf die Mannschaft freut sich der 29-Jährige: „So wie jetzt ist es besser. Wir wissen aber auch, dass wir noch Punkte haben liegen lassen in Münster.“
Loosli hebt den Teamspirit hevor
Was zeigt, die Ansprüche sind längst wieder gestiegen. Ein 1:1 bei einem heimstarken Aufsteiger reicht nicht mehr. Zuletzt bot der VfL auch den Spitzenteams Paroli, das soll auch gegen den Dritten aus Paderborn klappen.
Ein Erfolgserlebnis der letzten Monate benennt Loosli: „Am Teamspirit hat sich einiges getan, wir reiten gerade eine kleine Welle. Die Trainingseinheiten sind top, der Konkurrenzkampf belebt das Geschäft. Die jungen Spieler machen es gut, die Mischung stimmt. Wir ziehen alle an einem Strang.“
Bleibt Loosli länger beim VfL Bochum?
Was auch gegen den SCP nötig sein wird, der Schweizer betont: „Wir wussten, dass in den ersten Partien der Rückrunde einiges auf uns zukommt. Wir machen das sehr gut, es gab noch keine Niederlage. Gegen Paderborn müssen wir das auch wieder auf den Platz bringen, was uns zuletzt ausgemacht hat.“
Mit dem Spiel gegen den SCP sind es noch 13 Zweitligaspiele bis zum Ende der Saison. Wie es danach mit Loosli weitergeht, das steht noch nicht fest, sein Vertrag an der Castroper läuft am 30. Juni aus. Doch das muss nicht das Ende sein, wie Loosli einräumt: „Ich fühle mich wohl, ich glaube, ich passe gut in die Region. Ich kann mir gut vorstellen, länger hier zu bleiben.“
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."