09-02-2026, 02:43 PM
Der VfL Bochum hat sich auf den letzten Metern des Transferfensters dreifach verstärkt. Sean Klaiber und Charlie Patino waren bereits am Dienstag im Training.
Mit Sean Klaiber und Charlie Patino hat der VfL Bochum schon am Tag vor dem "Deadline-Day" zwei Neue präsentiert. So hatte Trainer Uwe Rösler schon am Dienstag, 1. September, die Chance, das Duo im Training zu beobachten, während die Verantwortlichen im Hintergrund noch Jarne Steuckers für den Sturm verpflichteten.
Der 32 Jahre alte Klaiber habe direkt seine Erfahrung eingebracht, freute sich Rösler. "Er hat sich sofort in die Kabine integriert. Man merkt, wie er mit allen spricht: mit den Älteren, mit den Jüngeren, mit dem Staff. Da sieht man direkt, dass er ein ganz erfahrener Spieler ist. Er tut uns richtig gut, auch am Ball."
Im Training habe Klaiber, der für die Rechtsverteidigerposition eingeplant ist, ebenfalls direkt Eindruck hinterlassen. "Aber ich will nach einer Einheit nicht zu früh loben. Charlie bringt für uns natürlich auch ein hohes Level am Ball mit. Insgesamt gehören da aber noch mehr Einheiten und auch Spiele dazu. Man kann Kader und Spieler nicht nach nur einer Trainingseinheit bewerten. Aber der erste Eindruck ist sehr gut."
Patino habe "Topwerte", lobte Rösler nach dem Laktattest. Klaiber bestritt sein letztes Pflichtspiel zwar im Februar, aber er habe "permanent trainiert", sagte Rösler, sei auch im fußballspezifischen Bereich auf der Höhe.
Nach mäßigem Saisonstart mit einem Sieg und zwei Niederlagen, wobei ein 2:0-Sieg gegen die SpVgg Fürth im DFB-Pokal hinzukommt, sollte am Samstag, 5. September, 20:30 Uhr, bei Dynamo Dresden wieder Zählbares her. Vielleicht schon mit den beiden Neuen? "Es kann unter Umständen schon passieren, dass sie am Wochenende dabei sind", sagte Rösler.
Auch wenn Klaiber zuletzt nicht mehr viel Spielpraxis gesammelt hatte, habe er regelmäßig trainiert. Patino habe eine Vorbereitung hinter sich gebracht und auch Wettkampfminuten gesammelt. Teamtechnisch und taktisch herrsche aber natürlich noch Nachholbedarf. "Aber vom Körperlichen her können sie durchaus ein Thema sein."
Quelle: Reviersport.de
Mit Sean Klaiber und Charlie Patino hat der VfL Bochum schon am Tag vor dem "Deadline-Day" zwei Neue präsentiert. So hatte Trainer Uwe Rösler schon am Dienstag, 1. September, die Chance, das Duo im Training zu beobachten, während die Verantwortlichen im Hintergrund noch Jarne Steuckers für den Sturm verpflichteten.
Der 32 Jahre alte Klaiber habe direkt seine Erfahrung eingebracht, freute sich Rösler. "Er hat sich sofort in die Kabine integriert. Man merkt, wie er mit allen spricht: mit den Älteren, mit den Jüngeren, mit dem Staff. Da sieht man direkt, dass er ein ganz erfahrener Spieler ist. Er tut uns richtig gut, auch am Ball."
Im Training habe Klaiber, der für die Rechtsverteidigerposition eingeplant ist, ebenfalls direkt Eindruck hinterlassen. "Aber ich will nach einer Einheit nicht zu früh loben. Charlie bringt für uns natürlich auch ein hohes Level am Ball mit. Insgesamt gehören da aber noch mehr Einheiten und auch Spiele dazu. Man kann Kader und Spieler nicht nach nur einer Trainingseinheit bewerten. Aber der erste Eindruck ist sehr gut."
Patino habe "Topwerte", lobte Rösler nach dem Laktattest. Klaiber bestritt sein letztes Pflichtspiel zwar im Februar, aber er habe "permanent trainiert", sagte Rösler, sei auch im fußballspezifischen Bereich auf der Höhe.
Nach mäßigem Saisonstart mit einem Sieg und zwei Niederlagen, wobei ein 2:0-Sieg gegen die SpVgg Fürth im DFB-Pokal hinzukommt, sollte am Samstag, 5. September, 20:30 Uhr, bei Dynamo Dresden wieder Zählbares her. Vielleicht schon mit den beiden Neuen? "Es kann unter Umständen schon passieren, dass sie am Wochenende dabei sind", sagte Rösler.
Auch wenn Klaiber zuletzt nicht mehr viel Spielpraxis gesammelt hatte, habe er regelmäßig trainiert. Patino habe eine Vorbereitung hinter sich gebracht und auch Wettkampfminuten gesammelt. Teamtechnisch und taktisch herrsche aber natürlich noch Nachholbedarf. "Aber vom Körperlichen her können sie durchaus ein Thema sein."
Quelle: Reviersport.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."