Gestern, 09:21 AM
Der VfL Bochum steht kurz vor dem ersehnten Klassenerhalt, doch Trainer Rösler warnt vor Holstein Kiel – gibt es doch Grund zur Sorge?
Sieben Punkte noch. Dann hätte der VfL Bochum die oftmals als magische Grenze bezeichneten 40 Punkte in der Zweiten Bundesliga gesammelt. Dann sollte das Thema Abstieg für die Mannschaft von Uwe Rösler endgültig vom Tisch sein. Die ersten drei Zähler könnte der VfL bereits am Sonntag im Heimspiel gegen Holstein Kiel einsammeln (13.30 Uhr, Sky), in einem sogenannten Sechs-Punkte-Spiel. Mit einem Erfolg würden die Bochumer den Norddeutschen auf elf Punkte davonziehen und sich entsprechend auch von einem Abstiegsplatz entfernen. Bei einer Pleite wären die Sorgen auf einmal wieder da.
Für Rösler ein Szenario, das nicht ausgeschlossen ist. „Ich glaube nicht, dass wir in den nächsten zwei Spielen den Klassenerhalt schaffen“, sagte er am Freitagmittag. „Wir sind keine Mannschaft, die jede Mannschaft weghaut.“ In 18 Spielen unter ihm gab es allerdings auch erst zwei Niederlagen und satte 30 Punkte (bei neun Unentschieden).
Bochum braucht „beste Leistung der Rückserie“
Der VfL Bochum ist also auf einem guten Weg, da kommt der Bundesliga-Mitabsteiger Kiel nun genau richtig, bei dem es unter dem neuen Trainer Tim Walter bislang noch zu keinem Sieg gereicht hat. Oder? Nicht, wenn es nach Rösler geht. „Sie sind in ihrer Struktur gefestigt und haben zu wenige Punkte für ihre Leistungen in den letzten Spielen geholt“, betonte er. „Es ist eine der schnellsten und sprintstärksten Mannschaften. Wir müssen die beste Leistung der Rückserie bieten, um das Spiel zu gewinnen.“
Was sicher auch die Anhänger hoffen. In den vergangenen Wochen nämlich verschlief der VfL immer wieder ganze Halbzeiten und mehr. Mitunter war es einzig Torhüter Timo Horn, der seinen Vertrag bis 2028 verlängert hat, zu verdanken, dass am Ende trotzdem noch Punktgewinne zu Buche standen. Und nun kommt ausgerechnet Kiel, die laut Rösler unter Tim Walter brandgefährlich seien.
Quelle: WAZ.de
Sieben Punkte noch. Dann hätte der VfL Bochum die oftmals als magische Grenze bezeichneten 40 Punkte in der Zweiten Bundesliga gesammelt. Dann sollte das Thema Abstieg für die Mannschaft von Uwe Rösler endgültig vom Tisch sein. Die ersten drei Zähler könnte der VfL bereits am Sonntag im Heimspiel gegen Holstein Kiel einsammeln (13.30 Uhr, Sky), in einem sogenannten Sechs-Punkte-Spiel. Mit einem Erfolg würden die Bochumer den Norddeutschen auf elf Punkte davonziehen und sich entsprechend auch von einem Abstiegsplatz entfernen. Bei einer Pleite wären die Sorgen auf einmal wieder da.
Für Rösler ein Szenario, das nicht ausgeschlossen ist. „Ich glaube nicht, dass wir in den nächsten zwei Spielen den Klassenerhalt schaffen“, sagte er am Freitagmittag. „Wir sind keine Mannschaft, die jede Mannschaft weghaut.“ In 18 Spielen unter ihm gab es allerdings auch erst zwei Niederlagen und satte 30 Punkte (bei neun Unentschieden).
Bochum braucht „beste Leistung der Rückserie“
Der VfL Bochum ist also auf einem guten Weg, da kommt der Bundesliga-Mitabsteiger Kiel nun genau richtig, bei dem es unter dem neuen Trainer Tim Walter bislang noch zu keinem Sieg gereicht hat. Oder? Nicht, wenn es nach Rösler geht. „Sie sind in ihrer Struktur gefestigt und haben zu wenige Punkte für ihre Leistungen in den letzten Spielen geholt“, betonte er. „Es ist eine der schnellsten und sprintstärksten Mannschaften. Wir müssen die beste Leistung der Rückserie bieten, um das Spiel zu gewinnen.“
Was sicher auch die Anhänger hoffen. In den vergangenen Wochen nämlich verschlief der VfL immer wieder ganze Halbzeiten und mehr. Mitunter war es einzig Torhüter Timo Horn, der seinen Vertrag bis 2028 verlängert hat, zu verdanken, dass am Ende trotzdem noch Punktgewinne zu Buche standen. Und nun kommt ausgerechnet Kiel, die laut Rösler unter Tim Walter brandgefährlich seien.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."