Umfrage: Wie endet das Spiel gegen Wolfsburg?
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Sieg
33.33%
2 33.33%
Unentschieden
16.67%
1 16.67%
Niederlage
50.00%
3 50.00%
Gesamt 6 Stimme(n) 100%
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Wird das Spiel gegen die Wölfe für uns zum Heulen?
#1
   

Liebe Freunde des Frusts,
 
am Freitagabend um 18:30 Uhr starten wir in unsere englische Woche mit dem Pokalheimspiel am darauffolgenden Dienstag gegen Mainz zu Hause und dem Ausklang in Cottbus am darauffolgenden Freitag.
Am 9. Spieltag empfangen wir den VfL Wolfsburg, der von allen Experten als Aufstiegskandidat gehandelt wird und seine Hausaufgaben bislang erledigt.
Unser VfL hingegen steht nach dem 0:2 beim 1. FC Kaiserslautern aktuell auf Relegationsplatz 16 mit 5:9 Toren sowie sieben Punkten und ist seit nunmehr vier Partien sieglos und kassierte zudem drei Niederlagen in Folge. In der Heimtabelle stehen wir auf Platz 18 mit 1:4 Toren und erst einem Punkt.
Beste Torschützen bei uns sind Hofmann und Miyoshi, die beide zweimal trafen. Miyoshi ist zudem bester Scorer mit drei Scorerpunkten.
 
Wolfsburg zuletzt mit 3:1 gegen Heidenheim
Die Wölfe gewannen zuletzt im Absteigerduell ihr Heimspiel gegen Heidenheim mit 3:1. Auswärts trennte man sich im Spitzenspiel beim 1. FC Nürnberg spektakulär mit 4:4.
In der Tabelle steht der VfL auf Platz 3 mit 22:13 Toren und 15 Punkten. In der Auswärtstabelle ist man ebenfalls auf Platz 3 mit 10:7 Toren und sieben Punkten. Zuletzt blieb man dreimal ungeschlagen.
Bester Torschütze bei den Wölfen ist Glatzel mit fünf Toren. Reese hat zudem die meisten Scorerpunkte und kommt auf insgesamt neun Scorerpunkte und zudem bereits sechs Tore vorbereitet.
 
Kader nach Abstieg entsprechend umgebaut
Der Kader wurde nach dem Abstieg ordentlich durcheinandergewürfelt. Abstiegstrainer Hecking wechselte in den Sportvorstand, während auf der Trainerbank Strobl installiert wurde, der vom SC Verl, mit denen er fast ins Unterhaus aufgestiegen wäre.
Für das Tor kam Wellenreuther von Feyenoord Rotterdam. Die Verteidigung wurde verstärkt mit Wahl (FC St. Pauli) und Angély (war verliehen am RSC Anderlecht), für das Mittelfeld kamen Damar (TSG Hoffenheim), Rexhbecaj (FC Augsburg und Vrancx (war verliehen an Sassuolo) und für die Offensive kamen Reese (Hertha BSC), Bernhardsson (Holstein Kiel), Hornby (Darmstadt 98), Glatzel (Hamburger SV) und Besio (SC Freiburg II).
Den Verein verließen die Torhüter Grabara (verliehen an Juventus Turin) und Müller (Aberdeen FC), die Verteidiger Koulierakis (AS Rom), Franjic (Venezia FC, war dorthin bereits verliehen), Vavro (Viktoria Pilsen), Jenz (Young Boys Bern), Cozza (Lausanne Sports, war zuvor verliehen an den FC Nantes), Bürger (PEC Zwolle), Neininger (verliehen an Dynamo Dresden), Dittrich (verliehen an Eintracht Trier), Belocian (war ausgeliehen von Bayer Leverkusen) und Seelt (war ausgeliehen vom AFC Sunderland), die Mittelfeldakteure Majer (AEK Athen), Paredes (FC Utrecht), Grzywacz (Holstein Kiel, war zuvor verliehen an den 1. FC Nürnberg) und Eriksen (vereinslos) sowie die Angreifer Pejcinovic (VfB Stuttgart), Wimmer (TSG Hoffenheim), Kaminski (1. FC Köln, war dorthin bereits verliehen), Wind (SC Braga), Amoura (verliehen an OGC Nizza), Skov-Olsen (verliehen an Basaksehir, war zuvor bereits verliehen an die Glasgow Rangers), Daghim (war ausgeliehen von Salzburg) und Lindström (war ausgeliehen vom SSC Neapel).
 
Rexhbecaj und Hecking kehren nach Bochum zurück
Bei Wolfsburg kehrt mit Rexhbecaj ein alter Bekannter, an dem wir viel Freude in der ersten Saison nach unserem Wiederaufstieg. Unter Hecking hingegen stiegen wir leider ab.
Bei uns hingegen kickt Crimaldi, der in Wolfsburg in der Jugend von 2022 bis 2024 spielte. Gleiches gilt für Hanslik, der in der 2. Mannschaft des VfL von 2017 bis 2019 kickte.
 
In der Abstiegssaison zuletzt 1:1 und 1:3 gegen Wolfsburg
In der Abstiegssaison entführten wir einen Punkt durch ein 1:1 in Wolfsburg und verloren zuvor unser Heimspiel mit 1:3 gegen die Wölfe.
In der 2. Bundesliga trafen wir bislang viermal auf die Wölfe. Dreimal gewannen wir und einmal trennte man sich die Punkte bei 8:0 Toren. Zu Hause gewannen wir im Unterhaus mit 2:0 und trennte sich mit 0:0 von Wolfsburg.
 
Wie lässt Rösler diesmal auflaufen?
Fehlen werden abermals Mbom, Olsen, Strompf, Cokaj und Drakas. Denkbar wäre diese Elf:
Horn - Klaiber, Steinwender, Mets, Wittek - Meyer, Patino - Rasmussen, Miyoshi (Taz), Steuckers – Hofmann
 
Wolfsburg mit ebenso vielen Ausfällen
Bei den Wölfen fallen offenbar Rogerio, Vranckx, Hornby und Benedict aus. Denkbar wäre diese Elf:
Wellenreuther - Kumbedi, Wahl, Cleiton, Maehle - Vinicius Souza, Gerhardt, Damar, Bernhardsson, Reese – Glatzel
 
Wie endet das Spiel am Freitag?
Das Spiel könnte tatsächlich das Schicksalsspiel für Rösler sein. Unter Umständen ist der VfL am Ende des Spieltags bereits 18., sollte die Konkurrenz unter uns punkten. Dementsprechend ist gegen Wolfsburg ein Dreier Pflicht. Ob wir den holen? Ich denke kaum. Maximal 1:1.
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#2
Alles Andere als eine Klatsche wäre eine Überraschung, aaaber unser  VfL wäre nicht der VfL Bochum 1848, wenn er nicht für eine Überraschung gut wäre, was schon mehrfach bewiesen wurde. 

Also mein Tipp 1:0 Heimsieg.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#3
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#4
   
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#5
Absout verdienter Punkt. So habe ich unsere Mannschaft schon länger nicht gesehen.Das war mal wieder unser VfL.
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#6
wenn man das Spiel über Liveticker sieht ist das fast nicht zum Aushalten....vor allem was in der Nachspielzeit passiert.

Vor dem Spiel hätte ich gesagt:Was soll die Aufstellung?
Im nachhinein hat die Wundertüte VFL wieder zugeschlagen.
Laut Ticker war Taz übrigens ein Aktivposten.....
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#7
Gerade heute muss man sich doch noch mehr fragen, was das die letzten beiden Spiele sollte.

Vor allem wie man recht schnell nach dem 0:1 zurückgekommen ist, wie oft man geschossen hat und wieviel man gelaufen ist und gekämpft hat- Das war wirklich sehenswert, auch wenn nicht alles klappte und leider wieder zu viele Chancen noch abgefälscht wurden.

Und es lag nicht nur an Taz, der übrigens die dickste Chance hat liegen gelassen. Für mich hat Holtmann heute, trotz einiger Fehlflanken etc., ein riesen Spiel gemacht. Hoch und runter, schnell vorbei und links richtig Alarm gemacht. Hoffe wieder viel geackert und Bälle festgemacht. Mijoshi auch überall gewirbelt, ja auch mit einigen Fehlern. Aber wenn die soviel auf den Rasen bringen, dann bringt dies Chancen.

Und sie haben hinten im Grundsatz den Topsturm abgemeldet und auch das ist erwähnenswert.

War das die Wende oder nur ein Strofeuer---wir werden es erleben.
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#8
(Gestern, 08:02 PM)panther schrieb: War das die Wende oder nur ein Strofeuer---wir werden es erleben.

Ich glaube, und hoffe, dass das die Wende war. Rösler wird gesehen haben, wie der VfL zu spielen hat. Denn man konnte sehen, dass die Mannschaft mitzieht. 

Zum ersten Mal, in dieser Saison, wurde auch das Stadion wieder angezündet. Was bei Heimspielen nicht unwichtig ist.
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" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#9
Ein Punkt für den Trainer. Die Klöpse in der Abwehr kann man ihm kaum an lasten. Die Systemumstellung zeigt, dass er keineswegs unbelehrbsr oder gar starsinnig ist. Heute haben beide 10er, vor allem Taz, gut funktioniert. Holtmann hat für seine Verhältnisse ein grandioses Spiel abgeliefert. Pannewig hat viel gearbeitet, sicherlich. Aber stark habe ich ihn nicht gesehen. Wittek war deutlich verbessert. Man konnte auch gut sehen, wie wichtig Hofmann für das Team ist. Mets sollte so langsam mal daran gehen, sich die spielentscheidenden Böcke abzugewögnen. Er war wieder einmal auf dem besten Eeg, durch einen individuellen Fehler das Spiel allein zu verlieren.
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#10
Uwe Rösler (Cheftrainer VfL Bochum 1848): „Das Spiel hätte für uns nicht ungünstiger beginnen können. Man hat in den ersten Minuten schon gemerkt, dass wir Anpassungsprobleme hatten. Wolfsburg ist oft in die Halbräume gekommen und sie konnten ihre Qualität ausspielen. Das Tor war natürlich super, den trifft er so wahrscheinlich nicht oft per Volley. Unsere Reaktion darauf war unglaublich positiv. Die Mannschaft musste in den letzten Tagen Vieles lesen und viel Negatives erfahren. Wie geschlossen wir dann aufgetreten sind, hat mich beeindruckt. Wir haben sehr gut agiert, immer wieder Steckpässe gespielt. Wir hatten 19 Schüsse, aber nur fünf aufs Tor. Da müssen wir den Hebel weiterhin ansetzen, weiterarbeiten und effizienter werden. In der zweiten Halbzeit hat uns die Einwechslung von Maximilian Arnold wehgetan. Wir mussten frischen Wind reinbringen. Und in der Nachspielzeit war der VAR mal auf unserer Seite, da hatten wir mal etwas Glück. Ich muss mich heute bei der Mannschaft und den Fans bedanken, wie wir in dieser Situation agiert haben. Wir haben heute die Antwort auf dem Platz gegeben. Das war heute ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung.“
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Tobias Strobl (Cheftrainer VfL Wolfsburg): „Wir kamen richtig gut ins Spiel. Die ersten Minuten waren extrem gut, wir haben zweite Bälle festgemacht und das 1:0 war natürlich ein Traumtor. Das hätte uns Sicherheit geben müssen. Doch Bochum hat im Anschluss extrem gut gespielt. Sie hatten viele gute Momente, sie müssen in der ersten Hälfte das ein oder andere Tor schießen. Doch wir hatten einen sehr guten Keeper und viel Glück. Die zweite Halbzeit hat sich etwas kontrollierter angefühlt, wir waren aber auch nicht zielstrebig genug. Unser vorletzter bzw. letzter Pass war nicht gut, wir hatten fast keine Torchance mehr. Durch den Ballverlust fangen wir das 1:1, das macht Bochum im Umschaltspiel überragend. Das 2:1, das wir dann geschossen haben, wäre wahrscheinlich am Ende zu viel gewesen. Das hätten wir letztlich auch nicht verdient gehabt. Mit dem 1:1 können wir gut leben.“
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