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Einweihungsspiel auf dem neuen Naturrasenplatz am Talentwerk
#1
Die Bau- und Sanierungsmaßnahmen am und rund um das Talentwerk des VfL Bochum 1848 laufen bereits seit geraumer Zeit. Einen ersten wichtigen Meilenstein konnten die Stadt Bochum, die Bochumer Sportstätten Besitzgesellschaft (BoSB) und der Verein am vergangenen Freitag feiern: Das offizielle Einweihungsspiel des neuen Naturrasenplatzes H4 am Nachwuchsleistungszentrum des VfL-Talentwerks an der Hiltroper Straße. Die U21 von Cheftrainer Heiko Butscher gewann den Test gegen die DJK TuS Hordel mit 10:0. 
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Eine VfL-Delegation – unter  anderem bestehend aus VfL-Geschäftsführer Ilja Kaenzig, Pablo Thiam, Direktor Talentwerk, und Mitgliedern des Präsidiums und Aufsichtsrats – sowie Vertreterinnen und Vertreter des Aufsichtsrates der BoSB, die BoSB-Geschäftsführer Dr. Eva Maria Hubbert und Ralf Meyer und der Oberbürgermeister Jörg Lukat kamen für die Feierlichkeiten zusammen, um gemeinsam die Partie zwischen der U21 des VfL und dem Oberligisten DJK TuS Hordel zu verfolgen, dem ersten Spiel auf dem neuen Naturrasenplatz. 
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„Der VfL ist ein großartiger Ausbildungsverein. Um sich eines Tages wieder in der Bundesliga zu etablieren, muss er im Nachwuchsbereich sowie im Übergang zu den Profis zu den allerbesten in seiner Kategorie gehören. Das haben wir als Leuchtturmprojekt ausgerufen. Hierfür erhalten wir jetzt die notwendige Infrastruktur”, so Ilja Kaenzig. „Dafür möchten wir uns bei allen, die dafür gesorgt haben, dass so ein gewaltiges Projekt in Bochum möglich ist, bedanken.“ 
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Seit knapp vier Wochen trainieren VfL-Teams bereits auf dem neuen Naturrasenplatz H4. Es ist ein weiterer wichtiger Schritt in der stetigen Professionalisierung der Trainings- und Entwicklungsbedingungen der Spielerinnen und Spieler auf und neben dem Platz. 
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„Es ist großartig zu sehen, wie es am und rund um das NLZ immer weitergeht und die Visionen unserer modernen Trainingsstätten und des Funktionsgebäudes stetig Form und Gestalt annehmen“, sagte Pablo Thiam in seiner Ansprache. „Wir freuen uns auf das, was noch kommt!“
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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