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Der große Kadercheck
#1
Der VfL Bochum arbeitet am Kader für 2026/27. Es gibt viele Baustellen, insbesondere in der Zentrale. Unser großer Check, Teil eins: Tor und Viererkette. 

Es gab einen großen Umbruch nach dem Abstieg aus der Bundesliga. Nach Rang neun in der abgelaufenen Zweitliga-Saison könnte es in diesem Sommer sogar noch mehr Transferbewegungen geben beim VfL Bochum. „Jetzt wird es herausfordernd, den nächsten Umbruch zu machen“, sagte Trainer Uwe Rösler nach dem abschließenden 2:1-Sieg beim Karlsruher SC. „Da gilt es, gute Arbeit zu leisten. Nicht unbedingt auf dem Platz, sondern in Büros, Meetings, Verhandlungen, beim Scouting. Da sind wir dabei.“ Nach Informationen dieser Redaktion gab es am Donnerstag eine große Transfersitzung. 

Klar ist: Der Kader muss zur „VfL-DNA“ passen. Laufstärke, Intensität in der Arbeit gegen den Ball, Gewinner-Mentalität, ein Vorwärtsdenken. Es sind die Basis-Eigenschaften für alle Neuen. „Wir möchten für Spieler stehen, die die Werte des VfL Bochum bedienen. Sie sollen Charakter haben. Leidenschaft haben, für den Verein zu spielen. Sie brauchen eine gewisse Mentalität“, sagte Simon Zoller, Direktor Lizenz des VfL, im Frühjahr im Talk dieser Redaktion. Zudem setzt der VfL mit Rösler, langfristig auch trainierunabhängig, auf ein Grundsystem mit Viererkette und klarem Neuner im 4-2-3-1 oder 4-3-3. 

VfL Bochum setzt auf neue Achse und arbeitet am Kaderumbruch
„Es wird ein Mix aus Spielern, die uns ein Gerüst geben, die eine Achse bilden. Wir wollen wieder dahinkommen, dass wir eine Bochum-Achse, eine stabile Achse mit Leadern haben. Drumherum wollen wir Charakterspieler, die zu uns passen. Sie sollen die Mentalität haben, sollen verstehen, was der VfL Bochum bedeutet. Zuletzt haben wir uns außerhalb dieser Leitplanken bewegt“, sagte Zoller. Mit Enis Cokaj und Berkan Taz stehen die ersten beiden Neuverpflichtungen fürs Zentrum fest.

Viel Arbeit gibt es dennoch weiterhin in beide Richtungen für das federführende „Transfertrio“ mit Markus Brunnschneider, dem Direktor Scouting, Recruitment & Data, Zoller und Jonas Schlevogt (Direktor Recht & Personal). Einige Spieler sollen den Klub noch verlassen, nachdem 13 Profis bereits verabschiedet wurden. Zuletzt Cajetan Lenz, der für zehn Millionen Euro plus Boni zur TSG Hoffenheim wechselt. 

Kaderplanung läuft: Bisher zwei Neuzugänge, viele Talente rücken vorerst auf
Dem stehen bisher zwei Zugänge gegenüber: Zehner Berkan Taz und Enis Cokaj. Zudem bestreiten acht Jungprofis aus dem eigenen Nachwuchs die Vorbereitung, die teilweise neu zu den Profis stoßen, wie Stürmer Luis Pick oder im Training (etwa Alessandro Crimaldi) und auch in der 2. Liga (Kacper Koscierski) bereits Erfahrung mitbringen. Auf Leihspieler will der Klub möglichst verzichten, Ausnahmen könnte es für „sichere“ Stammspieler geben.

Wer bleibt, wer geht, wer kommt, wer könnte kommen? Auf welchen Positionen ist der größte Bedarf? Der große Kadercheck. Teil eins: Tor und Viererkette. 

Tor: Timo Horn ist einer der Führungsspieler
Timo Horn (33) war Bochums Bester, hielt viele Punkte fest, bleibt die Nummer eins und Führungskraft. Hinter ihm reihen sich wie gehabt Niclas Thiede und Nachwuchsmann Hugo Rölleke ein, der in der U21 viel Spielpraxis sammelte. 

Rechtsverteidiger: Oliver Olsen die Nummer eins
Oliver Olsen kam im Winter, hat bereits 14 Einsätze hinter sich, kennt Röslers Prinzipien. Er geht als Nummer eins in die Saison, Herausforderer ist vorerst Kacper Koscierski. Offen ist allerdings, ob Koscierski, der als Schienenspieler stärker ist, verliehen oder verkauft wird, damit er den nächsten Schritt gehen kann. Bochum schaut sich nach Informationen dieser Redaktion nach Alternativen um, sollte Koscierski eine andere Herausforderung suchen.

Linksverteidiger: Wittek ist der Platzhirsch
Neben dem Tor ist das die einzige Position, auf der kein Handlungsbedarf besteht. Maximilian Wittek soll als Führungsspieler weiter vorangehen, Mikkel Rakneberg ihn herausfordern, wenn er wieder gesund ist. Nach einer Meniskus-Operation fällt der Winterzugang noch länger aus. Eine Chance für Darnell Keumo. Der 18-Jährige hat gerade offensiv viel Potenzial und kann sich in der Vorbereitung für mehr empfehlen. In Karlsruhe feierte er sein Rösler-Debüt, machte seine Sache ordentlich.

Innenverteidigung: Abwehrchef wird gesucht
DIE Baustelle. Mit Erhan Masovic, Kevin Vogt und Noah Loosli verlassen drei der vier Innenverteidiger den Klub. Loosli liegt seit Wochen ein Vertragsangebot vor, die Gespräche laufen weiter, Rösler würde ihn gerne halten – aber wohl eher als Nummer drei oder vier denn als Stammkraft in dieser Spielzeit. Das wiederum will Loosli nicht. Ausgang offen.

Im Kampf um den Klassenerhalt beschränkte sich Bochum aufs „einfache“, rustikale Verteidigen. Nächste Saison will der VfL besser, sicherer, sauberer von hinten heraus spielen, benötigt zudem mehr Tempo. Rösler plant weiterhin fest mit Philipp Strompf, den er wegen seiner Mentalität, Wucht und Kopfballstärke auch bei Standards sehr schätzt. Spielstark ist er nicht, schnell auch nicht. An seine Seite soll daher eine neue „Nummer eins“ rücken, die so ziemlich alles mitbringt: Größe, Kopfball- und Zweikampfstärke, Geschwindigkeit, Spielstärke, Ballsicherheit. Ein Schlüsseltransfer, der sich ziehen könnte: Ein Abwehrchef dieser Güte ist teuer, der VfL sucht ihn schon seit dem Winter. 

Kleine-Bekel und Loosli: Was für und gegen sie spricht
Sollte Loosli seinen Vertrag nicht verlängern, fehlen zwei weitere Verteidiger. Einer könnte Colin Kleine-Bekel, dessen erfolgreiche Leihe zum FC St. Gallen endet. Bei den Schweizern war der 22-Jährige Stamm als Abwehrchef einer Dreierkette. In diesem System fühlt er sich wohler, weshalb die Zeichen eher darauf hindeuten, dass Kleine-Bekel verkauft wird. St. Gallen hat Interesse, der Preis der vereinbarten Kaufoption (mindestens zwei Millionen Euro) war dem Klub aber zu hoch. Lose Anfragen soll es geben. Zum Trainingsstart darf er auf jeden Fall bei den Profis aufschlagen. 

Idealerweise sollen drei gestandene und ein junger Mann die Innenverteidigung bilden, eigene Talente wie der aus der U19 aufrückende Gustav Schjott (U19) kommen hinzu. Gut möglich, dass der Däne, der schon bei seiner Verpflichtung einen Profivertrag unterschrieben hatte, durch eine starke U19-EM-Teilnahme weitere Interessenten anlockt. Ein Verbleib ist daher längst nicht sicher, wenngleich er sich bei den Profis im Sommer empfehlen soll. Im Verein halten sie große Stücke auf ihn. Auf dem Zettel hat der VfL den jungen Serben Ahmed Hadzimujovic (18) von Novi Pazar. 

In einem zweiten Teil des Kaderchecks beschäftigen wir uns mit dem Mittelfeld und der Offensive. 

Der Kader des VfL Bochum 2026/27 – Stand 20. Mai
  • Tor: Timo Horn (Vertrag bis 2028), Niclas Thiede (2027), Hugo Rölleke (2029)
  • Außenverteidiger: Oliver Olsen (2030), Kacper Koscierski, Maximilian Wittek (2028), Mikkel Rakneberg (2029), Darnell Keumo (2028)
  • Innenverteidiger: Philipp Strompf (2028), Colin Kleine-Bekel (nach Leihe/2028), Gustav Schjott
  • Mittelfeldzentrum (Sechser/Achter): Mats Pannewig (2028), Enis Cokaj (2028), Moritz Göttlicher, Lasse Isbruch, Tom Meyer
  • Mittelfeldzentrum (Zehner): Berkan Taz (2028)
  • Außenangreifer: Gerrit Holtmann (2027), Moritz-Broni Kwarteng (2027), Koji Miyoshi (2028), Mathis Clairicia (nach Leihe /2028), Alessandro Crimaldi (U19), Lirim Jashari (nach Leihe/2028), Samuel Bamba (nach Leihe/2027)
  • Stoßstürmer: Philipp Hofmann (2029), Ibrahim Sissoko (2028), Luis Pick

Zugänge:
  • Berkan Taz (SC Verl), Enis Cokaj (Panathinaikos Athen)

Abgänge
  • Kevin Vogt (Karriereende), Matus Bero, Marcel Sobottka, Romario Rösch, Erhan Masovic, Noah Loosli, Callum Marshall (nach Leihe West Ham), Farid Alfa-Ruprecht, Francis Onyeka (beide nach Leihe Bayer Leverkusen), Kjell Wätjen (nach Leihe BVB), Leandro Morgalla (nach Leihe RB Salzburg), Niklas Jahn (Viktoria Köln), Cajetan Lenz (TSG Hoffenheim)

Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
Der VfL Bochum steht vor einem Umbruch im Mittelfeld und Angriff. Spannende neue Optionen zeichnen sich ab: der Stand bei Hanslik, Ademi und Co. 

Der Umbruch beim VfL Bochum fällt in diesem Sommer radikal aus. Mindestens 13 Spieler werden den Verein verlassen. Gerade im Mittelfeld und der Offensive wird es zu vielen Änderungen kommen. Mit Cajetan Lenz wechselt ein Eigengewächs zur TSG Hoffenheim und bringt dem Verein eine Ablösesumme von mindestens zehn Millionen Euro ein. So viel hat noch nie ein deutscher Verein für einen Bochumer Spieler bezahlt. Doch der Aderlass im Zentrum fällt noch größer aus. Auch Kapitän Matus Bero verlässt den Verein. 

Zudem kehren die Leihspieler um Francis Onyeka (Bayer Leverkusen) und Kjell Wätjen (Borussia Dortmund) zu ihren Vereinen zurück. Gleiches gilt natürlich auch in der Offensive, wo Callum Marshall und Farid Alfa-Ruprecht nicht mehr zur Verfügung stehen. Andere Spieler – wie etwa Stürmer Ibrahim Sissoko – sollen den Verein verlassen. 

Nachdem wir die Defensive bereits im ersten Teil unseres Kader-Checks begutachtet haben, blicken wir nun auf die Mannschaftsteile im Mittelfeld und der Offensive. 

Zentrales Mittelfeld, defensiv: Cokaj und die Talente
Bero: weg. Lenz: weg. Marcel Sobottka: weg. Mats Pannewig: verletzt. Gerade im defensiven Mittelfeld ist der Aderlass sehr groß. Mit Bero und Lenz sind zwei Stammspieler zum Vorbereitungsstart am 24. Juni (Leistungsdiagnostik) nicht mehr da, auch Pannewig wird noch bis mindestens Mitte September verletzt fehlen, soll danach aber Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld werden. Hier herrscht jedoch großer Bedarf auf dem Transfermarkt. 

Vor allem lauf- und spielstarke Spieler sind noch gesucht. Mit Enis Cokaj ist der erste Transfer bereits abgewickelt worden. Der Albaner soll der klare Sechser unter Rösler werden und wird als absoluter Mentalitätsspieler beschrieben, der vor der Abwehr die Zügel in der Hand halten soll. Faton Ademi (19) von Alemannia Aachen hat sich in den Fokus gespielt, seine Verpflichtung wird allerdings finanziell schwer zu stemmen sein. Auch scheint es rund um den Spieler verschiedene Bestrebungen für die Zukunft zu geben. 

Im zentralen Mittelfeld kommen derzeit viele für den VfL Bochum interessante Spieler auf den Markt. Vielseitigkeit ist zudem ein Attribut, auf das die Bochumer Wert legen. So gilt beispielsweise ein Emmanuel Iyoha von Absteiger Fortuna Düsseldorf als Kandidat, der sowohl auf der Sechs als auch auf der rechten Seite spielen kann. Interesse besteht aus Bochumer Sicht allemal – zumal er ablösefrei zu haben ist. Auch ein Spieler eines Bundesligisten, der lange gegen den Abstieg kämpfte, soll nach Informationen dieser Redaktion das Interesse geweckt haben. Gespräche seien bereits geführt worden, heißt es. 

In diesem Mannschaftspart haben gleich drei Talente die Chance, sich in der Vorbereitung zu zeigen. Moritz Göttlicher, Tom Meyer und Lasse Isbruch sollen unter Uwe Rösler die Vorbereitung bestreiten. Danach wird entschieden, ob es für sie bereits für den Profikader reicht oder sie in der U21 oder der U19 weiter reifen sollen. 

Offensives Mittelfeld: Taz soll es richten
Mit Berkan Taz haben die Verantwortlichen einen der besten Spieler der dritten Liga verpflichtet und sich dabei gegen finanzstarke Konkurrenz durchgesetzt. Dem Spieler trauen sie in Bochum den Schritt in der Zweiten Liga durchaus zu, er soll mit seinen Scorern und vor allem seinen technischen Fähigkeiten dazu beitragen, das Offensivspiel zu beleben. Von ihm dürfte auch Stürmer Philipp Hofmann profitieren.

Und dennoch ist durch die Rückkehr von Onyeka, Marshall und Wätjen zu ihren jeweiligen Heimatvereinen eine Menge Platz auf der Position. Die eigenen Rückkehrer – wie etwa Lirim Jashari – sollen im Kader von Rösler keine Rolle mehr spielen. Sie sollen abgegeben werden. 

Neben Taz, der vor allem der spielstarke Zehner ist, sucht der VfL Bochum momentan noch einen „Läufer“, der das aggressive Pressing von Rösler verkörpert und dabei flexibel einsetzbar ist. Mit Daniel Hanslik haben die Verantwortlichen schon vor Wochen Kontakt aufgenommen. Nach Ende seines Vertrages beim 1. FC Kaiserslautern ist er ablösefrei. Shinta Appelkamp hingegen ist keine echte Option mehr, er hätte zu ähnliche Qualitäten wie Taz. Auch Lars Kehl, der beim VfL Osnabrück groß aufspielte, wird nicht kommen. 

Hingegen gibt es offenbar weiterhin Interesse an Kaito Mizuta, der mit Rot-Weiss Essen momentan noch in der Relegation gegen Greuther Fürth um den Aufstieg in die Zweite Liga kämpft. Auch von dem Ausgang der beiden Partien am Freitag und Dienstag wird abhängen, ob der Japaner eine ernsthafte Option wird. Mika Schroers von Alemannia Aachen hingegen dürfte im Gesamtpaket – für ihn wäre eine Ablöse fällig – zu teuer sein. 

Flügel: Wer unterstützt Holtmann?
In Koji Miyoshi, Moritz-Broni Kwarteng und Gerrit Holtmann hat der VfL Bochum drei Spieler für diese beiden Positionen. Wobei einzig Holtmann als gradliniger Flügelspieler bezeichnet werden kann. Miyoshi und Kwarteng, die in dieser Saison durchaus ihre Qualitäten endlich nachweisen konnten, sieht Rösler eher als Akteure, die von den Außen in die Halbräume kommen und diese bespielen. Farid Alfa-Ruprecht, der in dieser Saison viel gespielt hat, wird zu seinem Stammverein Bayer Leverkusen zurückkehren, wenngleich sich die Bochumer immer noch eine Chance auf eine späte Leihe im Sommer ausrechnen.

Prinzipiell will der VfL aber Leihen möglichst reduziert einsetzen und stattdessen Spieler fest verpflichten. Nach Informationen dieser Redaktion soll etwa Oliver Issa Schmidt eine Option sein, der mit dem SV Meppen in die 3. Liga aufgestiegen ist und dort eine starke Saison mit 28 Scorerpunkten spielte. Er kann auf beiden Seiten agieren. Er wäre ein klassischer Transfer, den in den vergangenen Jahren die SV Elversberg oder der SC Paderborn getätigt haben. Offen allerdings, ob der VfL dieses Risiko eingehen wird, zumal eine Ablöse fällig werden würde. 

Keine Rolle spielen wird hingegen Mathis Clairicia, der genauso wie Samuel Bamba zunächst vom Leihverein zurückkehren wird. Beide haben in Bochum aber keine Chance mehr und sollen nach Informationen dieser Redaktion auch nicht mehr am Profitraining teilnehmen. 

Aus der U21 soll Aurel Wagbe eine Chance in der Sommervorbereitung bekommen, der erst kürzlich seinen Vertrag an der Castroper Straße verlängerte. Er fiel in der Regionalliga und im Profitraining positiv auf. Sky bringt zudem erneut Noah Weishaupt ins Spiel. 

Sturm: Ergänzung für Hofmann gesucht
Im vergangenen Jahr verpflichtete der VfL Bochum mit Ibrahim Sissoko einen vermeintlichen Herausforderer für Philipp Hofmann. Das Versprechen konnte der Malier nie einlösen und soll den Verein in diesem Sommer wieder verlassen. Er soll nicht einmal mehr am Profitraining teilnehmen. An Hofmann führt indes ohnehin kein Weg vorbei. Der Mittelstürmer entwickelte sich unter Rösler noch einmal weiter und ist aktuell wertvoller denn je für den VfL – nicht nur aufgrund seiner Scorerpunkte.

Ein Eins‑zu‑eins‑Hofmann‑Ersatz soll es daher auch nicht geben, zumal mit Luis Pick ein ähnlicher Spielertyp einen Profivertrag bekommen hat und sich in der Vorbereitung beweisen soll. Gleiches gilt für Amos Gerth, der allerdings eher der mitspielende Stürmertyp ist – ähnlich wie Hanslik, der auch auf dieser Position spielen kann. Das Interesse ist daher groß, ihn zu verpflichten. Auch Maurice Boakye vom Hamburger SV soll laut Bild das VfL-Interesse geweckt haben. Er wäre ablösefrei zu haben. 

Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#3
Der VfL sucht doch IVs. Gestern Abend ist mir Ben Hüning von RWE sehr positiv aufgefallen. WEil aber RWE sehr tief gestanden hat, kann ich wenig zu seinem Tempo sagen. Auf jeden Fall ist er mit Futkeu ganz gut klargekommen und hat ihn völlig abgemeldet.
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