Gestern, 04:27 PM
Die Frauen II des VfL Bochum 1848 haben sich frühzeitig den Meistertitel in der Landesliga gesichert und können den verdienten Aufstieg in die Westfalenliga feiern.
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„Ich bin sehr glücklich, dass wir so eine souveräne Saison spielen konnten“, sagt Cheftrainer Emil Nicolodelli. „Die Mädels haben es sich verdient, jetzt zu feiern.“ Am vergangenen Sonntag überreichten Bettina Stratmann, Mitglied des Präsidiums und des Aufsichtsrats beim VfL, und Annike Krahn, Direktorin Fußball der Frauen, eine Meistercollage.
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„Wir hatten von Anfang an das Ziel, Meister zu werden und aufzusteigen. Das kam aus der Mannschaft heraus, aber auch wir als Trainerteam wollten den Fokus darauflegen, zu performen, Punkte zu holen und uns gleichzeitig weiterzuentwickeln. Das haben wir sehr gut hinbekommen.“
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Zwei Spieltage vor Schluss stehen die Blau-Weißen mit 59 Punkten, 19 Siegen aus 22 Partien und einem Torverhältnis von 91:13 uneinholbar an der Tabellenspitze. Die einzige Niederlage datiert vom ersten Spieltag. „Der Start war etwas holprig, auch durch ein paar Verletzungen, durch die mehr Rotation reinkam. Aber dadurch sind Spielerinnen, die vor der Saison vielleicht nicht mit so viel Spielzeit gerechnet hätten, reingerückt und haben ihre Leistung gebracht. Alle Mädels haben mit dazu beigetragen, dass wir dominant unsere Spiele gewonnen haben und bis zur Winterpause schon einen kleinen Vorsprung hatten.“
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Dadurch konnten die Planungen für die Westfalenliga frühzeitig beginnen. „Da geht es um Aspekte, die wir in der höheren Liga brauchen. Da haben wir bereits im Training zusätzlich den Fokus draufgelegt, um das Niveau möglichst schnell zu erreichen. Das wird auch das Ziel für die letzten Spiele, aber natürlich vor allem in der anstehenden Vorbereitung, damit wir auf unserem bestmöglichen Level in die Saison starten und schnell in der Liga ankommen. Ich freue mich schon sehr auf die nächste Saison.“
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„Ich bin sehr glücklich, dass wir so eine souveräne Saison spielen konnten“, sagt Cheftrainer Emil Nicolodelli. „Die Mädels haben es sich verdient, jetzt zu feiern.“ Am vergangenen Sonntag überreichten Bettina Stratmann, Mitglied des Präsidiums und des Aufsichtsrats beim VfL, und Annike Krahn, Direktorin Fußball der Frauen, eine Meistercollage.
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„Wir hatten von Anfang an das Ziel, Meister zu werden und aufzusteigen. Das kam aus der Mannschaft heraus, aber auch wir als Trainerteam wollten den Fokus darauflegen, zu performen, Punkte zu holen und uns gleichzeitig weiterzuentwickeln. Das haben wir sehr gut hinbekommen.“
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Zwei Spieltage vor Schluss stehen die Blau-Weißen mit 59 Punkten, 19 Siegen aus 22 Partien und einem Torverhältnis von 91:13 uneinholbar an der Tabellenspitze. Die einzige Niederlage datiert vom ersten Spieltag. „Der Start war etwas holprig, auch durch ein paar Verletzungen, durch die mehr Rotation reinkam. Aber dadurch sind Spielerinnen, die vor der Saison vielleicht nicht mit so viel Spielzeit gerechnet hätten, reingerückt und haben ihre Leistung gebracht. Alle Mädels haben mit dazu beigetragen, dass wir dominant unsere Spiele gewonnen haben und bis zur Winterpause schon einen kleinen Vorsprung hatten.“
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Dadurch konnten die Planungen für die Westfalenliga frühzeitig beginnen. „Da geht es um Aspekte, die wir in der höheren Liga brauchen. Da haben wir bereits im Training zusätzlich den Fokus draufgelegt, um das Niveau möglichst schnell zu erreichen. Das wird auch das Ziel für die letzten Spiele, aber natürlich vor allem in der anstehenden Vorbereitung, damit wir auf unserem bestmöglichen Level in die Saison starten und schnell in der Liga ankommen. Ich freue mich schon sehr auf die nächste Saison.“
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."