05-19-2026, 01:51 PM
Überraschend ist die Vermeldung nicht mehr, jetzt ist aber alles offiziell: Cajetan Lenz wechselt in diesem Sommer zur TSG Hoffenheim. Was die Verantwortlichen sagen.
Cajetan Lenz ist das Paradebeispiel dafür, wie sich Talente beim VfL Bochum künftig entwickeln sollen. Seit der Jugend spielte der Mittelfeldspieler im Talentwerk des Vereins, entwickelte sich dort zum Profi und wechselt nach nur einem Jahr für mindestens zehn Millionen Euro zur TSG Hoffenheim. Am Dienstag machten beide Klubs den Transfer offiziell.
„Es ist immer schade, einen herausragenden Spieler zu verlieren, dennoch ist der Transfer von Cajetan und die damit verbundenen Einnahmen wichtig für die Entwicklung des VfL“, sagte Andreas Luthe, der Vorstandsvorsitzende des VfL Bochum, laut einer Mitteilung des Vereins. „Er zählt von den Dimensionen zu den größten der Vereinsgeschichte. Dafür ein Kompliment an Ilja Kaenzig sowie die sportliche Leitung, die die Verhandlungen und Gespräche sehr professionell geführt sowie mit einem hervorragenden Ergebnis für den VfL zu Ende gebracht haben.“ Nach Informationen dieser Redaktion kann die Ablöse durch Boni auf insgesamt 14 Millionen Euro anwachsen.
Verantwortliche sind stolz auf die Entwicklung
Lenz unterschrieb erst im vergangenen Sommer einen Profivertrag beim VfL Bochum, nachdem sich vor allem der damalige Sport-Geschäftsführer Dirk Dufner dafür eingesetzt hatte. Der damalige Trainer Dieter Hecking erkannte das Talent und Lenz spielte sich schon in der Vorbereitung in den Fokus. In einer beeindruckenden Art und Weise spielte er dann eine starke erste Profisaison. „Cajetan ist das Paradebeispiel für den Weg, der für den VfL unumgänglich ist“, sagte Simon Zoller, Direktor Lizenzfußball. „Wir wollen unsere eigenen Talente an die Profis heranführen und sie dort zu Leistungsträgern entwickeln, auch um perspektivisch Transfererlöse erzielen zu können.“
Im kommenden Sommer sollen Talente wie Moritz Göttlicher, Tom Meyer und Lasse Isbruch bei den Profis möglichst ähnliche Schritte gehen. Sie sind drei von acht Talenten, die sich in der Vorbereitung unter Trainer Uwe Rösler zeigen sollen. Lenz hatte im vergangenen Jahr seine Chance genutzt. „Wir sind stolz auf die Entwicklung, die Cajetan seit der U17 beim VfL genommen hat. Er ist ein perfektes Beispiel für das, was bei uns für Top-Talente möglich ist – nämlich mit der richtigen Einstellung und der entsprechenden Leistung, den Weg aus dem Talentwerk zu den Profis auch in jungen Jahren zu gehen“, sagte VfL-Geschäftsführer Ilja Kaenzig und bedankte sich bei allen Förderern des Talents.
Lenz bedankt sich bei Verantwortlichen des VfL Bochum
Für den Spieler selbst, der bodenständig geblieben ist und kürzlich zum Beispiel noch mit einer Stehplatzkarte in der Dortmunder Roten Erde ein Spiel der Mannschaft seines ehemaligen Mitspielers und Kumpels Luc Dabrowski verfolgte, bedankte sich bei den Verantwortlichen des VfL für die Möglichkeit, den nächsten Schritt gehen zu dürfen. „Beim VfL hatte ich bereits im Nachwuchs eine tolle Zeit und hier durfte ich mein erstes Profispiel machen, mein erstes Tor im Ruhrstadion erzielen – das sind Momente, die ich niemals vergessen werde. Ich wünsche dem Verein, meinen Mitspielern und allen Mitarbeitern nur das Beste – man wird sich garantiert wiedersehen“, sagte er.
Quelle: WAZ.de
Cajetan Lenz ist das Paradebeispiel dafür, wie sich Talente beim VfL Bochum künftig entwickeln sollen. Seit der Jugend spielte der Mittelfeldspieler im Talentwerk des Vereins, entwickelte sich dort zum Profi und wechselt nach nur einem Jahr für mindestens zehn Millionen Euro zur TSG Hoffenheim. Am Dienstag machten beide Klubs den Transfer offiziell.
„Es ist immer schade, einen herausragenden Spieler zu verlieren, dennoch ist der Transfer von Cajetan und die damit verbundenen Einnahmen wichtig für die Entwicklung des VfL“, sagte Andreas Luthe, der Vorstandsvorsitzende des VfL Bochum, laut einer Mitteilung des Vereins. „Er zählt von den Dimensionen zu den größten der Vereinsgeschichte. Dafür ein Kompliment an Ilja Kaenzig sowie die sportliche Leitung, die die Verhandlungen und Gespräche sehr professionell geführt sowie mit einem hervorragenden Ergebnis für den VfL zu Ende gebracht haben.“ Nach Informationen dieser Redaktion kann die Ablöse durch Boni auf insgesamt 14 Millionen Euro anwachsen.
Verantwortliche sind stolz auf die Entwicklung
Lenz unterschrieb erst im vergangenen Sommer einen Profivertrag beim VfL Bochum, nachdem sich vor allem der damalige Sport-Geschäftsführer Dirk Dufner dafür eingesetzt hatte. Der damalige Trainer Dieter Hecking erkannte das Talent und Lenz spielte sich schon in der Vorbereitung in den Fokus. In einer beeindruckenden Art und Weise spielte er dann eine starke erste Profisaison. „Cajetan ist das Paradebeispiel für den Weg, der für den VfL unumgänglich ist“, sagte Simon Zoller, Direktor Lizenzfußball. „Wir wollen unsere eigenen Talente an die Profis heranführen und sie dort zu Leistungsträgern entwickeln, auch um perspektivisch Transfererlöse erzielen zu können.“
Im kommenden Sommer sollen Talente wie Moritz Göttlicher, Tom Meyer und Lasse Isbruch bei den Profis möglichst ähnliche Schritte gehen. Sie sind drei von acht Talenten, die sich in der Vorbereitung unter Trainer Uwe Rösler zeigen sollen. Lenz hatte im vergangenen Jahr seine Chance genutzt. „Wir sind stolz auf die Entwicklung, die Cajetan seit der U17 beim VfL genommen hat. Er ist ein perfektes Beispiel für das, was bei uns für Top-Talente möglich ist – nämlich mit der richtigen Einstellung und der entsprechenden Leistung, den Weg aus dem Talentwerk zu den Profis auch in jungen Jahren zu gehen“, sagte VfL-Geschäftsführer Ilja Kaenzig und bedankte sich bei allen Förderern des Talents.
Lenz bedankt sich bei Verantwortlichen des VfL Bochum
Für den Spieler selbst, der bodenständig geblieben ist und kürzlich zum Beispiel noch mit einer Stehplatzkarte in der Dortmunder Roten Erde ein Spiel der Mannschaft seines ehemaligen Mitspielers und Kumpels Luc Dabrowski verfolgte, bedankte sich bei den Verantwortlichen des VfL für die Möglichkeit, den nächsten Schritt gehen zu dürfen. „Beim VfL hatte ich bereits im Nachwuchs eine tolle Zeit und hier durfte ich mein erstes Profispiel machen, mein erstes Tor im Ruhrstadion erzielen – das sind Momente, die ich niemals vergessen werde. Ich wünsche dem Verein, meinen Mitspielern und allen Mitarbeitern nur das Beste – man wird sich garantiert wiedersehen“, sagte er.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."