05-13-2026, 04:39 PM
Der Umbruch wird groß ausfallen beim VfL Bochum. Am Mittwoch sprach VfL-Coach Uwe Rösler auch über die Transferperiode.
Bei elf Spielern ist bereits klar, dass sie den Fußball-Zweitligisten VfL Bochum verlassen werden. Der Umbruch wird erneut groß ausfallen. Denn vermutlich wird es nicht bei diesen elf Abgängen bleiben.
Auch Cajetan Lenz wird die Castroper Straße vermutlich verlassen. Er soll die dringend benötigte Ablöse einbringen und vor einem Wechsel zur TSG Hoffenheim stehen.
Daher wird der VfL viele neue Spieler verpflichten müssen. Das Ziel ist klar: Trainer Uwe Rösler möchte seinen Kader so schnell wie möglich beisammenhaben, um die Vorbereitung bestmöglich nutzen zu können.
Er weiß aber auch, dass das nicht vollständig möglich sein wird. Mit Blick auf die Transferphase betonte er am Mittwoch: „Wir haben Planungssicherheit. Jetzt müssen wir zu Potte kommen. Wir werden aber nicht alle Plätze besetzen. Denn einige Transfers werden erst am Ende der Transferperiode über die Bühne gehen. Um einen Großteil der Spieler muss man sich jetzt aber kümmern, das machen wir.“
Denn vermutlich wird der VfL auch in diesem Jahr wieder Akteure ausleihen. Solche Deals lassen sich oft erst spät umsetzen. Auch der Ex-Profi kennt das: „Ich bin lange genug dabei. Es geht oft nicht so schnell, wie der Trainer das haben möchte. Das ist normal. Mir ist klar, dass es hier etwas länger dauern wird. Wir müssen ein gutes Händchen beweisen. Wir dürfen uns keine großen Fehler erlauben – vor allem bei den Spielern nicht, die mit hohem Gehalt kommen oder Ablöse kosten.“
Wobei der VfL eher selten eine Ablöse zahlen möchte. Ganz ohne wird es aber wohl auch schwer gehen, denn die Ziele für das kommende Jahr sind klar: Es soll in der Tabelle nach oben gehen. Der Abstiegskampf sollte in Bochum kein Thema mehr sein.
Und dann kann es auch mal teurer werden. Zumal die Bochumer ihren Kapitän Matus Bero ersetzen müssen, zudem vermutlich Lenz sowie Leistungsträger wie Francis Onyeka oder Leandro Morgalla.
Quelle: Reviersport.de
Bei elf Spielern ist bereits klar, dass sie den Fußball-Zweitligisten VfL Bochum verlassen werden. Der Umbruch wird erneut groß ausfallen. Denn vermutlich wird es nicht bei diesen elf Abgängen bleiben.
Auch Cajetan Lenz wird die Castroper Straße vermutlich verlassen. Er soll die dringend benötigte Ablöse einbringen und vor einem Wechsel zur TSG Hoffenheim stehen.
Daher wird der VfL viele neue Spieler verpflichten müssen. Das Ziel ist klar: Trainer Uwe Rösler möchte seinen Kader so schnell wie möglich beisammenhaben, um die Vorbereitung bestmöglich nutzen zu können.
Er weiß aber auch, dass das nicht vollständig möglich sein wird. Mit Blick auf die Transferphase betonte er am Mittwoch: „Wir haben Planungssicherheit. Jetzt müssen wir zu Potte kommen. Wir werden aber nicht alle Plätze besetzen. Denn einige Transfers werden erst am Ende der Transferperiode über die Bühne gehen. Um einen Großteil der Spieler muss man sich jetzt aber kümmern, das machen wir.“
Denn vermutlich wird der VfL auch in diesem Jahr wieder Akteure ausleihen. Solche Deals lassen sich oft erst spät umsetzen. Auch der Ex-Profi kennt das: „Ich bin lange genug dabei. Es geht oft nicht so schnell, wie der Trainer das haben möchte. Das ist normal. Mir ist klar, dass es hier etwas länger dauern wird. Wir müssen ein gutes Händchen beweisen. Wir dürfen uns keine großen Fehler erlauben – vor allem bei den Spielern nicht, die mit hohem Gehalt kommen oder Ablöse kosten.“
Wobei der VfL eher selten eine Ablöse zahlen möchte. Ganz ohne wird es aber wohl auch schwer gehen, denn die Ziele für das kommende Jahr sind klar: Es soll in der Tabelle nach oben gehen. Der Abstiegskampf sollte in Bochum kein Thema mehr sein.
Und dann kann es auch mal teurer werden. Zumal die Bochumer ihren Kapitän Matus Bero ersetzen müssen, zudem vermutlich Lenz sowie Leistungsträger wie Francis Onyeka oder Leandro Morgalla.
Quelle: Reviersport.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
