05-09-2026, 09:14 PM
Nach dem Spiel zwischen dem VfL Bochum und Hannover 96 herrschte Aufregung am Ruhrstadion. Die Feuerwehr rückte am Nachmittag an.
Es war kurz vor 17 Uhr am Samstagnachmittag, da wurde es auf einmal hektisch am Ruhrstadion. Aus den VIP-Bereichen strömten die Menschen, Sicherheitskräfte standen vor den Türen zum Stadioncenter an der Castroper Straße. Wenige Minuten später ertönten die ersten Sirenen. Die Bochumer Feuerwehr rückte mit großem Besteck an. Mehrere Wagen hielten unter der Stadionbrücke. Feuerwehrleute mit Gasmasken betraten das Gebäude.
„Wir sind alarmiert worden mit dem Stichwort Gaswarnung“, sagt ein Feuerwehrsprecher auf Anfrage. „Dem sind wir nachgegangen“, erklärte er weiter. Es habe sich aber schnell herausgestellt, „dass das kein Alarm für uns war“. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr seien auf dem Rückweg, hieß es.
Vor Ort durften auch die Servicekräfte aus den VIP-Logen kurz nach dem Alarm wieder zurück in die Bereiche des Stadioncenters.
Nebelmaschine löste 2024 Einsatz aus
Schon einmal sorgte ein Zwischenfall im Ruhrstadion nach einem Spiel für Furore. Im April 2024 musste die Feuerwehr kommen, weil die Mannschaft in der Kabine die Nebelmaschine angeschmissen hatte. Die Party der Elf von Heiko Butscher nach einem 3:2-Sieg über die TSG Hoffenheim fiel offenbar einen Tacken zu intensiv aus. Kurios: Die Maschine hatte sich die Mannschaft nach dem Klassenerhalt angeschafft. Sie kam damals nach Informationen dieser Zeitung zu einem ihrer ersten Einsätze seitdem.
Rund um das Spiel zwischen dem VfL Bochum und Hannover 96 sorgte auch ein Polizeieinsatz für große Diskussionen. Nach Informationen dieser Redaktion versuchte die BFE-Einheit, einen Fan aus dem Stadionumlauf herauszuziehen und festzunehmen. Dabei sei es zu einer Solidarisierungsaktion der Bochumer Ultras gekommen, was in einem kurzen Gerangel endete. Nachdem sich Polizei und Fans eine Zeit lang gegenübergestanden hatten, wandten sich die Anhänger wieder der Unterstützung ihrer Mannschaft zu.
Quelle: WAZ.de
Es war kurz vor 17 Uhr am Samstagnachmittag, da wurde es auf einmal hektisch am Ruhrstadion. Aus den VIP-Bereichen strömten die Menschen, Sicherheitskräfte standen vor den Türen zum Stadioncenter an der Castroper Straße. Wenige Minuten später ertönten die ersten Sirenen. Die Bochumer Feuerwehr rückte mit großem Besteck an. Mehrere Wagen hielten unter der Stadionbrücke. Feuerwehrleute mit Gasmasken betraten das Gebäude.
„Wir sind alarmiert worden mit dem Stichwort Gaswarnung“, sagt ein Feuerwehrsprecher auf Anfrage. „Dem sind wir nachgegangen“, erklärte er weiter. Es habe sich aber schnell herausgestellt, „dass das kein Alarm für uns war“. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr seien auf dem Rückweg, hieß es.
Vor Ort durften auch die Servicekräfte aus den VIP-Logen kurz nach dem Alarm wieder zurück in die Bereiche des Stadioncenters.
Nebelmaschine löste 2024 Einsatz aus
Schon einmal sorgte ein Zwischenfall im Ruhrstadion nach einem Spiel für Furore. Im April 2024 musste die Feuerwehr kommen, weil die Mannschaft in der Kabine die Nebelmaschine angeschmissen hatte. Die Party der Elf von Heiko Butscher nach einem 3:2-Sieg über die TSG Hoffenheim fiel offenbar einen Tacken zu intensiv aus. Kurios: Die Maschine hatte sich die Mannschaft nach dem Klassenerhalt angeschafft. Sie kam damals nach Informationen dieser Zeitung zu einem ihrer ersten Einsätze seitdem.
Rund um das Spiel zwischen dem VfL Bochum und Hannover 96 sorgte auch ein Polizeieinsatz für große Diskussionen. Nach Informationen dieser Redaktion versuchte die BFE-Einheit, einen Fan aus dem Stadionumlauf herauszuziehen und festzunehmen. Dabei sei es zu einer Solidarisierungsaktion der Bochumer Ultras gekommen, was in einem kurzen Gerangel endete. Nachdem sich Polizei und Fans eine Zeit lang gegenübergestanden hatten, wandten sich die Anhänger wieder der Unterstützung ihrer Mannschaft zu.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."