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U19-Westfalenpokal
#11
   
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#12
Viertelfinale in der DFB-Nachwuchsliga, Halbfinale im DFB-Pokal der Junioren, Finale im Westfalenpokal – die U19 des VfL Bochum 1848 war in allen drei Wettbewerben lange dabei und hat eine sehr starke Saison hingelegt. Auch wenn es am Ende nicht zum Sieg im Westfalenpokalfinale gereicht hat, haben die Blau-Weißen dem FC Schalke 04 beim 2:5 vor über 2.000 Zuschauenden im Vonovia Ruhrstadion ordentlich Paroli geboten. 
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Nach einer torlosen ersten Hälfte, in der der VfL zu Beginn die besseren Tormöglichkeiten hatte, machte letztlich die Effizienz den Unterschied. Die Schalker schlugen eiskalt zu: Binnen sechs Minuten stellten Luca Vozar (51.) und Malik Tubic (57.) auf 0:2. Doch der VfL reagierte prompt. Nach einer schönen Kombination bediente Janek Herzberg mit seiner Hereingabe den einlaufenden Elia Salamone, der technisch fein den Anschlusstreffer erzielte - 1:2 (60.). 
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Die Gäste blieben sich allerdings treu. Erneut sorgte ein Doppelschlag dafür, dass es für den VfL zunehmend schwerer wurde. Durch die Tore von Ben Weber (71.) und Vozar (73.) stand es 1:4. VfL-Kapitän Daryl Tschoumy Nana sorgte für etwas Resthoffnung, tankte sich zum 2:4-Treffer durch (80.). Doch den Schlusspunkt setzten die Gäste, die sich durch das dritte Tor von Vozar zum 2:5 (81.) den Westfalenpokal-Sieg sicherten. 
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VfL Bochum 1848: Janusch – Keumo, Tschoumy Nana, Herzberg (76. Kovacevic), Isbruch (76. Blaszczyk), Fischer (46. Gerth), Salamone, Brands, Santo (46. Pick), Schjott, Göttlicher (70. van Eck)
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Tore: 0:1 Vozar (51.), 0:2 Tubic (57.), 1:2 Salamone (60.), 1:3 Weber (71.), 1:4 Vozar (73.), 2:4 Tschoumy Nana (80.), 2:5 Vozar (81.)
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#13
Schade um die Strahlkraft des Titelgewinns. Ein Argument für Talente. Das ist aber erst recht die Durchlässigkeit in die 2. Liga.
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