Vor 8 Stunden
Nach dreiwöchiger Länderspielpause geht es für die Frauen des VfL Bochum 1848 in der 2. Bundesliga weiter. Am Sonntag, 26. April, wartet der 1. FSV Mainz 05. Anstoß ist im Bruchwegstadion um 14 Uhr.
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„Wir haben das erste Wochenende der Länderspielpause genutzt, um noch einmal durchzuatmen und die Akkus für den Schlussspurt aufzuladen“, blickt VfL-Cheftrainerin Kyra Malinowski zurück. „Anschließend haben wir in unserem normalen Rhythmus trainiert und am vergangenen Wochenende gegen Zwolle getestet.“ Gegen das Team aus der niederländischen Eredivisie setzte sich der VfL am Ende mit 3:1 durch.
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„Jede Spielerin hat da mindestens 45 Minuten bekommen und ging es darum, nicht allzu viel nachzudenken, sondern einfach mal zu zocken. Das hat ganz gut funktioniert.“ Für die Bochumerinnen trafen Didi Hoppius, Anna Marques und Alina Angerer. „Das Tore schießen war in den letzten Spielen unser Manko. Deswegen war es sehr schön, dass wir dieses Spiel so gestalten konnten.“ Zwischen den Pfosten spielten Kari Närdemann und Svea Resing jeweils eine Halbzeit, da Sarah Rolle derzeit ausfällt. „Beide haben ihre Sache sehr gut gemacht.“
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Am Wochenende geht es dann endlich in der Liga weiter. „Gegen Mainz wird es, wie schon im Hinspiel, darauf ankommen, dass wir ihre Konter unterbinden.“ Das Spiel im Lohrheidestadion ging knapp mit 2:3 verloren. „Sie haben eine enorme Qualität im Tempo und im Abschluss. Darauf müssen wir gefasst sein“, sagt Kyra Malinowski. „Hinten stehen sie sehr stabil. Deshalb braucht es von unserer Seite Geduld mit einer sehr guten Absicherung nach hinten, um am Ende Punkte aus Mainz mitzubringen.“
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„Wir haben das erste Wochenende der Länderspielpause genutzt, um noch einmal durchzuatmen und die Akkus für den Schlussspurt aufzuladen“, blickt VfL-Cheftrainerin Kyra Malinowski zurück. „Anschließend haben wir in unserem normalen Rhythmus trainiert und am vergangenen Wochenende gegen Zwolle getestet.“ Gegen das Team aus der niederländischen Eredivisie setzte sich der VfL am Ende mit 3:1 durch.
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„Jede Spielerin hat da mindestens 45 Minuten bekommen und ging es darum, nicht allzu viel nachzudenken, sondern einfach mal zu zocken. Das hat ganz gut funktioniert.“ Für die Bochumerinnen trafen Didi Hoppius, Anna Marques und Alina Angerer. „Das Tore schießen war in den letzten Spielen unser Manko. Deswegen war es sehr schön, dass wir dieses Spiel so gestalten konnten.“ Zwischen den Pfosten spielten Kari Närdemann und Svea Resing jeweils eine Halbzeit, da Sarah Rolle derzeit ausfällt. „Beide haben ihre Sache sehr gut gemacht.“
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Am Wochenende geht es dann endlich in der Liga weiter. „Gegen Mainz wird es, wie schon im Hinspiel, darauf ankommen, dass wir ihre Konter unterbinden.“ Das Spiel im Lohrheidestadion ging knapp mit 2:3 verloren. „Sie haben eine enorme Qualität im Tempo und im Abschluss. Darauf müssen wir gefasst sein“, sagt Kyra Malinowski. „Hinten stehen sie sehr stabil. Deshalb braucht es von unserer Seite Geduld mit einer sehr guten Absicherung nach hinten, um am Ende Punkte aus Mainz mitzubringen.“
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
