Umfrage: Wie endet die Partie beim 1. FC Magdeburg?
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Sieg
50.00%
4 50.00%
Unentschieden
12.50%
1 12.50%
Niederlage
37.50%
3 37.50%
Gesamt 8 Stimme(n) 100%
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Holt der VfL zu Ostern auswärts Punkte?
#11
Mein VfL Herz blutet. So langsam kommen böse Erinnerungen an die letzte Saison auf.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#12
Richtig! So spielt ein Absteiger. Déjà vue, wie letzte Saison. Da glaubte man auch, mit einer brauchbaren Ausgangslage die Klasse halten zu können. Der Rest ist Geschichte und wiederholt sich hoffentlich nicht. Den Spielern mache ich keinen Vorwurf. Sie können halt nicht mehr.
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#13
(04-04-2026, 02:07 PM)Scheffkoch schrieb: . Den Spielern mache ich keinen Vorwurf. Sie können halt nicht mehr.

Das glaube ich nicht, weil es die Spieler duchweg schon anders bewiesen haben. Ich vermute diese Unsicherheit liegt an der Wechselei von Rösler. Als er kam hat er auf Kontinuität und Stabilität gesetzt, und an der Startelf kaum etwas verändert.  Da gab es in 11 Spielen 7 Gegentore, und 6 zu Null Spiele. In der Rückrunde gab es in 11 Spielen 18 Gegentore und 1 zu Null Spiel. Das sagt doch eigentlich alles. 

Es sollte wohl mal wieder einmal eine vermeidlich erfolgreiche, attraktivere offensive Spielweise her. Dass das ohne das entsprechende Personal nur in einzelnen Ausnahmespielen funktioniert, scheint man im Verein nicht zu verstehen.  An dieser "Idee" sind in den letzten Jahren einige Trainer krachend gescheitert.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
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#14
Uwe Rösler (Cheftrainer VfL Bochum 1848): „Glückwunsch an Petrik Sander und den 1. FC Magdeburg zum Sieg. Wenn man das ganze Spiel betrachtet, war Magdeburg die bessere Mannschaft. Es war keine Überraschung für uns, wie sie gespielt haben. Wir wollten kompakter stehen und dem FCM die Initiative überlassen. Wenn du nach sechs Minuten einen absolut vermeidbaren Gegentreffer bekommst, wird es sehr, sehr schwer. Zwei Minuten vor der Halbzeit haben wir zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt auch noch das 0:2 kassiert. Nach der Großchance für Magdeburg zu Beginn der zweiten Hälfte haben wir für unsere Möglichkeiten sehr gut gespielt und das 1:2 gemacht. Danach müssen wir aber das 2:2 machen. In dieser Phase waren wir die bessere Mannschaft. Das dritte Tor von Magdeburg killt uns dann. So wir wie die Gegentore heute insgesamt bekommen haben, so kannst du nicht verteidigen. Die Mannschaft hat in dieser Woche gut trainiert. Die Lösung liegt ausschließlich in der Kabine. Alle müssen sich in die gleiche Richtung pushen, damit wir die Punkte einfahren, die wir noch brauchen.“
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Petrik Sander (Cheftrainer 1. FC Magdeburg): „Das, was wir wollten, hat die Mannschaft in der ersten Halbzeit überragend umgesetzt. Wir wollten geduldig spielen und nicht in die Räume spielen, die Bochum gerne gehabt hätte. Wir wollten mit tiefen Laufwegen Bälle hinter die Kette prodozieren. Das war sehr, sehr gut. Wir haben auch großen Wert auf die Restverteidigung gelegt und immer Überzahlsituationen geschaffen. Dazu haben wir zu einem wichtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Wenn man aus der Halbzeit kommt, weiß man, was in Bochums Kabine losgewesen sein muss. Das dritte Tor haben wir dann zunächst nicht gemacht. Dass Bochum mit seiner individuellen Qualität immer ein Tor schießen kann, ist klar. Nach dem 1:2 wurde es knifflig. Wir haben das notwendige Spielglück gehabt. Aber die Reaktion der Mannschaft war dann auch überragend. Das zeugt von dem Vertrauen der Jungs in unsere Art und Weise, Fußball zu spielen.“
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#15
So wünschenswert eine attraktivere Spielweise wäre, so notwendig ist dafür das geeignete Personal. Wie wir nahezu an jedem Spieltag sehen können, ist das nicht der Fall. Was passiert, wenn man es dennoch probiert, hat Berti ja auch beschrieben.

Die Wechsel in der Startelf sind häufig verständlich, zumindest nachvollziehbar, auch wenn sie am Ende nicht wie gewünscht funktioniert haben. Was soll er denntun, wenn Bero und Masovic nicht nur gesperrt sondern auch ausser Form sind und Onyeka nicht einsatzfähig ist. Die 4er-Kette ist in der Standardbesetzung angetreten und hatte auch die die beiden "Erfolgs-6er" davor.

Es liegt wohl auf der Hand, dass die gewählte Marschroute zu Beginn häufig nicht funktionierte. UR war stets in der Lage, darauf zu reagieren. Nur individuelle Fehler, wie z.B. bei Morgalla und Loosli, kann er nicht voraussehen. So gibt das Team Spiele aus der Hand, bei denen man punkten konnte.

Dazu kommt noch, dass man die eigenen Stärken (z.B. Strafraumspieler Hofmannn, schnelle Aussen, lange Kerls, die die Luftüberlegenheit nutzen könnten) nur unzureichend nutzt.

Ich setze darauf, dass sie irgendwie noch dieKurve kriegen. Vermutlich nur mit reinem Ergebnisfussball. Danach hoffe ich, dass uns Markus Brunnschneider ein begeisterndes Team Schneider.
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