03-22-2026, 10:33 PM
Beim VfL Bochum sorgte ein Disput zwischen Trainer Rösler und Spieler Wittek für Aufsehen. Was steckt hinter der Szene?
Auf einmal wurde es hitzig an der Seitenlinie des Ruhrstadions. Uwe Rösler und Maximilian Wittek standen sich gegenüber und blafften sich sichtlich an, die Mienen waren finster. Der kleine Disput in der 55. Minute fiel auf. Aber hatte er auch Nachwirkungen? Mitnichten, versicherte Wittek kurz nach dem Spiel mit einem leichten Schmunzeln.
„Alle wissen, dass Uwe sehr, sehr emotional dabei ist, und mich kennt man auch schon ein paar Jahre. Ich bin auf dem Platz genauso emotional“, sagte der Linksverteidiger, der es seit Oktober ja bereits bestens kennt, wenn Rösler an der Seitenlinie vor allem ihm immer wieder Hinweise gibt. Am Sonntag bei der 2:3-Niederlage gegen Holstein Kiel wurde es aber ein wenig emotionaler als sonst. Weil der Trainer unzufrieden damit war, dass Wittek nach einem Foulspiel noch auf dem Boden liegen geblieben war.
Wittek erklärt Disput mit Rösler
„Er wollte mich schnell wieder hoch haben, es hat aber wirklich in die Leiste gestochen. Das habe ich ihm kurz erklärt“, sagte Wittek süffisant über die Szene, die auch die Zuschauer mitbekamen und im Fernsehen sogar noch einmal wiederholt wurde, weil sie so außergewöhnlich war. Rösler ging die drei Schritte auf den Rasen und zog seinen Außenverteidiger vom Boden hoch. „Da sind zwei Fronten aufeinandergetroffen. Das gehört dazu“, sagte Wittek und sah sogar das Positive: „Aus dem Freistoß haben wir eine Riesenmöglichkeit, die der Torwart gut hält. Vielleicht hat das noch mal meine Sinne geschärft.“
Rösler wollte in der Szene vor allem bewirken, dass der Spielfluss, den die Bochumer hatten, aufrechterhalten bleibt. Die Kieler Spieler nämlich lagen schon zu diesem Zeitpunkt immer wieder länger auf dem Boden, zogen diese Linie bis zum Abpfiff durch. „Ihr habt uns heute eine Lektion an Effizienz und Gamemanagement gegeben“, sagte Rösler nach dem Spiel in Richtung Tim Walter. „Da haben wir noch nicht die Erfahrung. Der Spielfluss wurde gestört.“ Walter selbst war überrascht, dass seine Spieler so „clever“ gewesen seien.
Quelle: WAZ.de
Auf einmal wurde es hitzig an der Seitenlinie des Ruhrstadions. Uwe Rösler und Maximilian Wittek standen sich gegenüber und blafften sich sichtlich an, die Mienen waren finster. Der kleine Disput in der 55. Minute fiel auf. Aber hatte er auch Nachwirkungen? Mitnichten, versicherte Wittek kurz nach dem Spiel mit einem leichten Schmunzeln.
„Alle wissen, dass Uwe sehr, sehr emotional dabei ist, und mich kennt man auch schon ein paar Jahre. Ich bin auf dem Platz genauso emotional“, sagte der Linksverteidiger, der es seit Oktober ja bereits bestens kennt, wenn Rösler an der Seitenlinie vor allem ihm immer wieder Hinweise gibt. Am Sonntag bei der 2:3-Niederlage gegen Holstein Kiel wurde es aber ein wenig emotionaler als sonst. Weil der Trainer unzufrieden damit war, dass Wittek nach einem Foulspiel noch auf dem Boden liegen geblieben war.
Wittek erklärt Disput mit Rösler
„Er wollte mich schnell wieder hoch haben, es hat aber wirklich in die Leiste gestochen. Das habe ich ihm kurz erklärt“, sagte Wittek süffisant über die Szene, die auch die Zuschauer mitbekamen und im Fernsehen sogar noch einmal wiederholt wurde, weil sie so außergewöhnlich war. Rösler ging die drei Schritte auf den Rasen und zog seinen Außenverteidiger vom Boden hoch. „Da sind zwei Fronten aufeinandergetroffen. Das gehört dazu“, sagte Wittek und sah sogar das Positive: „Aus dem Freistoß haben wir eine Riesenmöglichkeit, die der Torwart gut hält. Vielleicht hat das noch mal meine Sinne geschärft.“
Rösler wollte in der Szene vor allem bewirken, dass der Spielfluss, den die Bochumer hatten, aufrechterhalten bleibt. Die Kieler Spieler nämlich lagen schon zu diesem Zeitpunkt immer wieder länger auf dem Boden, zogen diese Linie bis zum Abpfiff durch. „Ihr habt uns heute eine Lektion an Effizienz und Gamemanagement gegeben“, sagte Rösler nach dem Spiel in Richtung Tim Walter. „Da haben wir noch nicht die Erfahrung. Der Spielfluss wurde gestört.“ Walter selbst war überrascht, dass seine Spieler so „clever“ gewesen seien.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."