02-09-2026, 10:47 AM
Nach dem 1:1 des VfL Bochum in Münster und dem achten ungeschlagenen Spiel in Folge schwärmte Philipp Hofmann von seinem neuen Sturmpartner und haderte mit dem Remis.
Es war ein Duell der Gegensätze, am Ende bauten sowohl der VfL Bochum (jetzt acht Spiele ungeschlagen) als auch Preußen Münster (sieben Spiele sieglos) ihre Serien aus. Philipp Hofmann freute sich nach der Partie vor allem über einen Bochumer Wintertransfer.
Gerade in der Schlussphase war der Angreifer zuvor in nicht mehr so ganz ungewohnter Rolle wichtig: als Kopfballspieler bei Münsteraner Standards und Einwürfen. "Das war immer brandgefährlich bei den Einwürfen, das wussten wir auch. Das wollten sie am Ende auch, da müssen wir uns cleverer verhalten", ärgerte sich der Stürmer. "Wenn es blöd läuft, rutscht so ein Ding auch mal durch, dann verlierst du das Spiel und weißt nicht, warum."
Besonderes Lob hatte Hofmann für seinen neuen Offensivpartner Callum Marshall parat. "Ein richtiger Spielmacher, ich kann mich ein bisschen auf die Box konzentrieren. Er ist ein super Spieler, setzt unsere Außen und mich gut ein, Kompliment", betonte der 32-Jährige. "Wir haben ihn richtig gut reingebracht, es macht richtig Spaß."
Selbst dann, wenn es am Ende nur einen Punkt aus Münster gibt. "Wenn das Ding von Olsen am Ende reingeht, ist das genau so ein Spiel, wo man dann nach oben schaut", haderte Hofmann mit Blick auf die Tabelle und das schleppende Tempo im noch entfernten Aufstiegsrennen.
Der Routinier wollte aber auch das Positive nicht vernachlässigen. "Wir sind aber weiter sehr schwer zu schlagen und müssen das von den Chancen eigentlich gewinnen. Da waren wir vor dem Tor nicht abgezockt genug, aber wie mutig wir in jedem Spiel - auch bei solchen Platzverhältnissen - auftreten, ist wirklich gut."
Von einem Blick nach oben will der 1,95-Meter-Mann aber nichts hören. "Nein nein, wir schauen von Spiel zu Spiel, wollen so schnell es geht an die 40 Punkte ran und gucken dann, was noch geht", stellte Hofmann schnell klar.
27 dieser 40 Zähler hat der VfL bereits, die nächsten drei könnte es am kommenden Sonntag (15. Februar, 13.30 Uhr) gegen den SC Paderborn an der Castroper Straße geben.
Quelle: Reviersport.de
Es war ein Duell der Gegensätze, am Ende bauten sowohl der VfL Bochum (jetzt acht Spiele ungeschlagen) als auch Preußen Münster (sieben Spiele sieglos) ihre Serien aus. Philipp Hofmann freute sich nach der Partie vor allem über einen Bochumer Wintertransfer.
Gerade in der Schlussphase war der Angreifer zuvor in nicht mehr so ganz ungewohnter Rolle wichtig: als Kopfballspieler bei Münsteraner Standards und Einwürfen. "Das war immer brandgefährlich bei den Einwürfen, das wussten wir auch. Das wollten sie am Ende auch, da müssen wir uns cleverer verhalten", ärgerte sich der Stürmer. "Wenn es blöd läuft, rutscht so ein Ding auch mal durch, dann verlierst du das Spiel und weißt nicht, warum."
Besonderes Lob hatte Hofmann für seinen neuen Offensivpartner Callum Marshall parat. "Ein richtiger Spielmacher, ich kann mich ein bisschen auf die Box konzentrieren. Er ist ein super Spieler, setzt unsere Außen und mich gut ein, Kompliment", betonte der 32-Jährige. "Wir haben ihn richtig gut reingebracht, es macht richtig Spaß."
Selbst dann, wenn es am Ende nur einen Punkt aus Münster gibt. "Wenn das Ding von Olsen am Ende reingeht, ist das genau so ein Spiel, wo man dann nach oben schaut", haderte Hofmann mit Blick auf die Tabelle und das schleppende Tempo im noch entfernten Aufstiegsrennen.
Der Routinier wollte aber auch das Positive nicht vernachlässigen. "Wir sind aber weiter sehr schwer zu schlagen und müssen das von den Chancen eigentlich gewinnen. Da waren wir vor dem Tor nicht abgezockt genug, aber wie mutig wir in jedem Spiel - auch bei solchen Platzverhältnissen - auftreten, ist wirklich gut."
Von einem Blick nach oben will der 1,95-Meter-Mann aber nichts hören. "Nein nein, wir schauen von Spiel zu Spiel, wollen so schnell es geht an die 40 Punkte ran und gucken dann, was noch geht", stellte Hofmann schnell klar.
27 dieser 40 Zähler hat der VfL bereits, die nächsten drei könnte es am kommenden Sonntag (15. Februar, 13.30 Uhr) gegen den SC Paderborn an der Castroper Straße geben.
Quelle: Reviersport.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."