02-05-2026, 01:13 PM
Für die Frauen des VfL Bochum 1848 geht es am Wochenende zum Spitzenreiter der 2. Bundesliga. Am Sonntag, 8. Februar, ist das Team von Cheftrainerin Kyra Malinowski beim SC Sand zu Gast. Anstoß ist um 14 Uhr.
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„Wir erinnern uns natürlich gerne an das Hinspiel zurück“, sagt VfL-Cheftrainerin Kyra Malinowski. Es war das erste Heimspiel im Lohrheidestadion und endete 5:1. „Das war einfach ein goldener Tag, es lief alles zusammen. Das war unsere bisher beste Leistung in dieser Saison.“ Und nicht weniger wird es im Rückspiel wieder brauchen.
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„Es ist vollkommen klar, dass es ein komplett anderes Spiel wird und bei null anfängt.“ Der Tabellenführer hat seitdem in der Liga nur zwei Spiele verloren, 0:3 gegen Meppen und 0:2 in Stuttgart. Im DFB-Pokal gewannen sie gegen den Bundesligisten 1. FC Köln und stehen als einziger Zweitligist im Viertelfinale des Wettbewerbs.
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„Für uns geht es darum, den Flow aus den letzten zwei Spielen mitzunehmen und den Spitzenreiter herauszufordern. Der Ball liegt auf jeden Fall beim SC Sand. Wir werden alles daransetzten, den positiven Schwung beizubehalten und etwas Zählbares mit nach Bochum zu nehmen.“
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„Wir erinnern uns natürlich gerne an das Hinspiel zurück“, sagt VfL-Cheftrainerin Kyra Malinowski. Es war das erste Heimspiel im Lohrheidestadion und endete 5:1. „Das war einfach ein goldener Tag, es lief alles zusammen. Das war unsere bisher beste Leistung in dieser Saison.“ Und nicht weniger wird es im Rückspiel wieder brauchen.
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„Es ist vollkommen klar, dass es ein komplett anderes Spiel wird und bei null anfängt.“ Der Tabellenführer hat seitdem in der Liga nur zwei Spiele verloren, 0:3 gegen Meppen und 0:2 in Stuttgart. Im DFB-Pokal gewannen sie gegen den Bundesligisten 1. FC Köln und stehen als einziger Zweitligist im Viertelfinale des Wettbewerbs.
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„Für uns geht es darum, den Flow aus den letzten zwei Spielen mitzunehmen und den Spitzenreiter herauszufordern. Der Ball liegt auf jeden Fall beim SC Sand. Wir werden alles daransetzten, den positiven Schwung beizubehalten und etwas Zählbares mit nach Bochum zu nehmen.“
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."