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Frauen zu Gast beim Spitzenreiter
#1
Für die Frauen des VfL Bochum 1848 geht es am Wochenende zum Spitzenreiter der 2. Bundesliga. Am Sonntag, 8. Februar, ist das Team von Cheftrainerin Kyra Malinowski beim SC Sand zu Gast. Anstoß ist um 14 Uhr. 
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„Wir erinnern uns natürlich gerne an das Hinspiel zurück“, sagt VfL-Cheftrainerin Kyra Malinowski. Es war das erste Heimspiel im Lohrheidestadion und endete 5:1. „Das war einfach ein goldener Tag, es lief alles zusammen. Das war unsere bisher beste Leistung in dieser Saison.“ Und nicht weniger wird es im Rückspiel wieder brauchen. 
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„Es ist vollkommen klar, dass es ein komplett anderes Spiel wird und bei null anfängt.“ Der Tabellenführer hat seitdem in der Liga nur zwei Spiele verloren, 0:3 gegen Meppen und 0:2 in Stuttgart. Im DFB-Pokal gewannen sie gegen den Bundesligisten 1. FC Köln und stehen als einziger Zweitligist im Viertelfinale des Wettbewerbs. 
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„Für uns geht es darum, den Flow aus den letzten zwei Spielen mitzunehmen und den Spitzenreiter herauszufordern. Der Ball liegt auf jeden Fall beim SC Sand. Wir werden alles daransetzten, den positiven Schwung beizubehalten und etwas Zählbares mit nach Bochum zu nehmen.“
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
SC Sand - VFL Bochum 1 : 1 ( 1:1 )
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#3
(02-08-2026, 04:19 PM)panther schrieb: SC Sand - VFL Bochum 1 : 1 ( 1:1 )

So langsam finden die Mädels wieder in die Spur.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#4
   
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#5
Die Frauen des VfL Bochum 1848 haben sich beim Spitzenreiter einen Punkt erkämpft. Die Partie gegen den SC Sand endete 1:1 (1:1). 
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VfL-Cheftrainerin Kyra Malinowski musste im Vergleich zum 1:0-Heimsieg gegen Bayern II auf einer Position tauschen, Sarah Freutel rutschte für die in diesem Spiel gesperrte Emely Joester in die Startelf. „Wir hatten insgesamt weniger Ballbesitz, haben aber sehr diszipliniert verteidigt und wurden über unsere Umschaltmomente immer wieder gefährlich.“ Aus diesen entstanden dann auch einige VfL-Chancen. 
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Allerdings hatte der SC Sand ebenfalls gute Möglichkeiten, die Bochum bis zur 45. Minute gut verteidigt bekam. Doch obwohl das Gegentor zum eigentlich unglücklichsten Zeitpunkt durch Pija Reininger kurz vor der Pause fiel, zeigten die VfL-Frauen die bestmögliche Reaktion. In der Nachspielzeit traf Didi Hoppius nach Steckpass von Anna Moczarski noch vor dem Halbzeitpfiff zum Ausgleich - das neunte Saisontor für unsere Nummer 9.
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„Unterm Strich war es ein verdientes 1:1. Wir können damit zufrieden sein, weil wir unser Ziel erreicht und den Tabellenführer zuhause geärgert haben.“ Den Platz an der Sonne mussten die Gastgeberinnen durch das Unentschieden an den nun Punktgleichen VfB Stuttgart abgeben.
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Für die VfL-Frauen geht es kommenden Wochenende mit dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg II weiter. Anstoß ist am Sonntag, den 15. Februar, um 14 Uhr.
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