01-28-2026, 09:31 AM
Beim VfL Bochum brodelt die Gerüchteküche: Trainer Uwe Rösler sucht gezielt Verstärkung – doch welche Position hat er im Visier?
Auf einmal war Uwe Rösler nach der ersten Trainingseinheit der Woche beim VfL Bochum vor dem Heim-Derby gegen den FC Schalke 04 (Samstag, 13 Uhr, Sky) verschwunden. Die anwesenden Journalisten scherzten noch, er habe sich schon mit Markus Brunnschneider, dem Direktor Scouting, Recruitment & Data beim VfL Bochum, und Simon Zoller, Direktor Performance Lizenz, ins Büro zurückgezogen, um den nächsten Transfer zu besprechen. Doch dann kam der Cheftrainer entspannt mit einem Becher Tee zum Gespräch und verriet: Ein Treffen werde tatsächlich stattfinden, aber erst am Dienstagnachmittag.
Alltag in Bochum. In den vergangenen Wochen gab es einige solcher Termine zwischen den drei Führungskräften des Zweitligisten. Denn Rösler hatte schon vor Beginn der Transferperiode angekündigt, dass er stärker aus dem Winter-Wechselzeitraum herauskommen möchte, als er hereingegangen ist. Bislang verpflichtete der VfL Callum Marshall (21/auf Leihbasis) und Mikkel Rakneberg (23/Vertrag bis 2029), zwei vielversprechende junge Spieler, während gleich vier Profis abgegeben werden konnten, die für die Startelf mit Ausnahme von Mittelfeldmann Ibrahima Sissoko ohnehin nicht infrage gekommen wären.
Kommt noch ein Innenverteidiger?
Allerdings ist der Transfermarkt bekanntlich immer in Bewegung und so besteht auch beim VfL Bochum dieser Tage eine Menge Redebedarf. Zumal Rösler einen klaren Wunsch hat. „Ich habe vor dem Transferwinter eine Position gehighlightet“, sagte er am Dienstag. Um welche Position es konkret geht, wollte er nicht verraten, viel deutet allerdings auf die Innenverteidigung hin. Zwar machen Noah Loosli und Philipp Strompf seit Wochen einen soliden Job. Doch Rösler wünscht sich jemanden, der seinem Spielstil mehr entspricht, progressivere Bälle spielen kann und beim Verschieben auf der Hut ist.
Dass es nicht einfach ist, solch einen Spieler zu verpflichten, versteht sich von selbst. „Das hängt nicht nur von uns ab. Es hängt davon ab, ob eine Option besteht, ob es in unseren Rahmen hereinpasst, ob es finanziell und von der Strategie her passt, ob die Qualität vorhanden ist. Im Januar ist der Markt kleiner als im Sommer“, sagte Rösler. „Wir wollen auf keinen Fall etwas machen, womit wir uns nicht alle wohlfühlen. Wenn es nicht klappt, dann klappt es eben nicht.“
Gleiches gilt übrigens auch für die Rechtsverteidiger-Position. Wie diese Redaktion bereits berichtet hat, liegt Felix Passlack ein unterschriftsreifer Vertrag beim Hibernian FC aus Edinburgh vor. Allerdings ist er als Einwechselspieler momentan so wichtig für Rösler, dass er ihn nur bei einem mindestens gleichwertigen Ersatz gehen lassen will. Auch deshalb steht Passlack diese Woche noch auf dem Trainingsplatz und versprach am Dienstag noch einmal mit Nachdruck, bis zum letzten Tag alles für den VfL Bochum geben zu wollen. Transferschluss in Deutschland, ebenso wie in Schottland, ist am Montag, 2. Februar, um 20 Uhr. Danach sind nur noch Wechsel ins Ausland möglich, wo das Transferfenster länger geöffnet hat.
Quelle: WAZ.de
Auf einmal war Uwe Rösler nach der ersten Trainingseinheit der Woche beim VfL Bochum vor dem Heim-Derby gegen den FC Schalke 04 (Samstag, 13 Uhr, Sky) verschwunden. Die anwesenden Journalisten scherzten noch, er habe sich schon mit Markus Brunnschneider, dem Direktor Scouting, Recruitment & Data beim VfL Bochum, und Simon Zoller, Direktor Performance Lizenz, ins Büro zurückgezogen, um den nächsten Transfer zu besprechen. Doch dann kam der Cheftrainer entspannt mit einem Becher Tee zum Gespräch und verriet: Ein Treffen werde tatsächlich stattfinden, aber erst am Dienstagnachmittag.
Alltag in Bochum. In den vergangenen Wochen gab es einige solcher Termine zwischen den drei Führungskräften des Zweitligisten. Denn Rösler hatte schon vor Beginn der Transferperiode angekündigt, dass er stärker aus dem Winter-Wechselzeitraum herauskommen möchte, als er hereingegangen ist. Bislang verpflichtete der VfL Callum Marshall (21/auf Leihbasis) und Mikkel Rakneberg (23/Vertrag bis 2029), zwei vielversprechende junge Spieler, während gleich vier Profis abgegeben werden konnten, die für die Startelf mit Ausnahme von Mittelfeldmann Ibrahima Sissoko ohnehin nicht infrage gekommen wären.
Kommt noch ein Innenverteidiger?
Allerdings ist der Transfermarkt bekanntlich immer in Bewegung und so besteht auch beim VfL Bochum dieser Tage eine Menge Redebedarf. Zumal Rösler einen klaren Wunsch hat. „Ich habe vor dem Transferwinter eine Position gehighlightet“, sagte er am Dienstag. Um welche Position es konkret geht, wollte er nicht verraten, viel deutet allerdings auf die Innenverteidigung hin. Zwar machen Noah Loosli und Philipp Strompf seit Wochen einen soliden Job. Doch Rösler wünscht sich jemanden, der seinem Spielstil mehr entspricht, progressivere Bälle spielen kann und beim Verschieben auf der Hut ist.
Dass es nicht einfach ist, solch einen Spieler zu verpflichten, versteht sich von selbst. „Das hängt nicht nur von uns ab. Es hängt davon ab, ob eine Option besteht, ob es in unseren Rahmen hereinpasst, ob es finanziell und von der Strategie her passt, ob die Qualität vorhanden ist. Im Januar ist der Markt kleiner als im Sommer“, sagte Rösler. „Wir wollen auf keinen Fall etwas machen, womit wir uns nicht alle wohlfühlen. Wenn es nicht klappt, dann klappt es eben nicht.“
Gleiches gilt übrigens auch für die Rechtsverteidiger-Position. Wie diese Redaktion bereits berichtet hat, liegt Felix Passlack ein unterschriftsreifer Vertrag beim Hibernian FC aus Edinburgh vor. Allerdings ist er als Einwechselspieler momentan so wichtig für Rösler, dass er ihn nur bei einem mindestens gleichwertigen Ersatz gehen lassen will. Auch deshalb steht Passlack diese Woche noch auf dem Trainingsplatz und versprach am Dienstag noch einmal mit Nachdruck, bis zum letzten Tag alles für den VfL Bochum geben zu wollen. Transferschluss in Deutschland, ebenso wie in Schottland, ist am Montag, 2. Februar, um 20 Uhr. Danach sind nur noch Wechsel ins Ausland möglich, wo das Transferfenster länger geöffnet hat.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."