01-15-2026, 04:13 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-15-2026, 04:32 PM von Herr Bert.)
Der VfL Bochum meldet seinen dritten Abgang im Winter, zwei Neue sind da. Bisher. Wer geht noch, gibt es weitere Verstärkungen? Der Stand.
Eine Überraschung ist sein Abgang nicht, nun sind alle Formalitäten geklärt. Mathis Clairicia spielt ab sofort für den portugiesischen Erstligisten FC Alverca bei Lissabon. Der 23-jährige Angreifer des VfL Bochum, der unter Trainer Uwe Rösler keine Rolle mehr spielte, wird bis zum Saisonende an den Tabellenelften ausgeliehen. Dies teilte der Zweitligist am Donnerstag mit.
Ist Clairicia erfolgreich, gibt es wohl auch keine Rückkehr mehr zum VfL. Denn die Leihe „beinhaltet Optionen zur festen Übernahme“ für FC Alverca, so der VfL. Über die Höhe der vereinbarten Kaufoption ist noch nichts bekannt, sie hängt auch von Leistungsfaktoren wie Einsatzzeiten ab. Allzu hoch dürfte sie in Summe nicht ausfallen, da Trainer Uwe Rösler zuletzt eher Rückschritte als Fortschritte sah, auch in punkto Mentalität.
Clairicia gelingt Durchbruch beim VfL Bochum trotz Potenzial nicht
Clairicia hat den Sprung von der dritten französischen Liga ins Revier nicht geschafft. Der damalige Sportgeschäftsführer Dirk Dufner war das Wagnis im Sommer eingegangen, den 23-Jährigen von LB Châteauroux zu verpflichten und ihn mit einem Dreijahres-Vertrag bis Juni 2028 auszustatten. Der VfL sah reichlich Potenzial. „Physis, Tempo, Tor-Instinkt: Mathis Clairicia ist ein Offensivspieler mit vielversprechender Perspektive“, sagte Dufner, der im September vom VfL freigestelllt wurde, bei seiner Verpflichtung Mitte Juni.
In den ersten Monaten zeigte der Angreifer durchaus Ansätze, vor allem sein Tempo bescherten ihm neun Zweitliga-Einsätze (kein Tor, eine Torvorlage), davon zwei von Beginn an unter Ex-Trainer Dieter Hecking und Interimstrainer David Siebers. 234 Minuten Spielzeit sind in Summe aber unbefriedigend, auch wenn ein DFB-Pokalspiel-Einsatz sowie zwei Partien für die U21 in der Regionalliga hinzukommen.
Rösler kritisiert Clairicias Einsatz und rüffelt ihn im Training
Clairicia spielte mal im Sturmzentrum, kam meist über die Außen. Technische Probleme etwa bei der Ballannahme waren schon in der Sommervorbereitung nicht zu übersehen. Uwe Rösler, seit Anfang Oktober im Traineramt beim VfL, lobte ihn noch für seinen Mini-Einsatz bei der Premiere des neuen Trainers gegen Hertha BSC, auch in Kiel wurde er kurz vor Schluss eingewechselt. Danach aber kam nicht mehr viel vom 1,88 Meter großen Angreifer: Seit dem Kiel-Spiel im Oktober schaffte es der gebürtige Franzose in den folgenden acht Pflichtspielen kein einziges Mal mehr in den Kader. Zumindest indirekt kritisierte Rösler mehrmals seine Einstellung. Er gebe nicht genug Gas, ließ er durchblicken.
Im Trainingslager in Belek rastete der Coach bei einer Einheit sogar förmlich aus, als Clairicia aus Röslers Sicht viel zu weit vorne das Pressing auslösen wollte. „Who told you to press there?“ schrie der Trainer. „Wer hat dir gesagt, dort zu pressen?“ Rösler rannte zur gewünschten Position, brüllte: „Here! Here!“
Auffallend war in der Türkei, dass Clairicia bei größeren Spielformen meist zu den Profis zählte, die wegen des quantitativen Überangebots individuell arbeiten mussten, auch im Testspiel gegen Aachen spielte er nicht. Zudem wirkte er, oft so, als sei er – überspitzt gesagt – mit den Gedanken schon bei einem anderen Klub. Für Clairicia gab es mehrere Anfragen für eine Leihe aus dem Ausland, auch aus dem französisch sprechenden Raum.
Clairicia, der beim VfL zu den Spielern mit einem vergleichsweise geringen Gehalt zählte, machte zuletzt jedenfalls den Eindruck, als habe er bereits aufgegeben im Kampf um eine bessere Rolle beim VfL. Bei seinen Einsätzen in der zweiten Mannschaft konnte er fußballerisch zwar ein paar Akzente in der Regionalliga setzen, opferte sich aber augenscheinlich nicht fürs Team auf. Jetzt trennen sich die Wege. Womöglich für immer.
VfL Bochum baut Kader um, Sissoko spielt nun für Nantes
Damit arbeitet der VfL Bochum vor dem Zweitliga-Rückrunden-Start am Sonntag mit dem Heimspiel gegen Darmstadt 98 weiter in einem flotten Tempo am Kader, der den Klassenerhalt sichern soll. Zwei Neuzugängen stehen drei fixe Abgänge gegenüber, weitere Transfers dürften folgen. So ist mit der Verpflichtung des zuletzt auf Probe vorspielenden und zuvor vereinslosen Mittelfeldmannes Marcel Sobottka (31) als Ersatz für Ibrahima Sissoko eher heute als morgen zu rechnen.
Linksverteidiger Mikkel Rakneberg (Kristiansund BK/ablösefrei/Vertrag bis 2029) absolvierte bereits seit dem Jahresauftakt am 2. Januar jede Einheit. Der 23-Jährige ist der gesuchte Konkurrent für Maximilian Wittek, den es bisher nicht gab.
Einen Eins-zu-Eins-Ersatz für Clairicia sucht Bochum nicht, sieht sich aktuell offensiv gut genug gerüstet. Auch, weil die in der Hinrunde lange fehlenden Moritz-Broni Kwarteng und Koji Miyoshi wieder bereit sind und Gerrit Holtmann nach kleiner OP zumindest wieder im Training ist. Und weil Stürmer Callum Marshall, ohne Kaufoption ausgeliehen von West Ham United, gleich mehrere Lücken im Kader füllt, wenn man so will. Denn neben Clairicia spielen auch die Sommerzugänge Michael Obafemi (Leihe von Burnley) und Ibrahim Sissoko (Vertrag bis 2027) keine ernsthafte Rolle. Der VfL strebt hier Wechsel an. Diese zeichnen sich aber wohl auch wegen ihrer Gehaltsklasse, anders als bei Clairicia, derzeit nicht ab.
Obafemi ist im Training, Sissoko fällt lange aus
Erschwerend kommt hinzu, dass Obafemi das Training nach einer Rückenproblematik, die ihn schon länger beschäftigt und auch das Trainingslager verpassen ließ, zwar wieder aufgenommen hat, aber weiterhin einen Fitness-Rückstand hat. Und dass Sissoko wegen einer Sprunggelenksverletzung noch länger ausfällt.
Drei Spieler haben den Klub im Winter bereits verlassen. Verteidiger Colin Kleine-Bekel ist bis zum Saisonende an den FC St. Gallen ausgeliehen. Mittelfeldmann Ibrahima Sissoko schloss sich für eine Ablösesumme in Höhe von rund zwei Millionen Euro dem französischen Erstligisten FC Nantes an. Jetzt zieht Mathis Clairicia nach Portugal um.
Zudem bahnt sich ein Wechsel von Felix Passlack an. Wie berichtet, ist der schottische Erstligist Hibernian Edinburgh an dem Rechtsverteidiger stark interessiert, die Gespräche laufen. Noch ist der Deal allerdings nicht durch. Passlack trainierte am Mittwoch in Bochum mit, nachdem er im Testspiel gegen Aachen am Samstag (2:1) ebenso wie Clairicia und Rösch nicht zum Einsatz gekommen war. Sollte er gehen, ist ein Nachfolger nicht erforderlich, da der VfL auf den Außenbahnen defensiv ausreichend besetzt ist.
Beim Karlsruher SC im Gespräch ist Erhan Masovic. Wie bei Passlack läuft sein Vertrag im Sommer aus. Masovic dürfte den Klub aber nur vorzeitig verlassen, wenn der VfL Bochum einen neuen Innenverteidiger verpflichten kann. Auch der im Training anständig arbeitende Romario Rösch, der unter Rösler in der 2. Liga noch keinen Einsatz hatte, bleibt ein Abgangskandidat. Sein Kontrakt endet im Sommer. Denkbar, dass der VfL bei einem Wechsel einen Sommertransfer vorzieht.
So plant Bochum mit den Leih-Spielern
Mathis Clairicia ist der dritte Spieler des VfL Bochum, der bis zum Saisonende ausgeliehen ist. Für ihn hat der portugiesische Erstligist FC Alverca eine Kaufoption. Anders sieht es bei Colin Kleine-Bekel und Samuel Bamba aus. Flügelstürmer Bamba spielt seit Ende August für den niederländischen Zweitligisten Willem II Tilburg. Der 21-Jährige stand bisher neun Mal in der Startelf und wurde sechs Mal eingewechselt. Ein Tor gelang ihm noch nicht, einen Treffer bereitete er vor. Tilburg hat keine Kaufoption für Bamba, dessen Vertrag beim VfL noch bis 2027 läuft. Dies teilte der Klub beim Wechsel offiziell mit.
Kleine-Bekel flog vom Trainingslager mit dem VfL gleich ins Trainingslager des FC St. Gallen. Hier gab es keine Angaben zu einer Option. Sollte es sie geben, wäre der Preis hoch. Denn der Verteidiger soll nach unseren Informationen im Sommer möglichst gestärkt zurückkehren, so der VfL-Plan mit dem 22-Jährigen (Vertrag bis 2028). St. Gallen ist Zweiter der ersten Schweizer Liga und damit eine echte Herausforderung für den ehemaligen Kieler, der nach langer Verletzungspause in Bochum in der Hinrunde nur zu einem Einsatz kam.
Quelle: WAZ.de
Eine Überraschung ist sein Abgang nicht, nun sind alle Formalitäten geklärt. Mathis Clairicia spielt ab sofort für den portugiesischen Erstligisten FC Alverca bei Lissabon. Der 23-jährige Angreifer des VfL Bochum, der unter Trainer Uwe Rösler keine Rolle mehr spielte, wird bis zum Saisonende an den Tabellenelften ausgeliehen. Dies teilte der Zweitligist am Donnerstag mit.
Ist Clairicia erfolgreich, gibt es wohl auch keine Rückkehr mehr zum VfL. Denn die Leihe „beinhaltet Optionen zur festen Übernahme“ für FC Alverca, so der VfL. Über die Höhe der vereinbarten Kaufoption ist noch nichts bekannt, sie hängt auch von Leistungsfaktoren wie Einsatzzeiten ab. Allzu hoch dürfte sie in Summe nicht ausfallen, da Trainer Uwe Rösler zuletzt eher Rückschritte als Fortschritte sah, auch in punkto Mentalität.
Clairicia gelingt Durchbruch beim VfL Bochum trotz Potenzial nicht
Clairicia hat den Sprung von der dritten französischen Liga ins Revier nicht geschafft. Der damalige Sportgeschäftsführer Dirk Dufner war das Wagnis im Sommer eingegangen, den 23-Jährigen von LB Châteauroux zu verpflichten und ihn mit einem Dreijahres-Vertrag bis Juni 2028 auszustatten. Der VfL sah reichlich Potenzial. „Physis, Tempo, Tor-Instinkt: Mathis Clairicia ist ein Offensivspieler mit vielversprechender Perspektive“, sagte Dufner, der im September vom VfL freigestelllt wurde, bei seiner Verpflichtung Mitte Juni.
In den ersten Monaten zeigte der Angreifer durchaus Ansätze, vor allem sein Tempo bescherten ihm neun Zweitliga-Einsätze (kein Tor, eine Torvorlage), davon zwei von Beginn an unter Ex-Trainer Dieter Hecking und Interimstrainer David Siebers. 234 Minuten Spielzeit sind in Summe aber unbefriedigend, auch wenn ein DFB-Pokalspiel-Einsatz sowie zwei Partien für die U21 in der Regionalliga hinzukommen.
Rösler kritisiert Clairicias Einsatz und rüffelt ihn im Training
Clairicia spielte mal im Sturmzentrum, kam meist über die Außen. Technische Probleme etwa bei der Ballannahme waren schon in der Sommervorbereitung nicht zu übersehen. Uwe Rösler, seit Anfang Oktober im Traineramt beim VfL, lobte ihn noch für seinen Mini-Einsatz bei der Premiere des neuen Trainers gegen Hertha BSC, auch in Kiel wurde er kurz vor Schluss eingewechselt. Danach aber kam nicht mehr viel vom 1,88 Meter großen Angreifer: Seit dem Kiel-Spiel im Oktober schaffte es der gebürtige Franzose in den folgenden acht Pflichtspielen kein einziges Mal mehr in den Kader. Zumindest indirekt kritisierte Rösler mehrmals seine Einstellung. Er gebe nicht genug Gas, ließ er durchblicken.
Im Trainingslager in Belek rastete der Coach bei einer Einheit sogar förmlich aus, als Clairicia aus Röslers Sicht viel zu weit vorne das Pressing auslösen wollte. „Who told you to press there?“ schrie der Trainer. „Wer hat dir gesagt, dort zu pressen?“ Rösler rannte zur gewünschten Position, brüllte: „Here! Here!“
Auffallend war in der Türkei, dass Clairicia bei größeren Spielformen meist zu den Profis zählte, die wegen des quantitativen Überangebots individuell arbeiten mussten, auch im Testspiel gegen Aachen spielte er nicht. Zudem wirkte er, oft so, als sei er – überspitzt gesagt – mit den Gedanken schon bei einem anderen Klub. Für Clairicia gab es mehrere Anfragen für eine Leihe aus dem Ausland, auch aus dem französisch sprechenden Raum.
Clairicia, der beim VfL zu den Spielern mit einem vergleichsweise geringen Gehalt zählte, machte zuletzt jedenfalls den Eindruck, als habe er bereits aufgegeben im Kampf um eine bessere Rolle beim VfL. Bei seinen Einsätzen in der zweiten Mannschaft konnte er fußballerisch zwar ein paar Akzente in der Regionalliga setzen, opferte sich aber augenscheinlich nicht fürs Team auf. Jetzt trennen sich die Wege. Womöglich für immer.
VfL Bochum baut Kader um, Sissoko spielt nun für Nantes
Damit arbeitet der VfL Bochum vor dem Zweitliga-Rückrunden-Start am Sonntag mit dem Heimspiel gegen Darmstadt 98 weiter in einem flotten Tempo am Kader, der den Klassenerhalt sichern soll. Zwei Neuzugängen stehen drei fixe Abgänge gegenüber, weitere Transfers dürften folgen. So ist mit der Verpflichtung des zuletzt auf Probe vorspielenden und zuvor vereinslosen Mittelfeldmannes Marcel Sobottka (31) als Ersatz für Ibrahima Sissoko eher heute als morgen zu rechnen.
Linksverteidiger Mikkel Rakneberg (Kristiansund BK/ablösefrei/Vertrag bis 2029) absolvierte bereits seit dem Jahresauftakt am 2. Januar jede Einheit. Der 23-Jährige ist der gesuchte Konkurrent für Maximilian Wittek, den es bisher nicht gab.
Einen Eins-zu-Eins-Ersatz für Clairicia sucht Bochum nicht, sieht sich aktuell offensiv gut genug gerüstet. Auch, weil die in der Hinrunde lange fehlenden Moritz-Broni Kwarteng und Koji Miyoshi wieder bereit sind und Gerrit Holtmann nach kleiner OP zumindest wieder im Training ist. Und weil Stürmer Callum Marshall, ohne Kaufoption ausgeliehen von West Ham United, gleich mehrere Lücken im Kader füllt, wenn man so will. Denn neben Clairicia spielen auch die Sommerzugänge Michael Obafemi (Leihe von Burnley) und Ibrahim Sissoko (Vertrag bis 2027) keine ernsthafte Rolle. Der VfL strebt hier Wechsel an. Diese zeichnen sich aber wohl auch wegen ihrer Gehaltsklasse, anders als bei Clairicia, derzeit nicht ab.
Obafemi ist im Training, Sissoko fällt lange aus
Erschwerend kommt hinzu, dass Obafemi das Training nach einer Rückenproblematik, die ihn schon länger beschäftigt und auch das Trainingslager verpassen ließ, zwar wieder aufgenommen hat, aber weiterhin einen Fitness-Rückstand hat. Und dass Sissoko wegen einer Sprunggelenksverletzung noch länger ausfällt.
Drei Spieler haben den Klub im Winter bereits verlassen. Verteidiger Colin Kleine-Bekel ist bis zum Saisonende an den FC St. Gallen ausgeliehen. Mittelfeldmann Ibrahima Sissoko schloss sich für eine Ablösesumme in Höhe von rund zwei Millionen Euro dem französischen Erstligisten FC Nantes an. Jetzt zieht Mathis Clairicia nach Portugal um.
Zudem bahnt sich ein Wechsel von Felix Passlack an. Wie berichtet, ist der schottische Erstligist Hibernian Edinburgh an dem Rechtsverteidiger stark interessiert, die Gespräche laufen. Noch ist der Deal allerdings nicht durch. Passlack trainierte am Mittwoch in Bochum mit, nachdem er im Testspiel gegen Aachen am Samstag (2:1) ebenso wie Clairicia und Rösch nicht zum Einsatz gekommen war. Sollte er gehen, ist ein Nachfolger nicht erforderlich, da der VfL auf den Außenbahnen defensiv ausreichend besetzt ist.
Beim Karlsruher SC im Gespräch ist Erhan Masovic. Wie bei Passlack läuft sein Vertrag im Sommer aus. Masovic dürfte den Klub aber nur vorzeitig verlassen, wenn der VfL Bochum einen neuen Innenverteidiger verpflichten kann. Auch der im Training anständig arbeitende Romario Rösch, der unter Rösler in der 2. Liga noch keinen Einsatz hatte, bleibt ein Abgangskandidat. Sein Kontrakt endet im Sommer. Denkbar, dass der VfL bei einem Wechsel einen Sommertransfer vorzieht.
So plant Bochum mit den Leih-Spielern
Mathis Clairicia ist der dritte Spieler des VfL Bochum, der bis zum Saisonende ausgeliehen ist. Für ihn hat der portugiesische Erstligist FC Alverca eine Kaufoption. Anders sieht es bei Colin Kleine-Bekel und Samuel Bamba aus. Flügelstürmer Bamba spielt seit Ende August für den niederländischen Zweitligisten Willem II Tilburg. Der 21-Jährige stand bisher neun Mal in der Startelf und wurde sechs Mal eingewechselt. Ein Tor gelang ihm noch nicht, einen Treffer bereitete er vor. Tilburg hat keine Kaufoption für Bamba, dessen Vertrag beim VfL noch bis 2027 läuft. Dies teilte der Klub beim Wechsel offiziell mit.
Kleine-Bekel flog vom Trainingslager mit dem VfL gleich ins Trainingslager des FC St. Gallen. Hier gab es keine Angaben zu einer Option. Sollte es sie geben, wäre der Preis hoch. Denn der Verteidiger soll nach unseren Informationen im Sommer möglichst gestärkt zurückkehren, so der VfL-Plan mit dem 22-Jährigen (Vertrag bis 2028). St. Gallen ist Zweiter der ersten Schweizer Liga und damit eine echte Herausforderung für den ehemaligen Kieler, der nach langer Verletzungspause in Bochum in der Hinrunde nur zu einem Einsatz kam.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."