01-10-2026, 03:35 PM
Der VfL Bochum hat Alemannia Aachen mit 2:1 besiegt. So ganz zufrieden konnte Trainer Uwe Rösler aber nicht sein.
"Durchwachsen" sei der Auftritt des VfL Bochum gewesen, sagte Trainer Uwe Rösler. Zuvor hatte er über 90 Minuten zwar einen 2:1-Testspielsieg seiner Mannschaft gegen Drittligist Alemannia Aachen gesehen. Aber eben auch noch viel Verbesserungswürdiges.
"Man hat gesehen, dass das Trainingslager und die Belastung ihre Spuren hinterlassen haben. Spieler, wie etwa Mats Pannewig, hatten viel Laktat in den Beinen. Wir haben sehr gut angefangen, das Spiel mit viel Ballbesitz kontrolliert und folgerichtig das Tor geschossen", analysierte Rösler.
Nach einem langen Ball von Timo Horn setzte sich Kjell Wätjen durch, der Aachener strauchelte und die BVB-Leihgabe war frei vor Olschowsky. Clever legte er den Ball kurz rechts ab auf den mitgelaufenen Francis Onyeka, der den Ball aus kurzer Distanz nur noch ins leere Tor schieben musste (11.).
Die Alemannia ließ sich davon nicht beirren. Nach 16 Minuten steckte Lars Gindorf durch zu Mehdi Loune, der Horn aus rund 13 Metern keine Chance ließ und auf 1:1 stellte. "Unsere Boxverteidigung war nicht so, wie ich mir das gewünscht habe. Wir konnten Bälle in die Box nicht weit genug klären. Dann machen sie halt das Tor und wir verlieren danach den Faden. Das ist uns nicht zum ersten Mal passiert und wir müssen das wieder ansprechen."
Die Alemannia ließ sich davon nicht beirren. Nach 16 Minuten steckte Lars Gindorf durch zu Mehdi Loune, der Horn aus rund 13 Metern keine Chance ließ und auf 1:1 stellte. "Unsere Boxverteidigung war nicht so, wie ich mir das gewünscht habe. Wir konnten Bälle in die Box nicht weit genug klären. Dann machen sie halt das Tor und wir verlieren danach den Faden. Das ist uns nicht zum ersten Mal passiert und wir müssen das wieder ansprechen."
Im Ergebnis blieb das für den VfL diesmal folgenlos, auch, weil Röslers Einwechslungen Wirkung zeigten. "Mit Blick auf ihre Energie und Qualität hätten wir das Spiel eigentlich noch klarer gewinnen müssen." Nach einem Freistoß von Mikkel Ragnerberg, der gerade erst für Maximilian Wittek eingewechselt worden war, klärte Aachen. Aus 20 Metern hob Koji Miyoshi den Ball so gekonnt wie gefühlvoll über alle Aachner samt Torwart zum Siegtreffer ins Netz (72.).
"Ich konnte vielen Spielern Minuten geben. Wir müssen am Ende damit zurechtkommen, dass wir nur ein Testspiel hatten. Das ist nicht optimal, aber unter den Umständen war es das Beste, hierherzukommen. Wir haben eine gute Stimmung, gute Belastung, keine Verletzten, einen Sieg und Selbstvertrauen. Nach einer Einheit am Sonntag wird die Mannschaft am Montag und Dienstag freibekommen", sagte Rösler mit Blick auf die Regeneration.
Quelle: Reviersport.de
"Durchwachsen" sei der Auftritt des VfL Bochum gewesen, sagte Trainer Uwe Rösler. Zuvor hatte er über 90 Minuten zwar einen 2:1-Testspielsieg seiner Mannschaft gegen Drittligist Alemannia Aachen gesehen. Aber eben auch noch viel Verbesserungswürdiges.
"Man hat gesehen, dass das Trainingslager und die Belastung ihre Spuren hinterlassen haben. Spieler, wie etwa Mats Pannewig, hatten viel Laktat in den Beinen. Wir haben sehr gut angefangen, das Spiel mit viel Ballbesitz kontrolliert und folgerichtig das Tor geschossen", analysierte Rösler.
Nach einem langen Ball von Timo Horn setzte sich Kjell Wätjen durch, der Aachener strauchelte und die BVB-Leihgabe war frei vor Olschowsky. Clever legte er den Ball kurz rechts ab auf den mitgelaufenen Francis Onyeka, der den Ball aus kurzer Distanz nur noch ins leere Tor schieben musste (11.).
Die Alemannia ließ sich davon nicht beirren. Nach 16 Minuten steckte Lars Gindorf durch zu Mehdi Loune, der Horn aus rund 13 Metern keine Chance ließ und auf 1:1 stellte. "Unsere Boxverteidigung war nicht so, wie ich mir das gewünscht habe. Wir konnten Bälle in die Box nicht weit genug klären. Dann machen sie halt das Tor und wir verlieren danach den Faden. Das ist uns nicht zum ersten Mal passiert und wir müssen das wieder ansprechen."
Die Alemannia ließ sich davon nicht beirren. Nach 16 Minuten steckte Lars Gindorf durch zu Mehdi Loune, der Horn aus rund 13 Metern keine Chance ließ und auf 1:1 stellte. "Unsere Boxverteidigung war nicht so, wie ich mir das gewünscht habe. Wir konnten Bälle in die Box nicht weit genug klären. Dann machen sie halt das Tor und wir verlieren danach den Faden. Das ist uns nicht zum ersten Mal passiert und wir müssen das wieder ansprechen."
Im Ergebnis blieb das für den VfL diesmal folgenlos, auch, weil Röslers Einwechslungen Wirkung zeigten. "Mit Blick auf ihre Energie und Qualität hätten wir das Spiel eigentlich noch klarer gewinnen müssen." Nach einem Freistoß von Mikkel Ragnerberg, der gerade erst für Maximilian Wittek eingewechselt worden war, klärte Aachen. Aus 20 Metern hob Koji Miyoshi den Ball so gekonnt wie gefühlvoll über alle Aachner samt Torwart zum Siegtreffer ins Netz (72.).
"Ich konnte vielen Spielern Minuten geben. Wir müssen am Ende damit zurechtkommen, dass wir nur ein Testspiel hatten. Das ist nicht optimal, aber unter den Umständen war es das Beste, hierherzukommen. Wir haben eine gute Stimmung, gute Belastung, keine Verletzten, einen Sieg und Selbstvertrauen. Nach einer Einheit am Sonntag wird die Mannschaft am Montag und Dienstag freibekommen", sagte Rösler mit Blick auf die Regeneration.
Quelle: Reviersport.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."