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Presseberichte zum 11. Speltag VfL - Karlsruhe
#4
   
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„Müssen absolut aggressiv und aktiv agieren“
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Nach der Englischen Woche steht das nächste Heimspiel an. Vor der Partie gegen den Karlsruher SC am Sonntag, den 8. November (Anstoß: 13:30 Uhr) beantwortete Cheftrainer Uwe Rösler auf der Pressekonferenz die Fragen der anwesenden Journalisten. 
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Uwe Rösler über …
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… die Personalsituation: Enis Cokaj, Jean Manuel Mbom und Oliver Olsen stehen zwar schon wieder auf dem Platz, werden aber noch nicht zur Verfügung stehen. Babis Drakas und Philipp Strompf sind noch nicht so weit. Berkan Taz hat ein Training am Anfang der Woche verpasst, ansonsten haben alle Spieler das volle Training absolviert.
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… die Doppel-Spitze: Es hängt von dem Spiel ab, welches Angriffsduo mit welchen Fähigkeiten der Mannschaft am besten helfen kann. Dazu kommt die Belastungssteuerung. Hoffi hat vor dem Pokalspiel für uns fast jedes Spiel über 90 Minuten absolviert. Für uns ist unabhängig vom Gegner wichtig, eine schlagkräftige Mannschaft auf den Platz zu bringen.
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… die Einwechslungen: Als Charlie gegen Cottbus ins Spiel kam, hat er uns richtig belebt. Wir haben vor dem Mainz-Spiel viele Gespräche geführt. Er versucht, diese Dinge umzusetzen, auch im Training. Er ist jetzt in einer besseren Position und ein echter Herausforderer für einen Startplatz. Das gleiche gilt für Jarne, der es nach seiner Einwechslung auch gut mit und ohne Ball gemacht hat. Er ist auf jeden Fall eine Option.
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… Tom Meyer: Ich habe sehr viel Vertrauen in meine Spieler, das gilt auch besonders für Tom. Er hat das überragend gemacht in der Zeit, wo er jetzt reingekommen ist. Als junger Spieler drei Spiele in einer Woche zu machen hilft, um robust zu werden. Im Nachhinein war es vielleicht ein Spiel zu viel für ihn und ich musste ihn rausnehmen, um ihn auch zu beschützen.
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… die Englische Woche: Ich gehe davon aus, dass die Mannschaft wieder voll da ist. Das war schon eine anstrengende Woche, nicht nur wegen der Spielminuten, sondern auch mit dem mentalen Druck, den Reisestrapazen und weiteren Faktoren. Aber wenn man die Woche im Gesamten betrachtet, war es eine sehr erfolgreiche Woche und wir wollen jetzt in dem Spiel gegen Karlsruhe zu Hause natürlich daran anschließen.
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… den Gegner: Es wird ein anderes Spiel als in Cottbus. Wir treffen auf eine der intensivsten Mannschaften der Liga. Sie spielen in einem 3-5-2. Ihre Schienenspieler laufen permanent unsere Außenverteidiger an. Es ist eine Mannschaft, die jedem in dieser Liga große Probleme bereiten kann. Aber wenn wir es gut machen, können wir sie ebenfalls vor Herausforderungen stellen. Das ist ein 50-50-Spiel und wird sehr intensiv.
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… die KSC-Schlüsselspieler: Marvin Wanitzek ist ihr Unterschiedsspieler. Er hat eine Freiheit in dem System des Teams, wie es vielleicht kein anderer Spieler hat. Und das nicht nur aus dem Spiel heraus. Standardsituationen sind auch sehr wichtig bei ihm. Wir müssen ihn besonders im Auge behalten. Er bewegt sich sehr gut in den Räumen und wenn man ihn zustellt, findet er einen neuen Raum. Shio Fukuda ist ein weiterer Spieler, der uns letztes Jahr in beiden Spielen wehgetan und sehr stark beschäftigt hat. Das heißt natürlich, dass wir unsere Hausaufgaben machen müssen und absolut aggressiv und aktiv agieren.
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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RE: Presseberichte zum 11. Speltag VfL - Karlsruhe - von Herr Bert - Gestern, 03:03 PM

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