10-21-2026, 03:54 PM
Der VfL Wolfsburg kann mit breiter Brust am Freitag (23. Oktober, 18.30 Uhr) zum VfL Bochum reisen, der dreimal in Folge verloren hat und auf den Relegationsplatz abgerutscht ist.
Der VfL Bochum empfängt am Freitagabend (23. Oktober, 18.30 Uhr) den Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg. Es ist ein Duell der Gegensätze: Mit erst fünf Treffern stellen die Bochumer die schwächste Offensive der 2. Bundesliga, während die Niedersachsen in den bisherigen acht Spielen bereits 22 Tore erzielt haben – Ligabestwert.
Vor dem Duell am Freitag im Bochumer Ruhrstadion stellte sich Wolfsburgs Cheftrainer Tobias Strobl den Fragen der Medienvertreter. Dabei sprach er unter anderem über die Stimmung im Team, die aktuell sehr gut sei. "Meine Jungs imponieren mir. Die haben Bock, die haben Hunger. Es ist nicht so, dass jemand denkt, jetzt läuft alles. Sie bleiben weiter auf dem Gaspedal", lobte Strobl.
"Das ist für Freitag sehr wichtig", führte der 39-Jährige aus. Denn "nur mit Schönspielerei wirst du in Bochum nichts gewinnen. Du musst das Spiel und die Zweikämpfe annehmen. Wenn wir das schaffen und unsere Qualität auf den Platz bringen, dann haben wir eine gute Chance, dort erfolgreich zu sein." Die Wölfe, die zu den großen Aufstiegsfavoriten zählen, fanden zuletzt immer besser in die Spur und stehen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz.
Strobl warnte dennoch vor dem nächsten Gegner, auch wenn die Ergebnisse der Bochumer zuletzt nicht stimmten und offensiv wenig Zählbares heraussprang: "Wir lassen uns nicht vom Bochumer Tabellenplatz oder davon täuschen, dass sie aus den letzten drei Spielen nichts geholt haben." So habe der VfL Bochum nur 25 Prozent seiner Großchancen genutzt und hätte deshalb in der Tabelle durchaus weiter oben stehen können.
"Sie haben eine interessante Mannschaft und auch eine interessante Spielweise, belohnen sich dafür aber nicht. Da müssen wir am Freitag ansetzen, damit sie sich auch gegen uns nicht belohnen", sagte der Cheftrainer der Niedersachsen und ergänzte: "Aber wir wissen auch: Wenn wir nicht scharfsinnig genug sind, vor allem gegen den Ball, haben sie die Qualität und Spielkultur, um uns wehzutun."
Personell kann Strobl in Bochum aus dem Vollen schöpfen. "Alle haben das letzte Spiel gut überstanden." Auch Mittelstürmer Robert Glatzel ist einsatzbereit, verriet der Trainer. "Er hat am Dienstag nicht trainiert, weil es ihm nicht so gut ging. Er hat zwei Tage gebraucht, stand am Mittwoch allerdings wieder auf dem Trainingsplatz und ist damit am Freitag auch wieder ganz normal eine Option."
Quelle: Reviersport.de
Der VfL Bochum empfängt am Freitagabend (23. Oktober, 18.30 Uhr) den Bundesliga-Absteiger VfL Wolfsburg. Es ist ein Duell der Gegensätze: Mit erst fünf Treffern stellen die Bochumer die schwächste Offensive der 2. Bundesliga, während die Niedersachsen in den bisherigen acht Spielen bereits 22 Tore erzielt haben – Ligabestwert.
Vor dem Duell am Freitag im Bochumer Ruhrstadion stellte sich Wolfsburgs Cheftrainer Tobias Strobl den Fragen der Medienvertreter. Dabei sprach er unter anderem über die Stimmung im Team, die aktuell sehr gut sei. "Meine Jungs imponieren mir. Die haben Bock, die haben Hunger. Es ist nicht so, dass jemand denkt, jetzt läuft alles. Sie bleiben weiter auf dem Gaspedal", lobte Strobl.
"Das ist für Freitag sehr wichtig", führte der 39-Jährige aus. Denn "nur mit Schönspielerei wirst du in Bochum nichts gewinnen. Du musst das Spiel und die Zweikämpfe annehmen. Wenn wir das schaffen und unsere Qualität auf den Platz bringen, dann haben wir eine gute Chance, dort erfolgreich zu sein." Die Wölfe, die zu den großen Aufstiegsfavoriten zählen, fanden zuletzt immer besser in die Spur und stehen aktuell auf dem dritten Tabellenplatz.
Strobl warnte dennoch vor dem nächsten Gegner, auch wenn die Ergebnisse der Bochumer zuletzt nicht stimmten und offensiv wenig Zählbares heraussprang: "Wir lassen uns nicht vom Bochumer Tabellenplatz oder davon täuschen, dass sie aus den letzten drei Spielen nichts geholt haben." So habe der VfL Bochum nur 25 Prozent seiner Großchancen genutzt und hätte deshalb in der Tabelle durchaus weiter oben stehen können.
"Sie haben eine interessante Mannschaft und auch eine interessante Spielweise, belohnen sich dafür aber nicht. Da müssen wir am Freitag ansetzen, damit sie sich auch gegen uns nicht belohnen", sagte der Cheftrainer der Niedersachsen und ergänzte: "Aber wir wissen auch: Wenn wir nicht scharfsinnig genug sind, vor allem gegen den Ball, haben sie die Qualität und Spielkultur, um uns wehzutun."
Personell kann Strobl in Bochum aus dem Vollen schöpfen. "Alle haben das letzte Spiel gut überstanden." Auch Mittelstürmer Robert Glatzel ist einsatzbereit, verriet der Trainer. "Er hat am Dienstag nicht trainiert, weil es ihm nicht so gut ging. Er hat zwei Tage gebraucht, stand am Mittwoch allerdings wieder auf dem Trainingsplatz und ist damit am Freitag auch wieder ganz normal eine Option."
Quelle: Reviersport.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."