08-02-2026, 05:59 PM
Das war ein Auftakt nach Maß: Die Frauen des VfL Bochum 1848 gewinnen das Eröffnungsspiel der 2. Frauen-Bundesliga gegen Aufsteiger Hertha vor 2.002 Zuschauerinnen und Zuschauern im Ruhrstadion mit 3:0 (2:0).
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Das war ein Auftakt nach Maß: Die Frauen des VfL Bochum 1848 gewinnen das Eröffnungsspiel der 2. Frauen-Bundesliga gegen Aufsteiger Hertha vor 2.002 Zuschauerinnen und Zuschauern im Ruhrstadion mit 3:0 (2:0).
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„Wir freuen uns alle, dass wir so einen guten Start hier zuhause im Ruhrstadion hinlegen konnten. Das war das Wichtigste“, sagte Cheftrainerin Kyra Malinowski im Anschluss an die Partie. Ihr Team war von Beginn an wach und hatte das Spiel unter Kontrolle.
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Bereits nach vier Minuten traf Adrienne Jordan per Fernschuss die Latte, kurz darauf landete eine Flanke von Emely Joester ebenfalls auf dem Querbalken. In der 13. Minute belohnte Nina Lange die VfL-Frauen mit dem ersten Tor der Saison. Weitere Chancen blieben durch Lara Kirkby, Bente Fischer und immer wieder Nina Lange aber zunächst ungenutzt.
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„Wir hätten uns noch an der einen oder anderen Stelle belohnen können, wenn nicht sogar müssen. Die erste Halbzeit war sehr dominant von uns, da haben wir ein paar Chancen liegenlassen.“ Dafür nutzte Adrienne Jordan kurz vor der Pause einen zu kurz geratenen Rückpass aus und stellte auf 2:0 (44. Minute).
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„Dann war klar, dass Hertha mit viel Schwung aus der Kabine kommen und sich nicht ergeben wird. Darauf waren wir gefasst, aber es hat dann ein bisschen gebraucht, bis wir wieder ins Spiel gefunden haben.“ Die Gäste hatten etwas mehr den Ball, wirklich geprüft wurde Anne Moll im VfL-Tor allerdings nicht. „Es ist wichtig, dass wir auch solche Phasen überstehen.“
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Neuer Schwung kam durch die Einwechslungen rein. Nach einer Ecke gab es ein bisschen Chaos im Berliner Strafraum. Anna Marques schaltete am schnellsten und ließ das Ruhrstadion ein drittes Mal jubeln (76. Minute).
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„Ich glaube, wir sind zum aktuellen Zeitpunkt im Vergleich zum Vorjahr auf einem höheren Niveau“, sagt Kyra Malinowski. „Wir haben uns schnell gefunden, es passt gut ineinander sowohl auf als auch neben dem Platz und fühlt sich einfach gut an.“
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Zum ersten Auswärtsspiel der Saison geht es wieder gegen ein Team aus der Hauptstadt. „Viktoria ist eine gestandene Zweitliga-Mannschaft mit Ambitionen. Sie tragen ganz klar nach außen, dass sie in diesem Jahr den Aufstieg schaffen wollen. Da wird uns ein komplett anderes Spiel erwarten und darauf freuen wir uns.“ Anstoß ist am Sonntag, den 9. August, um 14 Uhr.
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Das war ein Auftakt nach Maß: Die Frauen des VfL Bochum 1848 gewinnen das Eröffnungsspiel der 2. Frauen-Bundesliga gegen Aufsteiger Hertha vor 2.002 Zuschauerinnen und Zuschauern im Ruhrstadion mit 3:0 (2:0).
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„Wir freuen uns alle, dass wir so einen guten Start hier zuhause im Ruhrstadion hinlegen konnten. Das war das Wichtigste“, sagte Cheftrainerin Kyra Malinowski im Anschluss an die Partie. Ihr Team war von Beginn an wach und hatte das Spiel unter Kontrolle.
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Bereits nach vier Minuten traf Adrienne Jordan per Fernschuss die Latte, kurz darauf landete eine Flanke von Emely Joester ebenfalls auf dem Querbalken. In der 13. Minute belohnte Nina Lange die VfL-Frauen mit dem ersten Tor der Saison. Weitere Chancen blieben durch Lara Kirkby, Bente Fischer und immer wieder Nina Lange aber zunächst ungenutzt.
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„Wir hätten uns noch an der einen oder anderen Stelle belohnen können, wenn nicht sogar müssen. Die erste Halbzeit war sehr dominant von uns, da haben wir ein paar Chancen liegenlassen.“ Dafür nutzte Adrienne Jordan kurz vor der Pause einen zu kurz geratenen Rückpass aus und stellte auf 2:0 (44. Minute).
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„Dann war klar, dass Hertha mit viel Schwung aus der Kabine kommen und sich nicht ergeben wird. Darauf waren wir gefasst, aber es hat dann ein bisschen gebraucht, bis wir wieder ins Spiel gefunden haben.“ Die Gäste hatten etwas mehr den Ball, wirklich geprüft wurde Anne Moll im VfL-Tor allerdings nicht. „Es ist wichtig, dass wir auch solche Phasen überstehen.“
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Neuer Schwung kam durch die Einwechslungen rein. Nach einer Ecke gab es ein bisschen Chaos im Berliner Strafraum. Anna Marques schaltete am schnellsten und ließ das Ruhrstadion ein drittes Mal jubeln (76. Minute).
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„Ich glaube, wir sind zum aktuellen Zeitpunkt im Vergleich zum Vorjahr auf einem höheren Niveau“, sagt Kyra Malinowski. „Wir haben uns schnell gefunden, es passt gut ineinander sowohl auf als auch neben dem Platz und fühlt sich einfach gut an.“
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Zum ersten Auswärtsspiel der Saison geht es wieder gegen ein Team aus der Hauptstadt. „Viktoria ist eine gestandene Zweitliga-Mannschaft mit Ambitionen. Sie tragen ganz klar nach außen, dass sie in diesem Jahr den Aufstieg schaffen wollen. Da wird uns ein komplett anderes Spiel erwarten und darauf freuen wir uns.“ Anstoß ist am Sonntag, den 9. August, um 14 Uhr.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
