07-07-2026, 03:22 PM
Beim VfL Bochum stehen Fitness und Taktik im Fokus: Trainer Rösler setzt künftig auf mehr Fußball und höhere Intensität. Das hat Gründe.
Aus der Box auf dem Trainingsplatz kam ein lautstarkes Piepen. Alle paar Sekunden. Über eine halbe Stunde lang. Immer wieder. Piep. Piep. Piep. Immer im Takt der aktuell zu laufenden Geschwindigkeit. Immer schneller, immer unerbittlicher. Vor allem für die Spieler des VfL Bochum, die, je mehr Zeit verging, immer gequälter dreinblickten, bis am Ende nur noch der junge Leon Sawas übrigblieb, bei einer Geschwindigkeit von 22,5 Kilometern pro Stunde. Der Steigerungslauf über die Platzbreite hatte nach und nach seine Opfer gefordert.
Am Nachmittag sah es zwei Plätze weiter unten an der Castroper Straße schon wieder etwas leichter aus für die Profis des Zweitligisten. Mit dem Ball am Fuß fühlen sich Berkan Taz und Co. dann eben doch wohler. Sie sind schließlich Fußballer, keine Dauerläufer. Und dennoch zog Trainer Uwe Rösler ein positives Fazit nach der Testung am Morgen. „Die Werte der Jungs, die im vergangenen Jahr schon dabei waren, sind aktuell besser als letztes Jahr“, sagte der 57-Jährige im Gespräch mit dieser Redaktion.
Rösler zufrieden mit seinen Spielern
Dies sei aber auch nötig, um die Ziele in der neuen Spielzeit zu erreichen, so der Cheftrainer. „Wir waren in vielen Werten im vergangenen Jahr im Ligavergleich im Mittelfeld – und waren das am Ende auch in der Tabelle. Wenn wir da weiter oben rauskommen wollen in der neuen Saison, müssen wir also auch bei den entsprechenden Fitnesswerten weiter vorn sein. Daran arbeiten wir derzeit.“
Wenngleich die Umfänge seit Montag etwas reduziert werden, soll dafür die Intensität hochgeschraubt werden. Konkret bedeutet das für die Spieler des VfL Bochum: mehr Spielformen, mehr taktische Elemente. Kurzum: noch mehr Fußball als bislang. „Wir müssen die Spielweise immer wieder einimpfen. Das machen wir ab jetzt. Wir werden intensive Spielformen haben, intensivere Läufe, wir fangen mit Gruppentraining an – die Stürmer und die Defensivreihen werden spezieller trainieren“, kündigte Rösler an. Alles, um im nächsten Testspiel am kommenden Samstag gegen Royal Antwerpen in Iserlohn schon mehr von dem umsetzen zu können, was er sich auch für die kommende Spielzeit erhofft.
Rösler: „Prinzipien einimpfen“
Nach dem 3:2-Sieg gegen Rot-Weiß Oberhausen war Rösler nämlich noch nicht ganz einverstanden mit der Leistung, wenngleich er am Montag mehr Nachsicht walten ließ mit seinen Spielern. „Ich muss noch einmal herausstellen, dass beide Mannschaften so noch nicht zusammengespielt haben und es daher unrhythmisch aussah. Auch wenn ich dachte, wir wären etwas weiter. Aber wir haben nur einmal taktisch trainiert“, sagte er. Das ändert sich nun. „Wir müssen den Jungs die Prinzipien wieder einimpfen – wie wir es in der vergangenen Saison getan haben.“ Das gelte allerdings für alle Mannschaften, so Rösler.
Quelle: WAZ.de
Aus der Box auf dem Trainingsplatz kam ein lautstarkes Piepen. Alle paar Sekunden. Über eine halbe Stunde lang. Immer wieder. Piep. Piep. Piep. Immer im Takt der aktuell zu laufenden Geschwindigkeit. Immer schneller, immer unerbittlicher. Vor allem für die Spieler des VfL Bochum, die, je mehr Zeit verging, immer gequälter dreinblickten, bis am Ende nur noch der junge Leon Sawas übrigblieb, bei einer Geschwindigkeit von 22,5 Kilometern pro Stunde. Der Steigerungslauf über die Platzbreite hatte nach und nach seine Opfer gefordert.
Am Nachmittag sah es zwei Plätze weiter unten an der Castroper Straße schon wieder etwas leichter aus für die Profis des Zweitligisten. Mit dem Ball am Fuß fühlen sich Berkan Taz und Co. dann eben doch wohler. Sie sind schließlich Fußballer, keine Dauerläufer. Und dennoch zog Trainer Uwe Rösler ein positives Fazit nach der Testung am Morgen. „Die Werte der Jungs, die im vergangenen Jahr schon dabei waren, sind aktuell besser als letztes Jahr“, sagte der 57-Jährige im Gespräch mit dieser Redaktion.
Rösler zufrieden mit seinen Spielern
Dies sei aber auch nötig, um die Ziele in der neuen Spielzeit zu erreichen, so der Cheftrainer. „Wir waren in vielen Werten im vergangenen Jahr im Ligavergleich im Mittelfeld – und waren das am Ende auch in der Tabelle. Wenn wir da weiter oben rauskommen wollen in der neuen Saison, müssen wir also auch bei den entsprechenden Fitnesswerten weiter vorn sein. Daran arbeiten wir derzeit.“
Wenngleich die Umfänge seit Montag etwas reduziert werden, soll dafür die Intensität hochgeschraubt werden. Konkret bedeutet das für die Spieler des VfL Bochum: mehr Spielformen, mehr taktische Elemente. Kurzum: noch mehr Fußball als bislang. „Wir müssen die Spielweise immer wieder einimpfen. Das machen wir ab jetzt. Wir werden intensive Spielformen haben, intensivere Läufe, wir fangen mit Gruppentraining an – die Stürmer und die Defensivreihen werden spezieller trainieren“, kündigte Rösler an. Alles, um im nächsten Testspiel am kommenden Samstag gegen Royal Antwerpen in Iserlohn schon mehr von dem umsetzen zu können, was er sich auch für die kommende Spielzeit erhofft.
Rösler: „Prinzipien einimpfen“
Nach dem 3:2-Sieg gegen Rot-Weiß Oberhausen war Rösler nämlich noch nicht ganz einverstanden mit der Leistung, wenngleich er am Montag mehr Nachsicht walten ließ mit seinen Spielern. „Ich muss noch einmal herausstellen, dass beide Mannschaften so noch nicht zusammengespielt haben und es daher unrhythmisch aussah. Auch wenn ich dachte, wir wären etwas weiter. Aber wir haben nur einmal taktisch trainiert“, sagte er. Das ändert sich nun. „Wir müssen den Jungs die Prinzipien wieder einimpfen – wie wir es in der vergangenen Saison getan haben.“ Das gelte allerdings für alle Mannschaften, so Rösler.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."