05-03-2026, 08:32 AM
Auch wenn die lange Ungeschlagen-Serie der U21 des VfL Bochum 1848 heute endete, haben die Blau-Weißen gegen ein Spitzenteam der Regionalliga West einen ordentlichen Kampf abgeliefert. 2:5 hieß es am Ende gegen Rot-Weiss Oberhausen vor 795 Zuschauenden im Vonovia Ruhrstadion.
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Der VfL ging früh in Führung. Aurel Wagbe tankte sich mit einer Einzelaktion durch und zog ab, sein abgefälschter Schuss landete im kurzen Eck – 1:0 (13.). Die Gäste, Tabellenzweiter in der Regionalliga West, stellten das Spiel durch einen Doppelschlag auf den Kopf. Alexander Mühling und Moritz Stoppelkamp trafen in zwei aufeinanderfolgenden Aktionen – 1:2 (32., 33.). Die restlichen Minuten bis zur Pause wurden für die U21 dementsprechend schwer. Seok-ju Hong erhöhte noch auf 1:3 (38.).
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Doch die Blau-Weißen gaben sich keinesfalls auf. Im zweiten Durchgang kam die Butscher-Elf wieder frisch auf den Platz, Henri Sanchez Fernandez sorgte für den 2:3-Anschlusstreffer (51.). Es entwickelte sich eine offene Partie. Durch einen verwandelten Foulelfmeter von Timur Kesim erhöhte RWO wieder auf einen Zwei-Tore-Vorsprung – 2:4 (71.). Kurz vor Schluss traf Jonathan Akaegbobi nach einer schönen VfL-Kombination leider nur den Querbalken, eine Riesenchance für den VfL (86.)! Mit der letzten Aktion traf RWO durch Burinyuy Nyuydine erneut – der 2:5-Endstand (90.+3).
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Der VfL ging früh in Führung. Aurel Wagbe tankte sich mit einer Einzelaktion durch und zog ab, sein abgefälschter Schuss landete im kurzen Eck – 1:0 (13.). Die Gäste, Tabellenzweiter in der Regionalliga West, stellten das Spiel durch einen Doppelschlag auf den Kopf. Alexander Mühling und Moritz Stoppelkamp trafen in zwei aufeinanderfolgenden Aktionen – 1:2 (32., 33.). Die restlichen Minuten bis zur Pause wurden für die U21 dementsprechend schwer. Seok-ju Hong erhöhte noch auf 1:3 (38.).
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Doch die Blau-Weißen gaben sich keinesfalls auf. Im zweiten Durchgang kam die Butscher-Elf wieder frisch auf den Platz, Henri Sanchez Fernandez sorgte für den 2:3-Anschlusstreffer (51.). Es entwickelte sich eine offene Partie. Durch einen verwandelten Foulelfmeter von Timur Kesim erhöhte RWO wieder auf einen Zwei-Tore-Vorsprung – 2:4 (71.). Kurz vor Schluss traf Jonathan Akaegbobi nach einer schönen VfL-Kombination leider nur den Querbalken, eine Riesenchance für den VfL (86.)! Mit der letzten Aktion traf RWO durch Burinyuy Nyuydine erneut – der 2:5-Endstand (90.+3).
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."