04-24-2026, 01:44 PM
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„Sind uns der Lage bewusst“
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Das nächste wichtige Heimspiel anne Castroper. Am 31. Spieltag der aktuellen Zweitliga-Saison empfängt der VfL Bochum 1848 die Spielvereinigung Greuther Fürth im Vonovia Ruhrstadion (Sonntag, 26. April, Anstoß: 13:30 Uhr). VfL-Cheftrainer Uwe Rösler beantwortete vorab auf der obligatorischen Pressekonferenz die Fragen der anwesenden Journalisten.
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VfL-Cheftrainer Uwe Rösler über…
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…die Personalsituation: „Aktuell sieht es gut aus. Die Spieler, die zuletzt angeschlagen waren, konnten wieder mittrainieren.“ .
…Philipp Hofmann, der zuletzt fehlte: „Wir müssen noch seine Reaktion auf das Training abwarten. Er hatte aber keine Schmerzen mehr. Wenn er sich fit meldet, wird er spielen.“
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…den kommenden Gegner: „Es ist nicht mehr die Mannschaft vom Hinspiel. Inzwischen hatte Fürth einen Trainerwechsel und eine Formationsänderung. Es wird ein ganz schweres Spiel. Wir können es etwas mit dem Spiel gegen Kaiserslautern vergleichen. Auch die Fürther locken den Gegner Mann gegen Mann auf dem ganzen Platz. Sie sind sehr gut strukturiert und haben einen klaren Plan. Sie haben drei Unterschiedsspieler in ihrer Offensive, die im Umschaltspiel sehr gefährlich sind und eine hohe individuelle Qualität besitzen.“
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…die Marschroute für die Partie: „Wir müssen mit Tempo spielen, in Bewegung – aber dennoch in einer klaren Struktur. Auch bei zweiten Bällen und in der Restverteidigung müssen wir gut sein. Wir werden versuchen, den Gegner zu zermürben. Man macht nicht immer mit der ersten Chance ein Tor – aber natürlich würde uns das helfen. Wir wollen uns gute Chancen erarbeiten und effizient sein – so wie gegen Braunschweig.“
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…seine Einordnung der aktuellen sportlichen Situation: „Es sind noch vier Spiele zu gehen. Die Spiele werden immer weniger. Aber wir haben alles in der eigenen Hand, sind noch in einer aussichtsreichen Situation. Die Ergebnisse der anderen Teams können wir nicht beeinflussen. Wir fokussieren uns auf das, was wir beeinflussen können: das Training, die Gespräche, die Aufstellung und die Einwechslungen. Wir müssen unsere Hausaufgaben machen und sind uns der Lage bewusst.“
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…die Besonderheit der Heimspiele im Vonovia Ruhrstadion: „Die Atmosphäre wird wieder sehr gut sein. Unsere Fans im Rücken sorgen dafür, dass unsere Mannschaft beflügelt wird. Das hilft speziell auch unseren jungen Spielern.“
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."