04-21-2026, 04:58 PM
Der VfL Bochum kann gegen Fürth wieder auf zwei Hoffnungsträger setzen. Rösler erklärt, warum er auf die Einheit verzichtete. Der Personalstand.
Philipp Hofmann hatte seine kurze Hose hochgezogen, schrieb einem kleinen Kind noch ein Autogramm, ehe er seinen Weg Richtung Kabine fortsetzte. Der beim 0:2 in Dresden schmerzlich vermisste Wandstürmer des VfL Bochum hatte zuvor keine Mühe, das lockere Auftakttraining in der Woche vor dem wichtigen Abstiegs-Duell gegen Greuther Fürth am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) komplett zu absolvieren.
Es war ein Warm-Up mit viel Fußball-Tennis und ohne Chefcoach Uwe Rösler, dessen Co-Trainer übernahmen. „Ich habe mir Videos und Spiele von Greuther Fürth angeguckt. Für Fußballtennis brauchen die Jungs mich nicht“, erklärte Rösler im Gespräch mit dieser Redaktion nach der Einheit und fügte an: „Wir werden gut vorbereitet sein.“ Ab Mittwoch soll es im üblichen Rösler-Zyklus vor einem Ligaspiel mit vier weiteren Einheiten wieder intensiv zur Sache gehen, soll sein Team mit guter Trainingsarbeit Selbstvertrauen tanken.
Philipp Hofmann ist wieder dabei
Gegen Fürth schließlich soll der Klassenerhalt mit einem Sieg praktisch gesichert werden. Bei einer Niederlage des Tabellenzehnten gegen die drei Punkte zurückliegenden Franken könnte es dagegen nochmal eng werden.
Umso wichtiger, dass Hofmann wieder mitwirken kann, wie er im Vorbeigehen auch gegenüber dieser Redaktion signalisierte. Alles wieder in Ordnung, erklärte der Torgarant der letzten Wochen. Der 33-Jährige hatte wegen Problemen in der Bauchmuskulatur in der Vorwoche nicht richtig trainiert und letztlich die Partie bei der SG Dynamo abgesagt.
Auch Rösler nahm erfreut zur Kenntnis, dass er mit seinem derzeit wohl wichtigsten Mann wieder planen kann, nachdem seinem Team in Dresden die Durchschlagskraft im letzten Drittel gefehlt hatte. „Er wird vielleicht in den Zweikämpfen noch etwas rausgenommen, aber ansonsten soll er voll mitmachen“, so Rösler.
Wittek ist wieder fit, Loosli trainiert mit Schiene
Auch auf Maximilian Wittek kann Rösler wieder setzen. Der etatmäßige Linksverteidiger und Führungsspieler mischte komplett mit. In Dresden war ihm beim Aufwärmen übel geworden, er musste sich übergeben und kurzfristig passen.
Tags zuvor war Noah Loosli an einem Finger operiert worden, den Bruch hatte er sich beim 4:1 gegen Braunschweig zugezogen. Der Schweizer, der unter Rösler meistens mit Philipp Strompf die Innenverteidigung bildete, könnte gegen Fürth wieder eine Option sein. Er trainiert mit einer Schiene. Am Dienstag noch individuell, der weitere Verlauf ist abzuwarten. „Noah muss sich jetzt an die Schiene gewöhnen“, meinte Rösler.
Wätjen ist krank, drei Spieler sind nur auf dem Rad
Vier weitere Profis dagegen fehlten auf dem Platz. „Kjell Wätjen hat sich heute Morgen mit Durchfall abgemeldet“, sagte Rösler. „Wir haben aktuell eine kleine Magen-Darm-Welle. Ein paar Physios hatten das schon gehabt, der eine oder andere Spieler auch.“
Flügelstürmer Farid Alfa-Ruprecht, Verteidiger Philipp Strompf und Mittelfeldmann Marcel Sobottka, der es zuletzt nicht mehr in den Kader schaffte, sah man im Kraftraum auf dem Rad. „Es hatte bei einigen Spielern heute mit der Belastungssteuerung zu tun. Gegen Ende der Saison kommen immer Kleinigkeiten hinzu“, sagte Rösler und gab mit Blick auf das Fürth-Spiel Entwarnung. „Farid hat leichte Probleme mit dem Rücken, Pippo im Hüft- und Leistenbereich. Es dürfte aber bei beiden kein Problem sein.“
Quelle: WAZ.de
Philipp Hofmann hatte seine kurze Hose hochgezogen, schrieb einem kleinen Kind noch ein Autogramm, ehe er seinen Weg Richtung Kabine fortsetzte. Der beim 0:2 in Dresden schmerzlich vermisste Wandstürmer des VfL Bochum hatte zuvor keine Mühe, das lockere Auftakttraining in der Woche vor dem wichtigen Abstiegs-Duell gegen Greuther Fürth am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) komplett zu absolvieren.
Es war ein Warm-Up mit viel Fußball-Tennis und ohne Chefcoach Uwe Rösler, dessen Co-Trainer übernahmen. „Ich habe mir Videos und Spiele von Greuther Fürth angeguckt. Für Fußballtennis brauchen die Jungs mich nicht“, erklärte Rösler im Gespräch mit dieser Redaktion nach der Einheit und fügte an: „Wir werden gut vorbereitet sein.“ Ab Mittwoch soll es im üblichen Rösler-Zyklus vor einem Ligaspiel mit vier weiteren Einheiten wieder intensiv zur Sache gehen, soll sein Team mit guter Trainingsarbeit Selbstvertrauen tanken.
Philipp Hofmann ist wieder dabei
Gegen Fürth schließlich soll der Klassenerhalt mit einem Sieg praktisch gesichert werden. Bei einer Niederlage des Tabellenzehnten gegen die drei Punkte zurückliegenden Franken könnte es dagegen nochmal eng werden.
Umso wichtiger, dass Hofmann wieder mitwirken kann, wie er im Vorbeigehen auch gegenüber dieser Redaktion signalisierte. Alles wieder in Ordnung, erklärte der Torgarant der letzten Wochen. Der 33-Jährige hatte wegen Problemen in der Bauchmuskulatur in der Vorwoche nicht richtig trainiert und letztlich die Partie bei der SG Dynamo abgesagt.
Auch Rösler nahm erfreut zur Kenntnis, dass er mit seinem derzeit wohl wichtigsten Mann wieder planen kann, nachdem seinem Team in Dresden die Durchschlagskraft im letzten Drittel gefehlt hatte. „Er wird vielleicht in den Zweikämpfen noch etwas rausgenommen, aber ansonsten soll er voll mitmachen“, so Rösler.
Wittek ist wieder fit, Loosli trainiert mit Schiene
Auch auf Maximilian Wittek kann Rösler wieder setzen. Der etatmäßige Linksverteidiger und Führungsspieler mischte komplett mit. In Dresden war ihm beim Aufwärmen übel geworden, er musste sich übergeben und kurzfristig passen.
Tags zuvor war Noah Loosli an einem Finger operiert worden, den Bruch hatte er sich beim 4:1 gegen Braunschweig zugezogen. Der Schweizer, der unter Rösler meistens mit Philipp Strompf die Innenverteidigung bildete, könnte gegen Fürth wieder eine Option sein. Er trainiert mit einer Schiene. Am Dienstag noch individuell, der weitere Verlauf ist abzuwarten. „Noah muss sich jetzt an die Schiene gewöhnen“, meinte Rösler.
Wätjen ist krank, drei Spieler sind nur auf dem Rad
Vier weitere Profis dagegen fehlten auf dem Platz. „Kjell Wätjen hat sich heute Morgen mit Durchfall abgemeldet“, sagte Rösler. „Wir haben aktuell eine kleine Magen-Darm-Welle. Ein paar Physios hatten das schon gehabt, der eine oder andere Spieler auch.“
Flügelstürmer Farid Alfa-Ruprecht, Verteidiger Philipp Strompf und Mittelfeldmann Marcel Sobottka, der es zuletzt nicht mehr in den Kader schaffte, sah man im Kraftraum auf dem Rad. „Es hatte bei einigen Spielern heute mit der Belastungssteuerung zu tun. Gegen Ende der Saison kommen immer Kleinigkeiten hinzu“, sagte Rösler und gab mit Blick auf das Fürth-Spiel Entwarnung. „Farid hat leichte Probleme mit dem Rücken, Pippo im Hüft- und Leistenbereich. Es dürfte aber bei beiden kein Problem sein.“
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."