Gestern, 04:39 PM
Uwe Rösler, Cheftrainer VfL Bochum 1848: Ich bin enttäuscht, weil der Matchplan in der ersten Halbzeit mit und gegen den Ball eigentlich ganz gut aufgegangen ist. Uns haben der letzte Punch und die letzte Entschlossenheit im gegnerischen Strafraum gefehlt. Da hat man gemerkt, dass Hoffi heute gefehlt hat. Wir haben Dynamo zu vielen langen Bällen verleitet, die wir zum Großteil gut wegverteidigt haben und auch viele zweite Bälle geholt. Und dann bekommst du so ein Gegentor. In unserer jetzigen Situation im Abstiegskampf kannst du nicht so unachtsam verteidigen. Das war ein total überflüssiges Tor. In der zweiten Halbzeit war das Spiel 50:50. Ich hatte großes Vertrauen, dass wir nochmal zurückkommen, aber das zweite Tor killt das Spiel für uns. Am Ende haben wir auch nicht mehr die Intensität gehabt, um hintenraus noch etwas zu bewegen.
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Thomas Stamm, Cheftrainer SG Dynamo Dresden: Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel. Wir mussten früh umstellen, um auf das Pressing und die Diagonalbälle von Bochum zu reagieren und besser in unsere Abläufe zu kommen. Danach waren wir deutlich stabiler, gehen in Führung und müssen direkt das 2:0 machen in den Eins-gegen-Eins-Situationen. Wir hatten dicke Chancen und haben trotzdem zum richtigen Zeitpunkt in einem ausgeglichenen Spiel mit einer guten Effizienz die Tore gemacht. In der zweiten Halbzeit hatten wir dann die Ruhe, die uns in der ersten Halbzeit gefehlt hat, weil Bochum eine hohe Intensität auf den Platz gebracht hat. Deshalb bin ich sehr zufrieden, dass wir gegen einen sehr guten Gegner zu Null gespielt haben, und uns belohnen konnten. Das tut gut. Wir müssen das Spiel gut nachbereiten und das Selbstvertrauen mitnehmen. Wir haben eine kurze Woche und am Freitag direkt wieder ein wichtiges Spiel in Düsseldorf.
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Thomas Stamm, Cheftrainer SG Dynamo Dresden: Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel. Wir mussten früh umstellen, um auf das Pressing und die Diagonalbälle von Bochum zu reagieren und besser in unsere Abläufe zu kommen. Danach waren wir deutlich stabiler, gehen in Führung und müssen direkt das 2:0 machen in den Eins-gegen-Eins-Situationen. Wir hatten dicke Chancen und haben trotzdem zum richtigen Zeitpunkt in einem ausgeglichenen Spiel mit einer guten Effizienz die Tore gemacht. In der zweiten Halbzeit hatten wir dann die Ruhe, die uns in der ersten Halbzeit gefehlt hat, weil Bochum eine hohe Intensität auf den Platz gebracht hat. Deshalb bin ich sehr zufrieden, dass wir gegen einen sehr guten Gegner zu Null gespielt haben, und uns belohnen konnten. Das tut gut. Wir müssen das Spiel gut nachbereiten und das Selbstvertrauen mitnehmen. Wir haben eine kurze Woche und am Freitag direkt wieder ein wichtiges Spiel in Düsseldorf.
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Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."