04-15-2026, 03:47 PM
Beim VfL Bochum wächst vor dem wichtigen Spiel gegen Dynamo Dresden wieder der Druck: Ein Stammspieler erhält Kritik, ein anderer bangt um seinen Einsatz.
Plötzlich reichte es Uwe Rösler. Er hatte sich das zu dem Zeitpunkt lange genug angeguckt. „Koji! Today is the day to work hard“, brüllte er seinen japanischen Mittelfeldspieler an. „Koji! Heute ist der Tag, um hart zu arbeiten.“ Der Trainer des VfL Bochum war nach etwas über einer Stunde überhaupt nicht einverstanden mit der Leistung seines zuletzt unumstrittenen Stammspielers und machte dies auch vor allen Mannschaftskollegen deutlich. Jetzt, speziell in dieser so wichtigen Saisonphase, dürfe es keiner auch nur ansatzweise im Training schleifen lassen. Dies war die deutliche Botschaft, die der 57-Jährige am Mittwochmittag während der Trainingseinheit sendete.
An der nahm auch Gerrit Holtmann wieder teil, der noch am Dienstag nur im Kraftraum an seiner Problematik mit dem Nacken gearbeitet hatte. Einen Tag später mischte er schon wieder voll mit und war einer der auffälligsten Spieler. Er pushte sich und seine Mitspieler, gab Kommandos und freute sich lautstark über jede gelungene Aktion. Am Ende eines Trainingsspielchens konnte er sich sogar richtig freuen. „Endlich mal gewonnen“, platzte es aus dem 31-Jährigen heraus.
Hofmann trainiert individuell
Das dürfte Philipp Hofmann nicht vernommen haben. Der Stürmer nämlich drehte auf dem Nachbarplatz zusammen mit Mathis Beckmann, dem Rehabilitationstrainer des VfL Bochum, zu diesem Zeitpunkt seine Laufrunden. Anders als seine Teamkollegen muss der Stürmer noch ein wenig um seinen Einsatz am Samstag im wichtigen Spiel bei Dynamo Dresden (13 Uhr/ Sky) zittern.
Er laboriert seit dem 4:1-Sieg gegen Eintracht Braunschweig, in dem er zwei Tore vorbereitete und selbst per Strafstoß traf, an leichten Problemen mit der Bauchmuskulatur. Sofern alles planmäßig verläuft, soll er am Donnerstag aber wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Dann, so die goldene Rösler-Regel, wäre er auch spielbereit. Zwei Einheiten vor der Partie will er seine Spieler in der Regel auf dem Feld sehen.
Loosli fehlt weiter im Training
Aus diesem Grund dürfte es bei Noah Loosli wohl nicht reichen. Der Schweizer hatte sich, wie berichtet, einen Finger im Spiel gegen Braunschweig gebrochen. Er war am Mittwoch noch nicht wieder dabei.
Quelle: WAZ.de
Plötzlich reichte es Uwe Rösler. Er hatte sich das zu dem Zeitpunkt lange genug angeguckt. „Koji! Today is the day to work hard“, brüllte er seinen japanischen Mittelfeldspieler an. „Koji! Heute ist der Tag, um hart zu arbeiten.“ Der Trainer des VfL Bochum war nach etwas über einer Stunde überhaupt nicht einverstanden mit der Leistung seines zuletzt unumstrittenen Stammspielers und machte dies auch vor allen Mannschaftskollegen deutlich. Jetzt, speziell in dieser so wichtigen Saisonphase, dürfe es keiner auch nur ansatzweise im Training schleifen lassen. Dies war die deutliche Botschaft, die der 57-Jährige am Mittwochmittag während der Trainingseinheit sendete.
An der nahm auch Gerrit Holtmann wieder teil, der noch am Dienstag nur im Kraftraum an seiner Problematik mit dem Nacken gearbeitet hatte. Einen Tag später mischte er schon wieder voll mit und war einer der auffälligsten Spieler. Er pushte sich und seine Mitspieler, gab Kommandos und freute sich lautstark über jede gelungene Aktion. Am Ende eines Trainingsspielchens konnte er sich sogar richtig freuen. „Endlich mal gewonnen“, platzte es aus dem 31-Jährigen heraus.
Hofmann trainiert individuell
Das dürfte Philipp Hofmann nicht vernommen haben. Der Stürmer nämlich drehte auf dem Nachbarplatz zusammen mit Mathis Beckmann, dem Rehabilitationstrainer des VfL Bochum, zu diesem Zeitpunkt seine Laufrunden. Anders als seine Teamkollegen muss der Stürmer noch ein wenig um seinen Einsatz am Samstag im wichtigen Spiel bei Dynamo Dresden (13 Uhr/ Sky) zittern.
Er laboriert seit dem 4:1-Sieg gegen Eintracht Braunschweig, in dem er zwei Tore vorbereitete und selbst per Strafstoß traf, an leichten Problemen mit der Bauchmuskulatur. Sofern alles planmäßig verläuft, soll er am Donnerstag aber wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Dann, so die goldene Rösler-Regel, wäre er auch spielbereit. Zwei Einheiten vor der Partie will er seine Spieler in der Regel auf dem Feld sehen.
Loosli fehlt weiter im Training
Aus diesem Grund dürfte es bei Noah Loosli wohl nicht reichen. Der Schweizer hatte sich, wie berichtet, einen Finger im Spiel gegen Braunschweig gebrochen. Er war am Mittwoch noch nicht wieder dabei.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."