02-19-2026, 11:47 AM
Der VfL Bochum will gegen den 1. FC Nürnberg den nächsten Heimsieg einfahren. Der Spieltagskader wird sich im Vergleich zu Paderborn verändern.
Die taktischen Übungen waren bereits beendet, als Mats Pannewig in Richtung Kabine ging. Der Mittelfeldspieler, der beim 0:0 gegen Paderborn als einziger Sechser mit seiner Laufstärke und vielen Balleroberungen überzeugte, durfte an diesem regnerischen Vormittag vorzeitig unter die Dusche.
Trainer Uwe Rösler gab schnell Entwarnung nach der Einheit am Dienstag, drei Tage vor dem Heimspiel des VfL Bochum gegen den 1. FC Nürnberg (Freitag, 18.30 Uhr, Sky). Es ging um Belastungssteuerung. „Er ist total fit, hat aber das erste Mal nach Krankheit fast 90 Minuten gespielt und noch nicht 100-prozentig regeneriert“, sagte Rösler in einer kleinen Medienrunde. „Daher hat er heute etwas weniger gemacht.“
Pannewig, unter Rösler Stammkraft, war gegen Schalke erkrankt ausgefallen. In Münster wechselte ihn der Coach ein, gegen den SCP kehrte er in die Startelf zurück. Mit dem 21-jährigen Mittelfeldmotor ist auch gegen den Club fest zu rechnen.
Bero und Vogt rücken wohl in den Kader
Ausfallen werden die gesperrten Philipp Strompf und Koji Miyoshi. Für Strompf dürfte Erhan Masovic sein Startelf-Comeback nach über vier Monaten feiern, während Kevin Vogt erstmals unter Rösler als dritter Innenverteidiger in den Kader rücken dürfte. Auch Matus Bero dürfte erstmals in diesem Jahr wieder auf der Bank Platz nehmen nach auskurierter Verletzung. Der Kapitän habe „gestern sehr gut trainiert und ist eine Option“ fürs Aufgebot, so Rösler. Für den rechten „Miyoshi-Flügel“ gibt es mehrere Möglichkeiten.
Nürnberg glänzte zuletzt mit hoher Effektivität gegen Karlsruhe (5:1), schob sich um einen Platz und mit einem Punkt mehr vor den Tabellenneunten aus Bochum. Vor allem die schnellen Offensivkräfte Julian Justvan und Mohamed Ali Zoma überzeugten nicht nur mit ihren jeweils zwei Treffern.
Darauf kommt es gegen Nürnberg an
Am VfL-Ansatz mit intensivem Vorwärts-Fußball will der Coach gegen den Club, der seine letzten vier Auswärtsspiele verloren hat, im Kern nichts ändern. „Wir wissen, dass sie eine gute Kontermannschaft haben“, sagte der 57-Jährige. „Aber wir wollen ja keine Siebenerkette spielen mit drei Spielern davor. So scheißen wir uns nicht in die Hose vor den Nürnbergern.“
Sein Team habe sich fußballerisch in den letzten Wochen enorm gesteigert, betonte Rösler, lediglich im Abschluss haperte es zuletzt vor allem gegen Paderborn. „Wir sind dafür da, dass wir unsere Zuschauer nicht nur mit drei Punkten befriedigen wollen. Wir wollen auch eine gewisse Art Fußball spielen“, sagte der Trainer. „Wir können nicht nur verteidigen und hoffen, dass wir mal einen Konter setzen oder einen Standard verwandeln und das Spiel dann 1:0 über die Bühne kriegen. Wir müssen angreifen, wir werden angreifen“, versprach Rösler. „Dabei müssen wir eine sehr gute Restverteidigung haben, das ist gerade gegen Nürnberg sehr wichtig. Mit einer guten Restverteidigung kannst du auch gegen Nürnbergs schnelle Spitzen und Konterspieler angreifen.“
Quelle: WAZ.de
Die taktischen Übungen waren bereits beendet, als Mats Pannewig in Richtung Kabine ging. Der Mittelfeldspieler, der beim 0:0 gegen Paderborn als einziger Sechser mit seiner Laufstärke und vielen Balleroberungen überzeugte, durfte an diesem regnerischen Vormittag vorzeitig unter die Dusche.
Trainer Uwe Rösler gab schnell Entwarnung nach der Einheit am Dienstag, drei Tage vor dem Heimspiel des VfL Bochum gegen den 1. FC Nürnberg (Freitag, 18.30 Uhr, Sky). Es ging um Belastungssteuerung. „Er ist total fit, hat aber das erste Mal nach Krankheit fast 90 Minuten gespielt und noch nicht 100-prozentig regeneriert“, sagte Rösler in einer kleinen Medienrunde. „Daher hat er heute etwas weniger gemacht.“
Pannewig, unter Rösler Stammkraft, war gegen Schalke erkrankt ausgefallen. In Münster wechselte ihn der Coach ein, gegen den SCP kehrte er in die Startelf zurück. Mit dem 21-jährigen Mittelfeldmotor ist auch gegen den Club fest zu rechnen.
Bero und Vogt rücken wohl in den Kader
Ausfallen werden die gesperrten Philipp Strompf und Koji Miyoshi. Für Strompf dürfte Erhan Masovic sein Startelf-Comeback nach über vier Monaten feiern, während Kevin Vogt erstmals unter Rösler als dritter Innenverteidiger in den Kader rücken dürfte. Auch Matus Bero dürfte erstmals in diesem Jahr wieder auf der Bank Platz nehmen nach auskurierter Verletzung. Der Kapitän habe „gestern sehr gut trainiert und ist eine Option“ fürs Aufgebot, so Rösler. Für den rechten „Miyoshi-Flügel“ gibt es mehrere Möglichkeiten.
Nürnberg glänzte zuletzt mit hoher Effektivität gegen Karlsruhe (5:1), schob sich um einen Platz und mit einem Punkt mehr vor den Tabellenneunten aus Bochum. Vor allem die schnellen Offensivkräfte Julian Justvan und Mohamed Ali Zoma überzeugten nicht nur mit ihren jeweils zwei Treffern.
Darauf kommt es gegen Nürnberg an
Am VfL-Ansatz mit intensivem Vorwärts-Fußball will der Coach gegen den Club, der seine letzten vier Auswärtsspiele verloren hat, im Kern nichts ändern. „Wir wissen, dass sie eine gute Kontermannschaft haben“, sagte der 57-Jährige. „Aber wir wollen ja keine Siebenerkette spielen mit drei Spielern davor. So scheißen wir uns nicht in die Hose vor den Nürnbergern.“
Sein Team habe sich fußballerisch in den letzten Wochen enorm gesteigert, betonte Rösler, lediglich im Abschluss haperte es zuletzt vor allem gegen Paderborn. „Wir sind dafür da, dass wir unsere Zuschauer nicht nur mit drei Punkten befriedigen wollen. Wir wollen auch eine gewisse Art Fußball spielen“, sagte der Trainer. „Wir können nicht nur verteidigen und hoffen, dass wir mal einen Konter setzen oder einen Standard verwandeln und das Spiel dann 1:0 über die Bühne kriegen. Wir müssen angreifen, wir werden angreifen“, versprach Rösler. „Dabei müssen wir eine sehr gute Restverteidigung haben, das ist gerade gegen Nürnberg sehr wichtig. Mit einer guten Restverteidigung kannst du auch gegen Nürnbergs schnelle Spitzen und Konterspieler angreifen.“
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."