02-06-2026, 12:34 AM
Der SC Preußen Münster empfängt am Freitagabend den VfL Bochum. Trainer Alexander Ende freut sich auf das Spiel und sieht beim Gegner klare Stärken.
Die Vorzeichen könnten beim SC Preußen Münster vor dem wichtigen Heimspiel gegen den VfL Bochum am Freitag, 6. Februar, 18:30 Uhr, durchaus besser sein. Schließlich ist der SCP mit zwei Punkten aus den vergangenen fünf Spielen das formschwächste Team der 2. Liga.
Trainer Alexander Ende freut sich dennoch auf das Duell mit den Bochumern. "Die Rahmenbedingungen sind super: Die Fanlager sind befreundet, kurze Anfahrt, Flutlicht, das sagt schon viel. Trotzdem wird es rein sportlich eine sehr, sehr hohe Hürde. Der VfL Bochum war zuletzt die erfolgreichste Mannschaft der Liga. Wir wissen aber sehr genau, worauf wir aufpassen müssen, und kennen ihren Ansatz", sagte er im Vorfeld.
Und diese Ankündigung untermauert der 46-Jährige sogleich: "Datentechnisch ist beim VfL relativ viel abzulesen. Sie haben den wenigsten Ballbesitz, sind im Umschalten aber die stärkste Mannschaft. Vorne haben sie sehr, sehr viel Speed und Philipp Hofmann als Abschlussspieler. Sie haben sehr gute Tiefgänger und spielen wenig Fußball über die Mitte. Es gibt kaum Ebene-zu-Ebene, sondern sie spielen sehr früh vertikal."
Ende hat sich einen klaren Plan zurechtgelegt. "Wir wissen, was auf uns zukommt. Wir müssen es mit Ball extrem gutmachen und dürfen wenige Bälle verlieren. Und wenn, dann müssen wir die richtige Reaktion zeigen."
Weiter erklärte er: "Die Umschaltphase ist ein ganz wichtiges Thema. Bestenfalls lassen wir die gar nicht stattfinden, zumal wir im Ballbesitz eine hohe Qualität haben. Der erste Weg ist, den Ball schnell wiederzuholen. Wenn das nicht klappt, müssen wir uns fallen lassen und die tiefen Räume sichern. Das ist ganz, ganz wichtig, gegen die umschaltstärkste Mannschaft vielleicht sogar wichtiger, als gegen jedes andere Team."
Verzichten muss der Preußencoach weiterhin auf die Langzeitverletzten Antonio Tikvic, Simon Scherder und Malik Batmaz sowie auf Lars Lokotsch, Joshua Mees, Oscar Vilhelmson und Luca Bolay.
Neben Yassine Bouchama, der nach seinem Platzverweis in Paderborn noch zwei Spiele Sperre absitzen muss, steht auch Jannis Heuer nicht zu Verfügung, der Innenverteidiger kassierte in Nürnberg seine fünfte Verwarnung. Dafür rückt Rico Preißinger nach abgesessener Gelbsperre wieder in den Kader, auch Neuzugang Tobias Raschl ist eine neugewonnene Option.
Quelle: Reviersport.de
Die Vorzeichen könnten beim SC Preußen Münster vor dem wichtigen Heimspiel gegen den VfL Bochum am Freitag, 6. Februar, 18:30 Uhr, durchaus besser sein. Schließlich ist der SCP mit zwei Punkten aus den vergangenen fünf Spielen das formschwächste Team der 2. Liga.
Trainer Alexander Ende freut sich dennoch auf das Duell mit den Bochumern. "Die Rahmenbedingungen sind super: Die Fanlager sind befreundet, kurze Anfahrt, Flutlicht, das sagt schon viel. Trotzdem wird es rein sportlich eine sehr, sehr hohe Hürde. Der VfL Bochum war zuletzt die erfolgreichste Mannschaft der Liga. Wir wissen aber sehr genau, worauf wir aufpassen müssen, und kennen ihren Ansatz", sagte er im Vorfeld.
Und diese Ankündigung untermauert der 46-Jährige sogleich: "Datentechnisch ist beim VfL relativ viel abzulesen. Sie haben den wenigsten Ballbesitz, sind im Umschalten aber die stärkste Mannschaft. Vorne haben sie sehr, sehr viel Speed und Philipp Hofmann als Abschlussspieler. Sie haben sehr gute Tiefgänger und spielen wenig Fußball über die Mitte. Es gibt kaum Ebene-zu-Ebene, sondern sie spielen sehr früh vertikal."
Ende hat sich einen klaren Plan zurechtgelegt. "Wir wissen, was auf uns zukommt. Wir müssen es mit Ball extrem gutmachen und dürfen wenige Bälle verlieren. Und wenn, dann müssen wir die richtige Reaktion zeigen."
Weiter erklärte er: "Die Umschaltphase ist ein ganz wichtiges Thema. Bestenfalls lassen wir die gar nicht stattfinden, zumal wir im Ballbesitz eine hohe Qualität haben. Der erste Weg ist, den Ball schnell wiederzuholen. Wenn das nicht klappt, müssen wir uns fallen lassen und die tiefen Räume sichern. Das ist ganz, ganz wichtig, gegen die umschaltstärkste Mannschaft vielleicht sogar wichtiger, als gegen jedes andere Team."
Verzichten muss der Preußencoach weiterhin auf die Langzeitverletzten Antonio Tikvic, Simon Scherder und Malik Batmaz sowie auf Lars Lokotsch, Joshua Mees, Oscar Vilhelmson und Luca Bolay.
Neben Yassine Bouchama, der nach seinem Platzverweis in Paderborn noch zwei Spiele Sperre absitzen muss, steht auch Jannis Heuer nicht zu Verfügung, der Innenverteidiger kassierte in Nürnberg seine fünfte Verwarnung. Dafür rückt Rico Preißinger nach abgesessener Gelbsperre wieder in den Kader, auch Neuzugang Tobias Raschl ist eine neugewonnene Option.
Quelle: Reviersport.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
