02-02-2026, 04:41 PM
Uwe Rösler hakt die Derby-Party des VfL Bochum gegen Schalke ab und blickt auf Münster. Drei Spieler fehlen im Training.
Die Emotionen der VfL-Fans und Spieler gingen viral nach dem 2:0-Derbysieg gegen den FC Schalke 04, dem ersten Erfolg gegen den Reviernachbarn seit Februar 2009 (2:1), nach zuletzt fünf Pflichtspiel-Niederlagen und einem Remis. „So geh‘n die Bochumer“ hallte es ja durchs Stadion, als die Profis von Tribüne zu Tribüne aufrecht und ausgelassen feierten.
Fans drehten entsprechende Videos, die in den sozialen Netzwerken tausende Likes erhielten. Bildern mit den Torschützen Philipp Hofmann und Koji Miyoshi oder mit Gerrit Holtmann flogen die Herzen im Netz nur so zu. Getoppt nur von Szenen mit Uwe Rösler. Im Stadion etwa tanzte er mit VfL-Debütant Marcel Sobottka, später in der blau-weißen „Ritterburg“ gleich ums Eck der Ostkurve feierte er mit Fans.
VfL Bochum feiert und richtet Fokus auf Preußen Münster
„Ich muss auch mal Dampf ablassen“, sagte der 57-jährige oberste Derby-Held am Montag schmunzelnd. Und auch seine Jungs durften es krachen lassen: „Ich habe der Mannschaft gesagt, sie sollen den ersten Sieg gegen Schalke nach 17 Jahren genießen. Das war gut, auch meine Feier war gut. Aber heute bin ich schon wieder voll im Arbeitsmodus, gilt die ganze Konzentration Preußen Münster.“
Bereits am Freitag (18.30 Uhr/Sky) spielt der auf Rang acht gehüpfte VfL beim Tabellenfünfzehnten. Mit einem Sieg kann er den Vorsprung auf die Preußen auf acht Punkte ausbauen. Nach dem Highlight-Spiel gegen Immer-Noch-Spitzenreiter Schalke geht es um wichtige Punkte gegen einen Abstiegskonkurrenten.
Startelf überzeugt – Onyeka und Marshall nutzen ihre Chance
Die Megaparty, sie ist vorbei. Im Training übte die Startelf Verschieben und Pressing ein, im eher regenerativen Bereich. Die übrigen Spieler arbeiteten auf engem Feld intensiver und rund 20 Minuten länger. 21 Feldspieler und drei Torhüter waren dabei, auch der zuletzt leicht angeschlagene Kevin Vogt absolvierte das komplette Programm.
Neben Stürmer Ibrahim Sissoko, der erst in rund zwei Monaten wieder eine Option sein könnte, fehlten mit Matus Bero und Mats Pannewig weiterhin zwei zentrale Mittelfeldspieler. Gegen Schalke rückte Francis Onyeka daher auf die Sechs und löste seine Aufgabe erstaunlich abgeklärt. Callum Marshall feierte als Zehner sein Startelfdebüt. Mit Bravour. Nicht unwahrscheinlich, dass Rösler seine Startelf in Münster beibehält.
Gegen Münster: Pannewig kehrt zurück, Bero noch keine Option
Pannewig allerdings dürfte zumindest wieder in den Kader zurückkehren. Der normalerweise bei Rösler gesetzte 21-Jährige musste das Derby kurzfristig erkrankt absagen. Er arbeitete am Montag auf dem Fahrrad, „wird morgen Teile des Trainings machen und Mittwoch voll trainieren“, sagte Rösler. „Er ist dann wieder eine Option.“
Matus Bero war bereits wieder im Individualtraining mit Ball nach seiner Verletzung am Sprunggelenk, eine Krankheit warf ihn nun zurück. Bero ist frühestens beim Heimspiel gegen Paderborn (15. Februar, 13.30 Uhr) eine Option. „Matus wird diese Woche wieder auf den Platz gehen und am Ende der Woche seinen finalen Test absolvieren“, sagte Rösler. „Ich hoffe, dass er dann zu uns stoßen kann, wie es geplant war. Wir brauchen ihn.“
Quelle: WAZ.de
Die Emotionen der VfL-Fans und Spieler gingen viral nach dem 2:0-Derbysieg gegen den FC Schalke 04, dem ersten Erfolg gegen den Reviernachbarn seit Februar 2009 (2:1), nach zuletzt fünf Pflichtspiel-Niederlagen und einem Remis. „So geh‘n die Bochumer“ hallte es ja durchs Stadion, als die Profis von Tribüne zu Tribüne aufrecht und ausgelassen feierten.
Fans drehten entsprechende Videos, die in den sozialen Netzwerken tausende Likes erhielten. Bildern mit den Torschützen Philipp Hofmann und Koji Miyoshi oder mit Gerrit Holtmann flogen die Herzen im Netz nur so zu. Getoppt nur von Szenen mit Uwe Rösler. Im Stadion etwa tanzte er mit VfL-Debütant Marcel Sobottka, später in der blau-weißen „Ritterburg“ gleich ums Eck der Ostkurve feierte er mit Fans.
VfL Bochum feiert und richtet Fokus auf Preußen Münster
„Ich muss auch mal Dampf ablassen“, sagte der 57-jährige oberste Derby-Held am Montag schmunzelnd. Und auch seine Jungs durften es krachen lassen: „Ich habe der Mannschaft gesagt, sie sollen den ersten Sieg gegen Schalke nach 17 Jahren genießen. Das war gut, auch meine Feier war gut. Aber heute bin ich schon wieder voll im Arbeitsmodus, gilt die ganze Konzentration Preußen Münster.“
Bereits am Freitag (18.30 Uhr/Sky) spielt der auf Rang acht gehüpfte VfL beim Tabellenfünfzehnten. Mit einem Sieg kann er den Vorsprung auf die Preußen auf acht Punkte ausbauen. Nach dem Highlight-Spiel gegen Immer-Noch-Spitzenreiter Schalke geht es um wichtige Punkte gegen einen Abstiegskonkurrenten.
Startelf überzeugt – Onyeka und Marshall nutzen ihre Chance
Die Megaparty, sie ist vorbei. Im Training übte die Startelf Verschieben und Pressing ein, im eher regenerativen Bereich. Die übrigen Spieler arbeiteten auf engem Feld intensiver und rund 20 Minuten länger. 21 Feldspieler und drei Torhüter waren dabei, auch der zuletzt leicht angeschlagene Kevin Vogt absolvierte das komplette Programm.
Neben Stürmer Ibrahim Sissoko, der erst in rund zwei Monaten wieder eine Option sein könnte, fehlten mit Matus Bero und Mats Pannewig weiterhin zwei zentrale Mittelfeldspieler. Gegen Schalke rückte Francis Onyeka daher auf die Sechs und löste seine Aufgabe erstaunlich abgeklärt. Callum Marshall feierte als Zehner sein Startelfdebüt. Mit Bravour. Nicht unwahrscheinlich, dass Rösler seine Startelf in Münster beibehält.
Gegen Münster: Pannewig kehrt zurück, Bero noch keine Option
Pannewig allerdings dürfte zumindest wieder in den Kader zurückkehren. Der normalerweise bei Rösler gesetzte 21-Jährige musste das Derby kurzfristig erkrankt absagen. Er arbeitete am Montag auf dem Fahrrad, „wird morgen Teile des Trainings machen und Mittwoch voll trainieren“, sagte Rösler. „Er ist dann wieder eine Option.“
Matus Bero war bereits wieder im Individualtraining mit Ball nach seiner Verletzung am Sprunggelenk, eine Krankheit warf ihn nun zurück. Bero ist frühestens beim Heimspiel gegen Paderborn (15. Februar, 13.30 Uhr) eine Option. „Matus wird diese Woche wieder auf den Platz gehen und am Ende der Woche seinen finalen Test absolvieren“, sagte Rösler. „Ich hoffe, dass er dann zu uns stoßen kann, wie es geplant war. Wir brauchen ihn.“
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."