01-28-2026, 11:13 AM
Schalke kommt zum Nachbarschaftsduell ins Ruhrstadion. Die Bochumer Polizei rechnet mit Problemen. Wie sie versuchen wird, die Fangruppen zu trennen.
Das Zweitliga-Derby gegen den Tabellenführer Schalke wird am kommenden Samstag ab 13 Uhr Bochum in Atem halten – nicht nur im Vonovia Ruhrstadion. Das Spiel sorgt schon im Vorfeld für Gesprächsstoff, auch fernab des Platzes, auf den Straßen im Stadtgebiet. Die Polizei Bochum hat sich akribisch auf die Begegnung vorbereitet.
Tausende von Schalker Fans werden erwartet
Die Stimmung ist aufgeheizt. Die Schalker sind fest entschlossen, im Vonovia Ruhrstadion den ersten Zweitliga-Sieg des Jahres einzufahren. Doch auch die Bochumer sorgen für Zunder mit ihren Plakaten, die überall zu sehen sind: „Kein Derby. Schade, 04.“
Im Hinspiel setzte sich der FC Schalke 04 nach einem 0:1-Rückstand mit 2:1 durch. Diesmal wird wieder mit einem großen Andrang der Schalke-Fans gerechnet, Schätzungen gehen von 10.000 aus. Damit dürfte nicht nur der Gästebereich im Stadion in königsblauer Hand sein.
Polizei nennt keine Zahlen, begleitet das Spiel mit „ausreichend Kräften“
Und hier kommt die Polizei Bochum ins Spiel. Die Beamten sind für den Einsatz gewappnet: „Das Polizeipräsidium Bochum stuft die Begegnung VfL Bochum 1848 – Schalke 04 als Spiel mit hohem Risiko ein“, erklärt Polizeikommissar Fabian Wenner aus der Pressestelle.
Die Polizei Bochum habe gemeinsam mit dem Veranstalter und anderen beteiligten Organisationen die Aufgabe, die Sicherheit der Bevölkerung und eine möglichst gefahren- und störungsfreie Durchführung der Sportveranstaltung zu gewährleisten, und bereite sich entsprechend intensiv darauf vor. Wenner: „Die Polizei wird den Einsatz anlässlich der Spielbegegnung aufgrund der aktuellen Erkenntnislage mit ausreichend Kräften begleiten.“
Ob es zu Fanmärschen kommt, ist noch offen. „Wir sind auf alles vorbereitet. Wir beobachten, wie und wo die Leute ankommen, ob am Hauptbahnhof oder auf dem Gästeparkplatz, und begleiten die Gruppen bis zum Stadion“, so Wenner.
Polizei Bochum begleitet die Fangruppen
Die Polizei weiß zu berichten, dass nach aktuellem Stand die Gästefans aus Gelsenkirchen sowohl mit der Bahn als auch individuell, etwa mit Pkw, zum Spiel anreisen werden. „In der Vor- und Nachspielphase werden rund um das Vonovia Ruhrstadion wie zu jeder anderen Spielbegegnung entsprechende temporäre Verkehrsmaßnahmen getroffen.“ Im Einzelfall müssten die Beamten schon in der Vorspielphase Fangruppierungen getrennt voneinander zum Stadion begleiten.
Gleichwohl setze die Polizei Bochum auf die Eigenverantwortung der „überwiegenden friedlichen Mehrheit der Fans“ und vertraue auf ihr verantwortliches Handeln, um eine sportlich faire und friedliche Veranstaltung zu ermöglichen.
Das letzte Heimspiel gegen Schalke hatte der VfL am 4. März 2023. „Das verlief aus polizeilicher Sicht störungsfrei“, so Wenner.
Quelle: WAZ.de
Das Zweitliga-Derby gegen den Tabellenführer Schalke wird am kommenden Samstag ab 13 Uhr Bochum in Atem halten – nicht nur im Vonovia Ruhrstadion. Das Spiel sorgt schon im Vorfeld für Gesprächsstoff, auch fernab des Platzes, auf den Straßen im Stadtgebiet. Die Polizei Bochum hat sich akribisch auf die Begegnung vorbereitet.
Tausende von Schalker Fans werden erwartet
Die Stimmung ist aufgeheizt. Die Schalker sind fest entschlossen, im Vonovia Ruhrstadion den ersten Zweitliga-Sieg des Jahres einzufahren. Doch auch die Bochumer sorgen für Zunder mit ihren Plakaten, die überall zu sehen sind: „Kein Derby. Schade, 04.“
Im Hinspiel setzte sich der FC Schalke 04 nach einem 0:1-Rückstand mit 2:1 durch. Diesmal wird wieder mit einem großen Andrang der Schalke-Fans gerechnet, Schätzungen gehen von 10.000 aus. Damit dürfte nicht nur der Gästebereich im Stadion in königsblauer Hand sein.
Polizei nennt keine Zahlen, begleitet das Spiel mit „ausreichend Kräften“
Und hier kommt die Polizei Bochum ins Spiel. Die Beamten sind für den Einsatz gewappnet: „Das Polizeipräsidium Bochum stuft die Begegnung VfL Bochum 1848 – Schalke 04 als Spiel mit hohem Risiko ein“, erklärt Polizeikommissar Fabian Wenner aus der Pressestelle.
Die Polizei Bochum habe gemeinsam mit dem Veranstalter und anderen beteiligten Organisationen die Aufgabe, die Sicherheit der Bevölkerung und eine möglichst gefahren- und störungsfreie Durchführung der Sportveranstaltung zu gewährleisten, und bereite sich entsprechend intensiv darauf vor. Wenner: „Die Polizei wird den Einsatz anlässlich der Spielbegegnung aufgrund der aktuellen Erkenntnislage mit ausreichend Kräften begleiten.“
Ob es zu Fanmärschen kommt, ist noch offen. „Wir sind auf alles vorbereitet. Wir beobachten, wie und wo die Leute ankommen, ob am Hauptbahnhof oder auf dem Gästeparkplatz, und begleiten die Gruppen bis zum Stadion“, so Wenner.
Polizei Bochum begleitet die Fangruppen
Die Polizei weiß zu berichten, dass nach aktuellem Stand die Gästefans aus Gelsenkirchen sowohl mit der Bahn als auch individuell, etwa mit Pkw, zum Spiel anreisen werden. „In der Vor- und Nachspielphase werden rund um das Vonovia Ruhrstadion wie zu jeder anderen Spielbegegnung entsprechende temporäre Verkehrsmaßnahmen getroffen.“ Im Einzelfall müssten die Beamten schon in der Vorspielphase Fangruppierungen getrennt voneinander zum Stadion begleiten.
Gleichwohl setze die Polizei Bochum auf die Eigenverantwortung der „überwiegenden friedlichen Mehrheit der Fans“ und vertraue auf ihr verantwortliches Handeln, um eine sportlich faire und friedliche Veranstaltung zu ermöglichen.
Das letzte Heimspiel gegen Schalke hatte der VfL am 4. März 2023. „Das verlief aus polizeilicher Sicht störungsfrei“, so Wenner.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."