01-24-2026, 11:30 AM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-24-2026, 11:34 AM von Herr Bert.)
Ob das ein erfolgversprechendes Zukunftsmodell ist,, bezweifel ich. Wie soll sich eine erfolgreiche Mannschaft kontinuierlich entwickeln, wenn amSaisonende drei/vier oder gar fünf Leistungsträger verabschieden ?
Morgalla, Onyeka, Alfa-Ruprecht, Marshall und Wätjen, sind voraussichtlich am 30.06. Geschichte bei uns. Die gehen als, mehr oder weniger, als ferige Spieler zu ihren Heimatvereinen,oder werden an Erstligisten verliehen, und der VfL kuckt in die Röhre.
Ob es dann ab 01.07. gleiche Qualität gibt, steht in den Sternen. Fünf Spieler weg, und keinen Cent Ablöse. Eigene Nachwuchsspieler ausbilden und nach zwei/drei Jahren gewinnbringend abgeben, aber für andere Vereine Spieler ausbilden, und das Risiko von Ausfällen tragen, kann auf Dauer nicht erfolgreich sein.
Ein negativer Nebeneffekt, die Identifikation mit dem VfL wird geringer, wenn sich Spieler nach relativ kurzer Zeit verabschieden. Auserdem befürchte ich wir können uns, wenn das die langfristige Ausrichtung wird, für länger von der 1. Liga verabschieden.
Morgalla, Onyeka, Alfa-Ruprecht, Marshall und Wätjen, sind voraussichtlich am 30.06. Geschichte bei uns. Die gehen als, mehr oder weniger, als ferige Spieler zu ihren Heimatvereinen,oder werden an Erstligisten verliehen, und der VfL kuckt in die Röhre.
Ob es dann ab 01.07. gleiche Qualität gibt, steht in den Sternen. Fünf Spieler weg, und keinen Cent Ablöse. Eigene Nachwuchsspieler ausbilden und nach zwei/drei Jahren gewinnbringend abgeben, aber für andere Vereine Spieler ausbilden, und das Risiko von Ausfällen tragen, kann auf Dauer nicht erfolgreich sein.
Ein negativer Nebeneffekt, die Identifikation mit dem VfL wird geringer, wenn sich Spieler nach relativ kurzer Zeit verabschieden. Auserdem befürchte ich wir können uns, wenn das die langfristige Ausrichtung wird, für länger von der 1. Liga verabschieden.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."