11-24-2025, 02:48 PM
Der VfL Bochum musste gegen Dynamo Dresden die erste Niederlage unter Uwe Rösler hinnehmen. Philipp Hofmann blickt dennoch optimistisch voraus.
Der eine oder andere Spieler des VfL Bochum wird am Samstagabend vielleicht genau hingeguckt haben, als Darmstadt 98 mit 4:2 gegen Greuther Fürth gewann. Schließlich spielt der VfL am kommenden Samstag (13 Uhr, Sky) in Fürth. So bot die Partie durchaus Anschauungsmaterial dafür, wie die Kleeblätter zu schlagen sind. Mit Mitteln, die den VfL Bochum in den vergangenen Wochen unter Uwe Rösler noch auszeichnete, die Spieler aber bei der 1:2-Pleite gegen Dynamo Dresden vermissen ließen.
„Es war ein Nackenschlag, aber kein Rückschlag“, bilanzierte Stürmer Philipp Hofmann trotzdem noch am Freitagabend, bevor er sich wie seine Kollegen ins freie Wochenende verabschiedete, bevor am Montag die Vorbereitung auf Fürth beginnt. „Es war klar, dass wir nicht jedes Spiel gewinnen.“
VfL Bochum ohne Zugriff gegen Fürth
Leicht wird es auch in Fürth nicht, das deutete sich auch in Darmstadt an. Vor allem nicht, wenn der VfL Bochum wieder das Engagement im Pressingverhalten vermissen lässt wie gegen Dresden. „Wir wollten wie in den letzten Wochen kompakt stehen und nach vorn attackieren. Wir sind aber viel zu harmlos angelaufen und haben sie eingeladen. Wir haben einfach einen Zugriff gehabt“, klagte Keeper Timo Horn.
Immerhin: Nach der Pause und den Einwechslungen von Koji Miyoshi und Philipp Hofmann drehte der VfL auf, erzielte durch Cajetan Lenz den Anschlusstreffer. Ein Punkt, vielleicht sogar ein Sieg erschien durchaus möglich. Allerdings verschoss Francis Onyeka einen Elfmeter und Bochum ließ beste Chancen ungenutzt. „Wichtig ist die Reaktion, die war positiv, das stimmt mich optimistisch für die nächsten Wochen“, sagte Hofmann dennoch. Ähnlich äußerte sich auch Horn: „Wir haben eine klare Reaktion gezeigt. Das macht mir Mut. Wenn wir so spielen, holen wir unsere Punkte.“
Die nächste Chance bietet sich am kommenden Samstag in Fürth.
Quelle: WAZ.de
Der eine oder andere Spieler des VfL Bochum wird am Samstagabend vielleicht genau hingeguckt haben, als Darmstadt 98 mit 4:2 gegen Greuther Fürth gewann. Schließlich spielt der VfL am kommenden Samstag (13 Uhr, Sky) in Fürth. So bot die Partie durchaus Anschauungsmaterial dafür, wie die Kleeblätter zu schlagen sind. Mit Mitteln, die den VfL Bochum in den vergangenen Wochen unter Uwe Rösler noch auszeichnete, die Spieler aber bei der 1:2-Pleite gegen Dynamo Dresden vermissen ließen.
„Es war ein Nackenschlag, aber kein Rückschlag“, bilanzierte Stürmer Philipp Hofmann trotzdem noch am Freitagabend, bevor er sich wie seine Kollegen ins freie Wochenende verabschiedete, bevor am Montag die Vorbereitung auf Fürth beginnt. „Es war klar, dass wir nicht jedes Spiel gewinnen.“
VfL Bochum ohne Zugriff gegen Fürth
Leicht wird es auch in Fürth nicht, das deutete sich auch in Darmstadt an. Vor allem nicht, wenn der VfL Bochum wieder das Engagement im Pressingverhalten vermissen lässt wie gegen Dresden. „Wir wollten wie in den letzten Wochen kompakt stehen und nach vorn attackieren. Wir sind aber viel zu harmlos angelaufen und haben sie eingeladen. Wir haben einfach einen Zugriff gehabt“, klagte Keeper Timo Horn.
Immerhin: Nach der Pause und den Einwechslungen von Koji Miyoshi und Philipp Hofmann drehte der VfL auf, erzielte durch Cajetan Lenz den Anschlusstreffer. Ein Punkt, vielleicht sogar ein Sieg erschien durchaus möglich. Allerdings verschoss Francis Onyeka einen Elfmeter und Bochum ließ beste Chancen ungenutzt. „Wichtig ist die Reaktion, die war positiv, das stimmt mich optimistisch für die nächsten Wochen“, sagte Hofmann dennoch. Ähnlich äußerte sich auch Horn: „Wir haben eine klare Reaktion gezeigt. Das macht mir Mut. Wenn wir so spielen, holen wir unsere Punkte.“
Die nächste Chance bietet sich am kommenden Samstag in Fürth.
Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."