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Grundsatzbeschluss: DFB wird Vereine an Polizeikosten beteiligen
#1
In den Diskussionen um die Beteiligung der Vereine an den Polizeikosten bei Hochrisikospielen hat das DFB-Präsidium am Freitag einen Grundsatzbeschluss gefasst. Dieser besagt: Die jeweiligen Heimvereine müssen sich zumindest anteilig an den Kosten beteiligen. 

Bereits im Januar 2025 war die Bundesliga, damals noch DFL, mit einer Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen die Beteiligung der Klubs an Polizeikosten bei Hochrisikospielen gescheitert. Damit war klar: Bundesländer dürfen den entsprechenden Heimvereinen die Polizeieinsätze in Rechnung stellen, was bislang nur in Bremen der Fall war. Nun wappnet sich der DFB für den Fall, dass noch weitere Bundesländer nachziehen. 

Quelle und mehr: Kicker.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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#2
Das könnte für einige Vereine richtig teuer werden. Die Frage ist aber auch, wer bestimmt, was als Hochrisikospiel zu bewerten ist?
Einmal Bochumer, immer Bochumer
...und die Bayern kann ich immer noch nicht leiden!
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#3
(09-11-2026, 01:16 PM)Hoffi65 schrieb:  Die Frage ist aber auch, wer bestimmt, was als Hochrisikospiel zu bewerten ist?

Das passiert im Vorfeld durch Ordnungsbehörde, Sicherheitsdienst, Polizei und Verein. Je nach Gegner wird auch der Gegner mit ins Boot genommen. Die wissen am Besten, welche Gruppierungen zu erwarten sind. Dazu spielen Erfahrungswerte natürlich auch eine Rolle.
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
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