Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Presseberichte zum 30. Spieltag Dresden - VfL
#1
Beim VfL Bochum fällt vor dem Dresden-Spiel überraschend ein Innenverteidiger aus, weitere Stammkräfte sind angeschlagen – wer wird rechtzeitig fit? 

Mit gut 15 Minuten Verspätung trotteten die Spieler des VfL Bochum über das Pflaster hinab zum unteren Trainingsplatz. Wieder mit dabei waren auch die zuletzt verletzten Romario Rösch und Mikkel Rakneberg, die in der vergangenen Woche immerhin wieder individuell trainierten. Am Dienstag durften sie wieder mitmischen in der ersten Einheit vor dem schweren Auswärtsspiel bei Dynamo Dresden am kommenden Samstag (13 Uhr, Sky). 

So wirkte es zunächst voller auf dem Platz, zumal mit den Offensivkräften Aurel Wagbe und Louis Köster erneut zwei Spieler aus der U21 von Trainer Heiko Butscher bei den Profis dabei sein durften. Beide empfahlen sich in den vergangenen Wochen durch ihre Einsätze in der Regionalliga-Mannschaft des VfL Bochum, und Trainer Uwe Rösler erklärte schon vor dem 4:1-Sieg gegen Eintracht Braunschweig, dass er sich zumindest Wagbe genauer in einigen Einheiten ansehen möchte. 

Drei Stammspieler fehlen im Training
Beim zweiten Blick fiel allerdings auf, dass gleich drei Stammspieler fehlten. Bei Gerrit Holtmann deutete es sich bereits am Sonntagnachmittag an, dass er mit seinen Nackenproblemen noch ein wenig behandelt werden muss. Am Dienstag arbeitete er deshalb individuell im Kraftraum – zusammen mit Philipp Hofmann. Denn auch der Stürmer fehlte überraschend auf dem Trainingsplatz. „Gerrit Holtmann und Philipp Hofmann haben leichte Blessuren. Sie werden morgen aber beide trainieren“, gab der Cheftrainer schnell Entwarnung.

Größere Sorgen bereitet hingegen Noah Loosli. Der Innenverteidiger musste ebenfalls überraschend passen. „Noah Loosli hat sich im Spiel gegen Braunschweig einen Finger gebrochen“, erklärte Rösler. Der 57-Jährige konnte sich selbst nicht so richtig erklären, in welcher Aktion das passiert sei. „Es muss in der ersten Halbzeit geschehen sein. Wir wissen noch nicht genau, ob es operiert werden muss oder nicht. Das wird sich in den nächsten Tagen entschieden. Für das Spiel wird es eng“, sagte Rösler mit Blick auf die Partie im Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden. 

Rösler lobt Loosli beim VfL Bochum
Dennoch lobte er den Schweizer in den höchsten Tönen. „Das zeigt, welch ein Kämpfer er ist. Er beißt sich dann durch und geht nicht raus in einem Spiel, in dem es um alles geht. Ich habe ihm nichts angemerkt“, freute sich Rösler. Möglicherweise wird dieser Wille auch dafür sorgen, dass Loosli am Samstag doch wieder auf dem Feld stehen kann. Erste Alternativen sind Erhan Masovic und Kevin Vogt. Auch die Rechtsverteidiger Leandro Morgalla oder Oliver Olsen könnten innen spielen.

Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
Zitieren
#2
Dynamo Dresden treibt die Aufarbeitung der Ausschreitungen vom Hertha-Spiel voran. Erste Konsequenzen soll es gegen den VfL Bochum geben. 

Stadionverbote und Vereinsrauswurf: Dynamo Dresden geht nach den Ausschreitungen im Zweitliga-Spiel gegen Hertha BSC gegen die Randalierer vor und möchte sein eigenes Sicherheitskonzept verbessern. „Wenn Vertrauen missbraucht und deutliche Grenzen überschritten werden, sind wir als Verein in der Verantwortung, grundsätzliche Vorgehensweisen zu ändern“, sagte Aufsichtsratsvorsitzender Michael Ziegenbalg in einer gemeinsamen Presseerklärung aller Dynamo-Gremien. 

„Wer derartige Verfehlungen vorweist, kann nicht länger Teil unserer Sportgemeinschaft sein. Wenn Werte wie Respekt, Fairness und Menschlichkeit mit Füßen getreten werden, werden wir beim Ehrenrat dafür plädieren, diesen Personen die Mitgliedschaft zu entziehen“, sagte Dynamo-Präsident Ronny Rehn. Von allen Seiten wird auch ein schnelles, abschreckendes Handeln der Justiz gewünscht. 

Man habe durch die Sichtung von Foto- und Videomaterial zahlreiche Erkenntnisse der Abläufe gewinnen können. Im nächsten Schritt sollen jetzt mit Hilfe der Polizei die entsprechenden Personen ermittelt werden, die erkennbar im Innenraum an den Auseinandersetzungen beteiligt waren, sagte Dynamos kaufmännischer Geschäftsführer Stephan Zimmermann. 

Vorfall vor Nürnberg-Spiel
„Für uns gibt es hierbei keinerlei Diskussionspotenzial – sobald Täter ermittelt werden, wird es neben der strafrechtlichen Verfolgung durch die Polizei auch ein striktes Verfahren für Stadionverbote von unserer Seite geben“, betonte Zimmermann. Bei dem Spiel am 4. April waren Anhänger beider Mannschaften über Absperrzäune geklettert und hatten sich im Innenraum des Stadions unter anderem mit Feuerwerkskörpern attackiert. Polizisten schritten daraufhin ein, trennten die Lager und sicherten das Spielfeld.

Auch die Vorkommnisse vor dem Spiel beim 1. FC Nürnberg, als sich mehr als 200 Anhänger von Dynamo und dem 1. FC Nürnberg vor dem als Hochrisikospiel eingestuften Duell der beiden Clubs zu einer Schlägerei in einem Gewerbegebiet in der Nähe von Eisfeld verabredet hatten, sollen aufgearbeitet und in die Strafverfolgung einbezogen werden. Die Polizei konnte die rivalisierenden Lager trennen. 

Neues Sicherheitskonzept soll teilweise sofort greifen
Erste Maßnahmen nach Gesprächen mit Vertretern der Verbände, Polizei, Sicherheitsträgern, Fanszene und Fanprojekt, Hertha BSC sowie dem Innenministerium und der Landeshauptstadt Dresden sollen schnellstens umgesetzt und teilweise bereits beim kommenden Heimspiel am Samstag (13 Uhr/Sky) gegen den VfL Bochum greifen. So sollen zukünftig bei Hochrisikospielen Mitarbeiter des Ordnungsdienstes auch vor dem Bereich des K-Blocks den Innenraum absichern. 

Darüber hinaus werden Polizeikräfte direkt im Stadion positioniert. Nach Rücksprache mit der Polizei werden zudem ab sofort die Pufferbereiche im Heimbereich rund um den Gästeblock erweitert. In Summe wird ein tiefgreifendes Präventionskonzept erarbeitet, um Abläufe am Spieltag weiter zu verbessern. Hierzu würden derzeit etwaige Umbaumaßnahmen im Rudolf-Harbig-Stadion zur Sicherung des Gästebereichs geprüft, heißt es. Auch die Eingrenzung des Sitzplatzbereichs für Gästefans in Richtung des Stadioninnenraums sowie der angrenzenden Tribünen wird geprüft. 

Innenminister fordert mehr als Worte
Sachsens Innenminister Armin Schuster lobte Dynamo für die Maßnahmen, forderte aber mehr als nur Worte und Absichten. „Es sind jetzt alle Register zu ziehen, denn die kommenden Heimspiele sind für Verein und Fanszene eine entscheidende Nagelprobe über die ehrliche Abkehr von Gewalt und Krawall“, sagte der CDU-Politiker.

Wie das Strafmaß des DFB ausfallen wird, ist weiter offen. Bis zu diesem Freitagmittag haben die beiden beteiligten Vereine die Aufforderung, Stellungnahmen abzugeben. Unabhängig davon rechnet man bei Dynamo mit einem hohen finanziellen und Imageschaden. 

Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
Zitieren
#3
Beim VfL Bochum wächst vor dem wichtigen Spiel gegen Dynamo Dresden wieder der Druck: Ein Stammspieler erhält Kritik, ein anderer bangt um seinen Einsatz. 

Plötzlich reichte es Uwe Rösler. Er hatte sich das zu dem Zeitpunkt lange genug angeguckt. „Koji! Today is the day to work hard“, brüllte er seinen japanischen Mittelfeldspieler an. „Koji! Heute ist der Tag, um hart zu arbeiten.“ Der Trainer des VfL Bochum war nach etwas über einer Stunde überhaupt nicht einverstanden mit der Leistung seines zuletzt unumstrittenen Stammspielers und machte dies auch vor allen Mannschaftskollegen deutlich. Jetzt, speziell in dieser so wichtigen Saisonphase, dürfe es keiner auch nur ansatzweise im Training schleifen lassen. Dies war die deutliche Botschaft, die der 57-Jährige am Mittwochmittag während der Trainingseinheit sendete. 

An der nahm auch Gerrit Holtmann wieder teil, der noch am Dienstag nur im Kraftraum an seiner Problematik mit dem Nacken gearbeitet hatte. Einen Tag später mischte er schon wieder voll mit und war einer der auffälligsten Spieler. Er pushte sich und seine Mitspieler, gab Kommandos und freute sich lautstark über jede gelungene Aktion. Am Ende eines Trainingsspielchens konnte er sich sogar richtig freuen. „Endlich mal gewonnen“, platzte es aus dem 31-Jährigen heraus. 

Hofmann trainiert individuell
Das dürfte Philipp Hofmann nicht vernommen haben. Der Stürmer nämlich drehte auf dem Nachbarplatz zusammen mit Mathis Beckmann, dem Rehabilitationstrainer des VfL Bochum, zu diesem Zeitpunkt seine Laufrunden. Anders als seine Teamkollegen muss der Stürmer noch ein wenig um seinen Einsatz am Samstag im wichtigen Spiel bei Dynamo Dresden (13 Uhr/ Sky) zittern. 

Er laboriert seit dem 4:1-Sieg gegen Eintracht Braunschweig, in dem er zwei Tore vorbereitete und selbst per Strafstoß traf, an leichten Problemen mit der Bauchmuskulatur. Sofern alles planmäßig verläuft, soll er am Donnerstag aber wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Dann, so die goldene Rösler-Regel, wäre er auch spielbereit. Zwei Einheiten vor der Partie will er seine Spieler in der Regel auf dem Feld sehen. 

Loosli fehlt weiter im Training
Aus diesem Grund dürfte es bei Noah Loosli wohl nicht reichen. Der Schweizer hatte sich, wie berichtet, einen Finger im Spiel gegen Braunschweig gebrochen. Er war am Mittwoch noch nicht wieder dabei.

Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
Zitieren
#4
   
:
„Auf dem Platz voll dagegenhalten“
:
Am Samstag, 18. April, steht für den VfL Bochum 1848 das Auswärtsspiel bei der SG Dynamo Dresden an. Der Ball rollt ab 13 Uhr. Vorab beantwortete VfL-Cheftrainer Uwe Rösler die Fragen auf der Pressekonferenz. 
:
Uwe Rösler über …
:
… die Personalsituation: Noah Loosli muss am Freitag am Finger operiert werden und steht entsprechend nicht im Kader. Bei Philipp Hofmann entscheidet sich nach der letzten Trainingseinheit, ob er mitfährt.
:
… Erhan Masovic: Er hat die ganze Zeit durchtrainiert, kam auch gegen Kiel zum Einsatz. Ich sehe ihn im Moment als die Nummer drei, die reinkommt, wenn einer der etatmäßigen Innenverteidiger ausfällt oder nicht performt. Darum ist es für mich klar, dass er spielen wird. Kevin Vogt wird im Kader stehen.
:
… Philipp Hofmann: Eins-zu-Eins können wir ihn nicht ersetzen, da würden wir uns etwas einfallen lassen müssen. Wir haben eine Idee, aber ich hoffe, dass Hoffi spielen kann. Es ist wichtig, dass wir in dieser Situation vernünftig sind und kein Risiko eingehen. Daher lege ich diese verantwortungsvolle Entscheidung auch in seine Hände, weil er am besten weiß, wie er sich fühlt. Wenn er sich bereiterklärt und bei hundert Prozent ist, wird er spielen. In meiner Anfangszeit hat er ein paar Spiele nicht von Anfang an gespielt. Er hat sich in die Mannschaft reingekämpft, hat ein noch höheres Fitnesslevel erreicht und ist jetzt ein Unterschiedsspieler, der uns mit Toren und Vorlagen hilft.

… Cajetan Lenz: Ich habe ihm erklärt, weshalb ich ihn zu Beginn draußen gelassen habe, und ich glaube, dass er das nachvollziehen konnte. Er kam in jedem dieser Spiele rein. Es kann immer mal sein, dass ein junger Spieler eine kleine Delle hat, und ein paar Spiele von der Bank kommt. Das ist kein Problem. Ich habe mich sehr gefreut, wie er nach seiner Einwechslung gegen Braunschweig mit Intensität und Energie gespielt hat. Dresden spielt mit einem spielintelligenten und laufstarken Zehner. Da ist Caje als klarer Sechser auf jeden Fall eine Überlegung wert.

… den Matchplan: Entscheidend gegen Braunschweig war, dass wir eine Klarheit hatten, wie wir spielen wollen. Die Idee war klar, aber wir mussten sie etwas anpassen, um diese Energie auf den Platz zu bekommen. Das war der ausschlaggebende Punkt. Wir haben sehr gut verteidigt und waren sehr gut im Umschaltspiel. Wenn wir diese Strategie und Energie in einer ähnlichen Art und Weise fahren, können wir Dresden Probleme bereiten.
:
… den Gegner: Dresden hat sich in der Winterpause sehr gut verstärkt. Sie haben Spieler geholt, die fast ausnahmslos in der Startelf stehen. Das hat ihnen Sicherheit gegeben, sie haben einen großen Sprung gemacht und entsprechende Resultate abgeliefert. Dynamo ist schwer ausrechenbar, hat sehr hohe Laufwerte. Sie spulen die meisten Kilometer in der Liga ab, sind aber auch im intensiven Laufbereich sehr hoch. Sie pressen sehr gut und sind als Mannschaft geschlossen. Für uns ist das Wichtigste, dass wir diese Energie wieder auf den Platz bringen. Dann haben wir in Dresden eine Chance. Die Fans dort sind besonders, aber unsere Spieler kennen die Atmosphäre hier aus dem Ruhrstadion. Daran wird es nicht scheitern. Entscheidend wird sein, mit Selbstvertrauen diese Energie zu entwickeln, auf dem Platz voll dagegenzuhalten und den Gegner vor maximale Probleme zu stellen, indem wir angreifen. Das ist die Herausforderung.
:
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
Zitieren
#5
Cajetan Lenz könnte beim VfL Bochum in Dresden wieder in der Startelf stehen. Die Interessenten stehen derweil weiter Schlange. Beirren lässt er sich nicht. 

Uwe Rösler wird seine alten Kontakte zu Dynamo Dresden möglicherweise noch einmal anzapfen, bevor er sich spätestens am Samstagvormittag für seine Startelf im Duell um den Klassenerhalt (13 Uhr/Sky) entscheiden muss. Kann Niklas Hauptmann, der Zehner bei den Schwarz-Gelben, spielen? Diese Frage könnte eine zentrale sein für Rösler. Dann „wäre es nicht die dümmste Idee“, mit Cajetan Lenz einen klaren Sechser ins Spiel zu bringen, meinte der Cheftrainer des VfL Bochum. 

Es wäre das schnelle Startelf-Comeback für das Eigengewächs, nachdem er in der Vorwoche in der zweiten Halbzeit des 4:1-Sieges gegen Eintracht Braunschweig auf ganzer Linie überzeugte. „Er war sehr beweglich, ist nonstop gesprintet, ist in die Zweikämpfe gekommen, hat einen Großteil davon auch gewonnen“, lobte Rösler bereits unter der Woche. „Er war sicher am Ball, hat immer hinten aufgefüllt, wenn ein Innenverteidiger raus musste. Er hat es taktisch sehr gut gelöst und auch die Seitenwechsel hinbekommen, die ich von ihm erwarte.“ Es sei hilfreich gewesen, dass er den Druck einmal nicht von Beginn an gehabt habe und „unbeschwerter“ habe spielen können, meinte Rösler. 

Lenz spielt sich immer mehr in den Fokus
Der erst 19 Jahre alte Lenz wirkte in den vergangenen Wochen nicht mehr ganz so präsent wie in der Anfangszeit unter Rösler. Wenngleich der Spieler seinen Durchhänger eher in die Zeit vor der Winterpause verordnete. „Ich habe mich aber da herausgearbeitet. Natürlich gibt es immer mal ein schwächeres und ein besseres Spiel. Ich glaube aber schon, dass ich insgesamt auf einem relativ konstanten Niveau gespielt habe“, sagte er im Gespräch mit dieser Redaktion.

In jedem Fall ist die Entwicklung des defensiven Mittelfeldspielers beeindruckend. Im vergangenen Jahr bekam er als eines der letzten U19-Talente einen Profivertrag beim VfL, setzte sich im Sommer-Trainingslager noch unter Dieter Hecking auf Anhieb in Szene und ist aus der Startelf kaum mehr wegzudenken. Längst gilt Lenz als Tafelsilber der aktuellen Mannschaft. Bundesligisten und auch mindestens ein internationaler Klub haben das Werben um Lenz nach Informationen dieser Redaktion zuletzt intensiviert, der VfL soll in Gesprächen seine Preisvorstellungen klar kommuniziert haben. Ein Verbleib über den Sommer hinaus scheint aktuell nur noch schwer vorstellbar zu sein. 

Lenz: Rolle beim VfL Bochum hat sich leicht verändert
Zumal die Entwicklung bei dem Talent stimmt. „Meine Rolle hat sich durch meine Erfahrungen in dieser Saison im Team auch ein bisschen verändert“, sagte er selbst, wenngleich er einschränkte: „Die Hierarchie ist immer noch dieselbe und ich höre nach wie vor auf die erfahrenen Spieler wie zu Beginn der Saison.“ Doch seine Leistungen sprechen für ihn. Auf dem Feld gilt er längst als wichtiger Faktor. 

So auch in der zweiten Halbzeit gegen Braunschweig, in der ihm fast alles gelang und er maßgeblich dazu beitrug, dass die Gäste kaum zu Torchancen kamen. „Der Sieg gegen Braunschweig war ein Brustlöser“, sagte er vor dem möglicherweise vorentscheidenden Spiel im Kampf um den Klassenerhalt in Dresden. „Wir wissen, dass wir auswärts häufig nicht so aufgetreten sind, wie wir es im Heimspiel tun“, sagte Lenz. „Das ist auch verständlich. Aber gerade in dieser Phase brauchen wir den Mut und die Ruhe, die wir gegen Braunschweig auf dem Platz ausgestrahlt haben. Wir müssen als Team zusammenhalten, um auch schwierige Situationen in diesem Stadion zu meistern.“ 

Möglicherweise mit ihm wieder in der Startelf – vor allem, wenn Hauptmann spielen sollte. 

Quelle: WAZ.de
Tradition ist nicht die Aufbewahrung von Asche, sondern die Weitergabe des Feuers
" Der  VfL kommt von der Castroper Strasse, und hier soll er auch bleiben."
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste