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Wie sich der VfL rettet - Herr Bert - 03-17-2026

Trotz komfortablem Vorsprung auf die Abstiegsränge bleibt der Klassenerhalt für den VfL Bochum spannend – droht das Blatt sich noch zu wenden? 

Ein Blick auf die Tabelle lässt die Spieler, Trainer und Verantwortlichen des VfL Bochum momentan wieder ruhiger atmen. Der Abstand auf einen direkten Abstiegsplatz beträgt nach dem 1:1 bei Hertha BSC acht Punkte. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz, den nach 26 Spieltagen Preußen Münster nach dem desolaten 0:6 in Dresden und der Trennung von Trainer Alexander Ende belegt, ist immerhin auf sieben Zähler angewachsen. Und dennoch darf die aktuelle Platzierung, der VfL Bochum steht auf dem neunten Rang, nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Wochen bis zum Saisonende noch alles auf den Kopf stellen können. 

Stand jetzt befindet sich mehr als die Hälfte der Zweiten Bundesliga noch mehr oder weniger im Abstiegskampf – zumal nahezu alle Mannschaften noch einmal im Saisonendspurt gegeneinander spielen. Das Wort „Sechs-Punkte-Spiel“ dürfte bei jedem der elf Vereine, die aktuell noch in der Gefahrenzone verortet werden können, überstrapaziert werden. So sicher auch beim VfL Bochum, der mit einem Erfolg gegen Holstein Kiel am kommenden Sonntag (13.30 Uhr, Sky) den Vorsprung auf die Norddeutschen auf elf Punkte ausbauen kann. 

Zwei Siege reichen VfL wohl zur Rettung
Mit einer Niederlage gegen den direkten Konkurrenten allerdings würde der VfL Bochum unter Uwe Rösler wieder in die tieferen Regionen der Tabelle rutschen. Ähnlich ist die Situation in den Wochen nach der Länderspielpause. Für die Bochumer stehen nun die Partien gegen die Mannschaften an, die allesamt unter dem VfL stehen. Zwei Siege aus diesen Partien dürften wohl zum sicheren Klassenerhalt reichen.

„In der Zweiten Liga passieren immer wieder Überraschungen, die eigentlich keine sind. Es zeigt, dass die Liga sehr eng ist und jeder gegen jeden gewinnen kann“, sagte VfL-Außenverteidiger Maximilian Wittek nach dem Remis in Berlin. „Wir sind leider immer noch nicht groß vorangekommen aufgrund der ganzen Unentschieden. Ich hätte lieber mal ein Spiel verloren, wenn wir dafür das eine oder andere mehr gewonnen hätten.“ Noch ist aber Zeit dafür. 

Quelle und  mehr: WAZ.de