Vier Heimspiele für Talentwerk-Teams

Dieses Thema im Forum "VfL - TALENTWERK" wurde erstellt von Herr Bert, 1. November 2019.

  1. Herr Bert

    Herr Bert Administrator

    Keine Länderspielpause und auch die Ferien sind vorbei. Heißt im Klartext: Talentwerk-Fußball pur erwartet uns an diesem Wochenende an der Hiltroper Straße. Die Teams von U19 bis U15 treten allesamt in Heimspielen um die nächsten Punkteerfolge an und eines vereint dabei alle vier Mannschaften – sie haben ganz unangenehme Aufgaben zu lösen. Den Anfang macht am Samstag die U19 des VfL Bochum 1848, die den Tabellennachbarn Rot-Weiß Oberhausen, eine Überraschungsmannschaft der jungen Saison, empfangen (11 Uhr). Aus der Pause kommen danach Benjamin Seifert und seine U15 mit dem Duell gegen den Hombrucher SV, einem traditionell kampfstarken Gegner (15 Uhr). Den Sonntag eröffnet die U17 von David Siebers gegen den SC Preußen Münster (11 Uhr), ehe Simon Schuchert und die U16 ebenfalls den Hombrucher SV erwarten (13 Uhr).

    U19 vs. Rot-Weiß Oberhausen (Sa. 11 Uhr, Hiltroper Straße)
    Die Ausgangslage

    Die Niederlage bei Bayer 04 Leverkusen war für die U19 von Matthias Lust ein kleiner Dämpfer, umwerfen wird sich die Mannschaft davon aber sicherlich nicht. Denn wie schon in den Wochen zuvor stimmte zumindest vor der Pause die Leistung, ohne die zwei individuellen und zu Gegentoren führenden Fehlern hätte das Spiel auch in eine andere Richtung ausschlagen kann. Nach dem Seitenwechsel hat es der starke Gegner dann eben auch gut gemacht und den VfL mit der Führung im Rücken gut vom eigenen Kasten weggehalten. Nun folgt das wichtige Heimspiel gegen den um vier Punkten besser dastehenden Tabellennachbarn RWO – mit einem Sieg kann also der Anschluss an Rang sieben und demnach die obere Tabellenhälfte hergestellt werden.

    Das sagt der Trainer

    Matthias Lust: „Wir schauen auf uns und die Entwicklung der letzten Wochen geht in die richtige Richtung. Natürlich wollen wir einen Heimsieg landen. Die Fehler, die uns schon einige Punkte gekostet haben, müssen wir unbedingt abstellen und gegen aggressiven wie kompakten Gegner voll in die Zweikämpfe gehen. Aber wir wollen auch zusehen, dass wir unser Leistungsvermögen auf den Platz kriegen und mutig agieren.“

    Der Gegner

    Die Kleeblätter aus Oberhausen sind eine Positiverscheinung der bisherigen Saison, auch wenn diese noch jung ist. Mit vier Siegen und 14 Zählern ist der Grundstein für eine angenehme Saison bereits gelegt, darauf ausruhen wird sich die Mannschaft des 88-maligen Zweitligaspielers Dimitrios Pappas sicherlich nicht. Dass die Partie bei kampfstarken, aber auch fußballerisch fähigen Oberhausenern eine richtig schwere Aufgabe wird, beweisen allein die letzten fünf Spiele. Zwar setzte es gegen Dortmund (2:3) und in Düsseldorf (1:2), also Mannschaften aus den Top 4, zwei knappe Niederlagen, die Spiele gegen Preußen Münster (1:0) und den FC Schalke 04 (0:0) konnten jedoch genauso wie das letzte Spiel gegen Alemannia Aachen (2:1) erfolgreich gestaltet werden. Eine Stärke von RWO ist die Unausrechenbarkeit: Ein Spieler ist mit drei Treffern Toptorschütze, es folgen vier Akteure mit je zwei Toren – ähnlich wie beim VfL.

    U17 vs. SC Preußen Münster (So. 11 Uhr, Hiltroper Straße)
    Die Ausgangslage

    Der letzte Sieg der U17 lässt nun schon ein Weilchen auf sich warten, am 6. Spieltag ging das Team von David Siebers in Aachen letztmals als Sieger vom Platz. Seither sind fünf Spiele mit teils sehr guten Leistungen, aber den falschen Ergebnissen (drei Remis, zwei Niederlagen), vergangen, ein Heimspiel konnte der VfL in der B-Junioren Bundesliga West noch gar nicht gewinnen. Dies soll sich nun am 12. Spieltag gegen den SC Preußen Münster ändern. Und die Vorzeichen haben sich verbessert: Ali Demirel kehrt nach drei Treffern für die türkische U17-Nationalmannschaft mit reichlich Selbstvertrauen zurück ins Team, auch Verthomy Boboy ist nach abgesessener Sperre wieder einsatzbereit. Zusatzmotivation: Mit einem Heimsieg können die Adler aus Münster hinter sich gelassen werden.

    Das sagt der Trainer

    Davis Siebers: „Da wartet eine Mannschaft aus uns, die nicht überraschend so gut dasteht. Sie agieren geschlossen und kompakt, sehr geordnet. Wir müssen sie daher vor Aufgaben stellen, geduldig sein und Fehler provozieren, die es dann auch zu bestrafen gilt. Dafür müssen wir flexibel sein und sie auf verschiedenen Wegen ständig fordern, wollen dabei aber natürlich unserer Linie treu bleiben. Ich bin sicher, dass wir Antworten auf ihre Aufgaben finden und erfolgreich sein können.“

    Der Gegner

    Die Preußen spielen eine bislang sehr solide Saison, mit kleinen Ausreißern sowohl nach oben als auch nach unten. Als Beispiele dienen da das Gastspiel beim bis dato sieglosen Wuppertaler SV, wo schon der VfL beim 1:1 gestolpert ist, welches mit 0:2 verloren ging. Siege gegen Düsseldorf und insbesondere gegen Borussia Mönchengladbach zeigen dagegen, was in dieser Mannschaft steckt. Zu diesen zwei Heimsiegen gesellen sich auch zwei Auswärtserfolge in Lippstadt und Hennef. Auffällig: Viel läuft über Angreifer Deniz-Fabian Bindemann, der schon sieben, und damit die aller Münsteraner Tore, Treffer erzielen konnte.

    U16 vs. Hombrucher SV (So. 13 Uhr)
    Die Ausgangslage

    Vor der Ferienpause musste die U16 des VfL eine Niederlage bei Preußen Münster quittieren, mit aufgeladenem Akku soll es nun im Heimspiel gegen den punktgleichen Hombrucher SV wieder anders laufen. Schon die ersten drei Partien an der Hiltroper Straße konnte die Mannschaft von Simon Schuchert siegreich gestalten, drei Siege und drei Niederlagen ergeben derzeit Rang sechs. In der Pause gab es derweil ein Testspiel gegen Arminia Bielefelds Nachwuchs, welches zwar mit 0:2 verloren ging, dafür jedoch wichtige Erkenntnisse und Spielzeit brachte.

    Das sagt der Trainer

    Simon Schuchert: „WIr haben uns zwei Wochen gut vorbereiten können, super trainiert und konntn die ersten sechs Spiele Revue passieren lassen beziehungweise analysieren. Das gilt es aber wie immer auch auf den Platz zu bringen und umzusetzen. Das nehmen wir mit ein paar Änderungen im Vergleich zu letzten Spiel in Angriff, was aber nicht heißt,dass wir Hombruch unterschätzen. Die Jungs, die reinkommen, haben sich ihre Chance verdient und unser Kader hat in der Breite die Qualität. Ich denke, sie werden es auch sehr gut machen. Der Gegner wird sehr komapkt stehen und die Räume eng halten, wir haben in solchen Spielen aber bereits bewiesen, dass wir gewinnen können. Und das wollen wir auch am Sonntag, insbesondere zuhause. Wir haben jetzt zwei Spiele und dann ist schon wieder eine Pause, das tut dem Rhythmus natürlich nicht so gut. Daher sind da schon sechs Punkte das Ziel, um uns oben festzusetzen."

    Der Gegner

    Der schwere Auftakt ging für die Hombrucher mit zwei Niederlagen gegen Dortmund und Münster in die Hose, seither stabilisierten sich die Dortmunder allerdings. Einem Sieg in Iserlohn folgte zwar eine Niederlage gegen das blendend gestartete Sprockhövel, zuletzt legte der HSV aber zwei Siege gegen Waltrop und Siegen nach und hat demnach wie der VfL neun Punkte auf dem Konto. Gegen Siegen gewann das Team nach 2:0-Führung und zwischenzeitlichem Ausgleich dank eines Tores in der letzten Minute mit 3:2, was dem Selbstvertrauen nicht geschadet haben dürfte.

    U15 vs. Hombrucher SV (Sa. 15 Uhr)
    Die Ausgangslage

    Bei der U15 bleibt es umgekehrt zur U16 so, dass sie die Heimspiele verliert und dafür die Auswärtsspiele überzeugend gewinnt – zuletzt geschehen beim 1. FC Köln, wo Benjamin Seiferts Jungs nach Traumstart mit vier Toren in 20 Minuten mit 4:1 gewann. Das Spiel ist aber abgehakt, eine neue Herausforderung steht im Hombrucher SV an. Schon im letzten Heimspiel gegen Duisburg waren einige gute Ansätze zu sehen. Diese gilt es nun, wie in der Domstadt demonstriert, konsequent abzurufen.

    Das sagt der Trainer

    Benjamin Seifert: „Wir hatten eine super Trainingswoche und sind heiß drauf, dass es wieder losgeht. Das wollen wir auch auf den Platz übertragen, ähnlich wie in Köln. Aber das ist ein völlig neues und anderes Spiel, das ist ja das Schöne. Wir können uns von dem Spiel zuletzt nichts mehr kaufen und müssen gegen einen motivierten und kompakten Gegner wieder Lösungen finden, um ihre Defensive aufzubrechen. Sie haben im Spiel gegen Köln, wo ich sie ansehen konnte, einen guten Eindruck gemacht. Das wird eine richtig interessante Partie.“

    Der Gegner

    Die Hombrucher verkaufen sich als Aufsteiger bisher meist teuer, aus sieben Spielen stehen bislang auch zwei Siege zu Buche – vor allem das deutliche 5:1 über Bayer 04 Leverkusen ließ dabei aufhorchen. Auch zuletzt gegen Köln boten die Dortmunder eine gute Leistung, auch wenn es am Ende 0:4 ausging. Eine kleine Schwächephase kurz vor und nach der Halbzeit sorgten für ein 0:3, welches letztlich spielentscheidend war. Auswärts gab es derweil bislang nichts zu holen, eine punktlose Serie reißt also in jedem Fall.
  2. Herr Bert

    Herr Bert Administrator

    Die U19 gewinnt 5:0 gegen Oberhausen, und die U 17 spilet 1:1 gegen Münster.
    aniger60 und Hoffi65 gefällt das.
  3. aniger60

    aniger60 Moderatorin

    U19 mit Kantersieg, Talentwerk-Teams ohne Niederlage
    Bochum, 04.11.2019

    Ein sehr ordentliches Wochenende lieferte die Nachwuchsabteilung des VfL Bochum 1848 an der Hiltroper Straße ab. Insbesondere der Samstag lief nach dem Geschmack des Talentwerks: Die U19 fegte mit einer der besten Saisonleistungen über Rot-Weiß Oberhausen hinweg und triumphierte letztlich dank eines Dreierpacks von Calvin Minewitsch und eines Doppelpacks von Tolga Özdemir mit 5:0. Auch die U15 siegte am Samstag erstmals auf heimischem Geläuf und bezwang den Hombrucher SV mit 2:1. Auch am Sonntag blieben die VfL-Youngster unbesiegt, ließen aber auch mögliche Siege liegen. Die U17 trennte sich trotz guter Leistung und einigen Chancen mit 1:1 von Preußen Münster, die U16 musste sich nach 2:0- und 3:2-Führung in letzter Sekunde mit einem 3:3 begnügen.

    U19 vs. Rot-Weiß Oberhausen 5:0 (3:0)

    Die Entwicklung der U19 schreitet seit geraumer Zeit immer weiter voran, mit dem vorläufigen Höhepunkt beim Spiel gegen Rot-Weiß Oberhausen. Zu keiner Zeit ließen die Jungs von Matthias Lust etwas gegen die Überraschungsmannschaft der bisherigen Saison anbrennen. Calvin Minewitsch besorgte mit einem lupenreinen Hattrick schon zur Pause die Vorentscheidung, Tolga Özdemir rundete eine bärenstarke Leistung im zweiten Abschnitt ab.

    Matthias Lust: „Dieses Spiel war ein Spiegelbild unserer Entwicklung der letzten Wochen, die immer weiter voranschreitet. Da waren schon sehr gute Leistungen dabei, genau wie in dieser Partie. Wir waren von Anfang an im Spiel und auch effektiv vor dem Tor, dazu 90 Minuten lang hochkonzentriert Jetzt freuen wir uns auf das Derby auf Schalke.“

    Statistik

    VfLU19: Grave – Püschel (88. Kaba), Römling, Kokovas, Holtkamp, Özdemir, Hartwig (85. Adamski), Heisterkamp, Minewitsch (76. Mucic), Cavar, Kree (69. Kyeremateng)

    Tore:1:0/2:0/3:0 Minewitsch (4., 14., 40.), 4:0/5:0 Özdemir (68., 89.).

    Nächstes Spiel: 11. Spieltag, Samstag, 9. November, @FC Schalke 04 (11 Uhr, Am Parkstadion)


    VfLU17 vs. SC Preußen Münster 1:1 (1:0)
    So lief das Spiel

    Nach einer etwas verhaltenen Anfangsphase übernahm die Mannschaft von David Siebers nach rund zehn Minuten das Zepter und zeigte sich dominant und fokussiert im Spiel mit Ball. So ging der VfL folgerichtig in Führung, verpasste es aber, weitere Treffer nachzulegen. So konnte der Gast nach dem Seitenwechsel aus Münster aus heiterem Himmel egalisieren und hatte danach seine beste Phase. Die Blau-Weißen befreiten sich aber schnell, erspielten sich weitere Chancen und hätten den Dreier verdient gehabt. Am Ende muss man sich mit einem Punkt zufrieden geben, mit Pech hätte es sogar einer Niederlage geben können.

    David Siebers: „Nach ein paar Minuten haben wir den zurechtgelegten Plan richtig konzentriert umgesetzt und auch das verdiente Tor gemacht. Der Fokus war voll da und darum war ich auch zufrieden, obgleich wir uns den Vorwurf gefallen lassen müssen, nicht nachgelegt zu haben. Da hätten wir mit mehr frühen Flanken noch für mehr Gefahr sorgen können. Nach dem 1:1, was für mich etwas aus dem Nichts kam, war den Jungs die Unzufriedenheit anzumerken. Da ging der Fokus kurz verloren und Münster hatte kurzzeitig Oberwasser. Wir haben uns aber rasch auf uns besonnen und wieder nach vorne gespielt. Im Großen und Ganzen wäre ein Sieg daher gerecht gewesen. Das hat nicht geklappt, aber wir werden uns nicht unterkriegen lassen und nächste Woche einen neuen Anlauf starten.“



    VfLU17: Willems – Oermann, Boboy, Tersteeg, Schultealbert, Kizylis (77. Kaba), Demirel, Schrödr, Petritt, Peters, Argenziano

    Tore: 1:0 Kizylis (25.), 1:1 (53.)

    Nächstes Spiel: 13. Spieltag, Samstag, 9. November, @SG Unterrath (13 Uhr, Koblenzer Straße)

    VfLU16 vs. Hombrucher SV 3:3 (2:1)
    So lief das Spiel

    Die zwei Gesichter der U16. Nach einer richtig guten Anfangsphase inklusive 2:0-Führung ließ die Mannschaft von Simon Schuchert nach, agierte nicht mehr so zwingend und ließ die Gäste am Leben. Das wurde mit dem Anschluss kurz vor und dem Ausgleich kurz nach der Pause bestraft. Zwar riss sich die Truppe fortan zusammen, erzwang die erneute Führung, fiel dann jedoch ins alte Muster und musste in der Nachspielzeit noch den Gegentreffer zum 3:3 schlucken. So wurde der vierte Heimsieg im vierten Heimspiel haarscharf verpasst.

    Statistik

    VfLU16: Nübel – Schmitz, Oguz (70. Ibrahim), Addo, Foit, Santo, Tasov (60. Kudinov), Yardimici, Burghard, Golubytskij (56. Böll), Munu

    Tore:1:0 Golubytskij (9.), 2:0 Santo (17.), 2:1 (37.), 2:2 (42.), 3:2 Foit (50.), 3:3 (80.+2)

    Nächstes Spiel: 8. Spieltag, Sonntag, 10. November, @TSG Sprockhövel (11 Uhr, Baumhof Arena)


    VfLU15 vs. Hombrucher SV 2:1 (0:0)

    So lief das Spiel

    Endlich den ersten Heimdreier eintüten, so lautete die Devise vor der Partie gegen den Hombrucher SV – und Benjamin Seifert setzte das in die Tat um. In einer guten Anfangsphase wurde die Führung noch verpasst, was aber nach dem Seitenwechsel in Person von Kerim Kahraman nachgeholt wurde. Doch auch Hombruch spielte mit und kam schnell zum Ausgleich. Doch auch der VfL hatte eine schnelle Antwort parat und ging durch Adam Tolba zum zweiten Mal in Front. Gegen Ende wurde es nochmal kribbelig, da der VfL nicht für die Entscheidung sorgte – mit guter Defensivarbeit wurde der Sieg aber über die Zeit gebracht.


    Benjamin Seifert: „Wir hatten eine super Anfangsphase, in der wir jedoch die Führung verpassten. In dieser Liga ist es dann so, dass die Spiele eng werden, wenn man seine Chancen nicht nutzt. Nach dem nicht mal ganz unverdienten Ausgleich war die Reaktion meiner Mannschaft aber super, mit einer tollen Kombination hatten wir die Antwort parat. Nicht so gut gefallen hat mir, dass wir es gegen Ende nochmal hektisch haben werden lassen. Da hätte ich mir gewünscht, dass wir eher den Deckel draufmachen, auch wenn wir es konsequent verteidigt haben. Wir freuen uns über die drei Punkte, wissen aber, dass wir uns noch steigern müssen.“

    Statistik

    VfLU15: Rölleke - Bernsdorf, Puppendahl (44. Marijan), Koerdt, Njike Nana, Kaiser, Peters (61. Krämer), Kahraman (63. Achladas), Tolba (69. Ramadani), Beuker, Al Mefleh

    Tore: 1:0 Kahraman (42.), 1:1 (56.), 2:1 Tolba (58.)

    Nächstes Spiel: 8. Spieltag, Samstag, 09. November, @SC Preußen Münster (15 Uhr, Sportanlaga Teutonia Coerde)


    HP VfL BOCHUM 1848

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