Neuanfang! Zeit, dass sich was dreht.

Dieses Thema im Forum "unserVfL.de - Stammtisch" wurde erstellt von jorrik, 29. November 2017.

  1. jorrik

    jorrik unserVfL.de User

    Hallo Leute,

    uns als VfL-Fans brennt die momentane Situation auf den Nägeln, deshalb haben wir (Fanclub blau-weiße-brille) uns entschlossen, den Aufsichtsrat aufzufordern endlich etwas zu tun. Dazu sind gestern Briefe an alle Aufsichtsratsmitglieder gegangen. Eine Kopie des offenen Schreibens wurde zudem an die Presse verteilt und gleich hier im Forum gepostet.

    Zusäztzlich haben wir eine Petition eingerichtet, die eigentlich von allen VfL-Fans mitgetragen werden kann. Lasst uns zusammen dafür sorgen, dass sich endlich etwas dreht!

    Wenn ihr dahinter steht, unterschreibt bitte die Petition und verbreitet den Link möglichst umfassend.

    Der Link: https://www.openpetition.de/petition/online/neuanfang-beim-vfl-bochum

    Der Petitionstext im Wortlaut:

    Neuanfang beim VfL Bochum!

    Wir alle machen uns sehr große Sorgen um die Zukunft unseres VfL Bochum.

    Zum wiederholten Male befinden wir uns im Abstiegskampf. Und das trotz der besten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen seit vielen Jahren und einem deutlich gestärkten Spieleretat. Die vor den Saisons ausgegebenen Ziele haben sich in den letzten Jahren (mit Ausnahme der Saison 2015/16) als absolute Fehleinschätzungen dargestellt und wurden deutlich verfehlt. Kaum eine Neuverpflichtung (Spieler oder Trainer) konnte eine nachhaltige Besserung herbeiführen. Das grundsätzliche sportliche Konzept des Sportvorstands muss kritisch hinterfragt werden.

    Ebenso schwerwiegend wirkt, dass die Außendarstellung des VfL Bochum zum Teil katastrophal ist und die Stimmung auch innerhalb des Vereins schwer beschädigt zu sein scheint.

    Ein großer Teil der Fans und Mitglieder verspürt Enttäuschung, Verzweiflung, Resignation, Lethargie und Hoffnungslosigkeit. Bei einigen tritt Gleichgültigkeit ein, bei anderen Galgenhumor oder Frust.

    Daher fordern wir vom Aufsichtsrat und dessen Vorsitzenden:

    1) Stellungnahme des Aufsichtsrates und dessen Vorsitzenden zu folgenden Fragen:

    a) Welche Maßnahmen wollen Sie ergreifen, um die sportliche Zukunft des VfL nachhaltig zu verbessern?

    b) Wie geht es weiter mit unserem VfL, nicht nur in den nächsten Wochen, sondern ganz allgemein? Die monoton wiederholte Parole „Wir wollen erstklassig sein!“ wirkt inzwischen lächerlich und reicht uns nicht mehr. Was sind Ihre ganz konkreten Pläne?

    2) Öffentliche Podiumsdiskussion des Aufsichtsrates bzw. des Vorsitzenden mit uns Fans und Mitgliedern

    3) Überprüfung der personellen Aufstellung des Vereins, inkl. aller Gremien

    Begründung:

    Wir Fans und Mitglieder fühlen uns vom Aufsichtsrat alleine gelassen und nicht ernst genommen. Wir vermuten, dass der Aufsichtsrat zu weit von “der Basis“ entfernt ist und sich für die Meinung der Fans und Mitglieder gar nicht interessiert.

    Über öffentlichen Druck hoffen wir, Gehör bei den Aufsichtsräten zu finden und diese zu einem Überdenken ihres eigenen Verhaltens zu bewegen.

    Nur indem sich zahlreiche Fans öffentlich zu Wort melden, erkennen die Aufsichtsräte vielleicht, wie die Stimmung "hier draußen" ist. Diese Petition ist ein geeignetes Mittel, um mit einfachen Mitteln den Fans und Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, sich zu äußern.

    Im Namen aller Unterzeichner/innen. Bochum, 28.11.2017 (aktiv bis 27.05.2018)

    https://www.openpetition.de/petition/online/neuanfang-beim-vfl-bochum
  2. jorrik

    jorrik unserVfL.de User

    Herrn Hans-Peter Villis

    VfL Bochum 1848 Fußballgemeinschaft e.V.
    Geschäftsstelle
    Castroper Straße 145
    44791 Bochum

    Bochum, den 27.11.2017

    Sehr geehrter Herr Villis,

    wir alle machen uns sehr große Sorgen um unseren VfL Bochum. Nach enttäuschenden Spielen in den letzten Monaten befinden wir uns endgültig im Abstiegskampf. Das vor der Saison ausgegebene Ziel Aufstieg ist nur noch ein Witz.

    Allerdings sind wir uns nicht sicher, ob Sie und der restliche Aufsichtsrat sich des Ernstes der Lage bewusst sind. Die Außendarstellung des VfL Bochum ist zum Teil katastrophal. Schon nach der peinlichen Pressekonferenz des Sportvorstandes am 10.November (Bastians, Sohn, Zug, Nudeln) hätten wir uns eine klare Ansage von Ihnen gewünscht, dass es so nicht geht. Ein Aufsichtsratsvorsitzender muss gerade in schwierigen Situationen führen!

    Und er darf auch mal Druck aufbauen, wie es zum Beispiel der Präsident des BVB am letzten Wochenende getan hat. Von Ihnen kommt gar nichts. Sie vermitteln den Eindruck, als unterschätzten Sie die Gefahr der Lage. In Ihren Interviews wirken Sie ohnehin meist uninspiriert und speisen die Journalisten und damit uns Fans mit Plattitüden ab. In der aktuellen Krise gehen Sie komplett auf Tauchstation.

    Wir Fans des VfL Bochum fühlen uns allein gelassen und von einem untätigen, führungsschwachen Aufsichtsrat sowie einem überforderten, zur Selbstkritik unfähigen Sportvorstand verschaukelt und nicht ernst genommen. Dieser Eindruck verstärkt sich nach jedem Spiel, wenn man sich die blutleeren, inhaltsarmen, an der Sache vorbeigehenden Kommentare der Spieler und Verantwortlichen zu den zuvor gezeigten Leistungen anhört. Das kann man uns Fans doch nicht wirklich zumuten!

    Der Verein befindet sich in einer seiner tiefsten Krisen - und Sie bleiben stumm. Die Personalentscheidungen des Sportvorstandes der letzten zwei Jahre haben uns in diese Krise geführt. Sein Konzept ist gescheitert. Da reicht kein einzelner Impuls mehr wie ein Trainerwechsel (der trotzdem notwendig ist); der Verein muss sich komplett erneuern.

    Uns beschäftigen folgende Fragen:
    1) Wie beurteilen Sie die Leistung des aktuellen Sportvorstandes und was bedeutet dieses für seine Zukunft beim VfL?

    2) Wie geht es weiter mit unserem VfL, nicht nur in den nächsten Wochen, sondern ganz allgemein? Die monoton wiederholte Parole „Wir wollen erstklassig sein!“ wirkt lächerlich und reicht uns nicht mehr. Was sind Ihre ganz konkreten Pläne?

    3) Wären Sie bereit, sich einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit Fans und Mitgliedern zu stellen?

    Wir erwarten Antworten, nicht nur Floskeln. Wir fordern Sie auf, Herr Villis: Stellen Sie sich Ihrer Verantwortung! Oder machen Sie den Weg frei und treten Sie zurück!

    Ihre Mitglieder des Fanclubs „blau-weiße-brille“
  3. Herr Bert

    Herr Bert Administrator

    Meine persönliche Meinung als Vereins- und Fanclubmitglied:

    Zunächst lösen Definition wie " Neuanfang" und "Wir Fans" bei mir einen Anti-Reflex aus. Natürlich ist kein Fan mit der sportlichen Situation zufrieden. Ich denke das trifft auch auf alle Gremien und Verantwortliche zu.

    Ich halte es auch nicht für sinnvoll wenn einzelne Fanclubs eine Petition starten. Sinnvoller wäre es, aus meiner Sicht, zunächst Kontakt zu den Fanvertretern im Verein auf zu nehmen.

    Wir haben einen Fanbeauftragen, ein Fangemium und einen Fanvertreter im Aufsichtsrat. Hier hätte man eine aussergewöhnliche Fanclubvertreter -Versammlung initiieren können um gemeinsame Stellungnahmen/Aufforderungen erarbeiten können.

    Eine Online-Petition halte ich allein schon deshalb nicht für wirkungsvoll, weil sich häufig ( wie z.B. damals beim Thema Frauenabteilung) Menschen eintragen, die überhaupt nichts mit dem VfL zu tun haben, von daher ist die Petition auch nicht repräsentativ für VfL - Anliegen.
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  4. jorrik

    jorrik unserVfL.de User

    Vielen Dank für die Rückmeldung und auch den Hinweisen. Wir haben diesen Schritt im Fanclub über viele Wochen besprochen und vorher auch Gespräche zum Verein gesucht. Ehrlich gesagt haben wir den Eindruck erhalten, dass man nicht ernsthaft an unserer Meinung interessiert ist. Daher suchen wir nun einen ersten kleinen Schritt, um ein bisschen mehr Druck in der Öffentlichkeit aufzubauen...

    Es ist natürlich richtig und auch gut so, dass jeder einzelnen seinen Weg wählen kann. Aber wir wollten endlich einen Anfang setzen. Endlich was tun.

    Uns geht es in erster Linie gar nicht so sehr nur im die aktuellen sportlichen Erfolg, sondern letztendlich ist es die Gesamtlage (inkl. Erscheinungsbild, Kommunikation nach außen und innen etc.), die uns veranlasst haben, unsere Bedenken öffentlich zu äußern.

    Danke für die offenen Worte!

    Jeder, der sich - in welcher Weise auch immer - offen zur Lage des Vereins austauscht, ist wichtig!

    Blau-Weiße-Grüße
  5. Herr Bert

    Herr Bert Administrator

    Ich denke bis zum 07.10. gab es in der VfL Historie noch nie ein besseres, offenes und kommunikatives Erscheinungsbild. Erst danach kamen - bedingt durch zwei/drei Personalentscheidungen zu dieser aktuellen Situation. Die eine Fangruppierung hat sich aus meiner Sicht in die Schmollecke zurückgezogen und auf dem Rasen blieb der sportliche Erfolg, in Verbindung mit schlechten Mannschaftsleistungen, aus. Die Medien taten ihren Teil dazu. Diese Gemengelage ergibt aus meiner Sicht die aktuelle Unruhe.

    Angesichts dieses "Pulverfasses" täte meiner Meinung nach ein wenig Ruhe, sowohl im Umfeld als auch intern, ganz gut. Jedes Wort bzw. jede Formulierung der Verantwortlichen wird auf die Goldwaage gelegt und kann bei entsprechender Interpretation das " Pulverfass" zum explodieren bringen. Deshalb ist es für mich durchaus verständlich und nachvollziehbar, dass sich die Verantwortlichen verbal auf das Nötigste beschränken.
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  6. Kalimero69

    Kalimero69 unserVfL.de User

    Eine Gute Sache. Vielleicht wacht man wirklich mal auf und nimmt das bitte auch ernst. Der Vorstand muss sich endlich mal äußern und auf die Fans zugehen. In so einer Situation erwartet und erhofft man sich doch mal eine flammende Ansprache an alle VFL Fans. Seit Wochen wird sich nicht geäußert. Die immer wieder kehrenden Floskeln : "Die Mentalität hat gestimmt" kann doch nicht der Anspruch sein. Das kann doch keiner mehr hören. Ich hatte in den letzten Spielen nicht das Gefühl, dass die Mannschaft neben den spielerischen Defiziten bedingungslos bereit ist, wirklich alles zu investieren und "Gras zu fressen". Genau dieses ist aber nötig, um wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Gibt es denn da wirklich so eine Disharmonie unter den Spielern ? Den Eindruck hat man leider. Warum auch immer. Es geht nur, wenn alle an einem Strang ziehen. Vorstand, Manager, Spieler, Fans. Es ist wirklich fünf vor Zwölf. Wenn man nicht auch noch die letzten Stammzuschauer verlieren möchte, geschweige denn sich auch mal dauerhaft ein volleres Stadion wünscht, dann muss JETZT was passieren. Ich bin es echt leid, in meinem Umfeld immer darauf angesprochen zu werden, wie man nur immer wieder zu so einem, Looser Verein gehen kann. Das schlimmste ist, das ich momentan noch nicht mal mehr wirkliche Gegenargumente habe.
    ICH WILL DAS NICHT MEHR. :(
    Ich will, dass der VFL geilen Fussball spielt !!!
    :f040:
  7. Herr Bert

    Herr Bert Administrator

    Glaubst Du ernsthaft das Du auf diese Frage eine ehrliche Antwort - von wem auch immer - bekommst ?
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  8. Kalimero69

    Kalimero69 unserVfL.de User

    Spiegelt halt meine ganze Verzweiflung wieder ! ;)
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  9. OKM

    OKM Moderator

    Glaubt denn da auch irgendwer ernsthaft, dass es AR egal ist, wie der Stand der Dinge ist? Ist denn nun Aktionismus oder Analyse und bedachtes und durchdachtes Handeln nötig? Wird bald nach dem Spiel am Sonntag kommen, bin ich überzeugt von.
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  10. Herr Bert

    Herr Bert Administrator

    Ich wollte eigentlich nicht ins Detail gehen, aber da diese Sätze von Westline veröffentlicht wurde, greife ich das mal auf.

    Welcher Art der Diskussion kann da erwartet werden ? Man möchte also mit einem "untätigen, führungsschwachen Aufsichtsrat " u.a. über einen "überforderten, zur Selbstkritik unfähigen Sportvorstand" diskutieren ? Den Aufsichtsvorsitzenden quasi zum Rücktritt auffordern ?

    Sorry, aber das sind doch keine Dikussionsgrundlagen.
  11. hornsby

    hornsby unserVfL.de User

    Das ist keine Aufforderung zu einer Diskussion, das sind Rücktrittsforderungen. Führt nicht zum Ziel...
    Ich verstehe ja die Angst vor dem Supergau, aber der kann in erster Linie nur vom Personal auf dem Rasen verhindert werden. Wie wäre ein öffentlicher Brief in diese Richtung?
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  12. Herr Bert

    Herr Bert Administrator

    Genau so sehe ich das auch, Forderungen zu stellen ohne Alternativen aufzuzeigen ist grundsätzlich nie zielführend. Man stelle sich vor, der AR tritt zurück. Nach dem Motto: Nach mir die Sintflut. Was dann ? Dar VfL ist Geschichte. Ich bin jetzt nicht so rechtskundig, aber nach 2010 war es Herrn Altegoer und drei/vier Mitstreitern zu verdanken, das der VfL handlungsfähig blieb. Ich will nicht weiter drüber nachdenken.

    Fazit: Ich werde diese Petition nicht unterschreiben, oder den Brief unterstützen. Vermutlich werde ich mich sogar bei entsprechender Gelegenheit massiv dagegen positionieren.
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  13. Jannek

    Jannek unserVfL.de User

    Fackeln und Forken... Hochstätters Sturz wird tabellarisch nichts bringen. Vielleicht ein erfahrener und begeisternder Trainer. Aber auch dafür gibt es keine Garantie.
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  14. Scheffkoch

    Scheffkoch unserVfL.de User

    Die fehlende Zufriedenheit mit der aktuellen Situation ist verständlich. Um wirklich Einfluss zu nehmen zu können ist eine Petition kaum der rechte Weg. Ohne Verantwortung und Mandat Forderungen zu stellen und sich hinterher nicht an den Folgen messen lassen zu müssen scheint auf FB und in Foren usw. ja üblich zu sein, ist aber nicht der Weg, wie ein Profi-Veteon geführt wird.
    Die Kollegen mögen sich doch um eine Mitgliedschaft bemühen sich dort engagieten und Mehrheiten im Verein bilden. Damit können sie dann gerne Einfluss nehmen.
  15. Scheffkoch

    Scheffkoch unserVfL.de User

    Die gibt es für gar nix in diesem Geschäft. Der VfL hat ohne Fortune in dieser Saison einiges versucht (ein junger Trainer, der begeistern soll, namhafte Spieler mit Erstligaerfahrung, Trennung von Spielern ohne Perspektive, grosser Kader, starke Worte vor Saisonbeginn). Ist leider schiefgegangen (bisher).

    Nach dem unseeligen Verletzungspech der letzten Saison mit trotzdem sportlich beachtlichem Ergebnis diesmal eine grosse Kraftanstrengung, die von den Fans in meiner Erinnerung einhellig begrüsst wurde.
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 30. November 2017
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  16. Hubert Bruns

    Hubert Bruns unserVfL.de User

    Auch ich kann Sorge und Unmut von vielen verstehen, aber schließe mich klar denjenigen an, die diese Petition skeptisch sehen. Wenn die deutlichen, aber vor allem die unterschwelligen Forderungen erfüllt werden, wäre nicht sicher, ob sich die Lage verbessert, aber die Position des AR wäre wahrscheinlich zusätzlich noch mehr geschwächt, was spätestens in der nächsten Krise zum Tragen käme. Ich verstehe sowieso nicht, dass viele meinen, wenn nichts verlautbart wird, würde auch nicht gearbeitet. Bei Transfers ist das ähnlich. Auf die leise Tour sind wir meistens besser gefahren.
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  17. Slyer.

    Slyer. Fanclub-Mitglied

    Was bringt eigentlich eine Petition, die eine schnelle Reaktion fordert, aber 180 Tage Laufzeit hat? Das passt mir nicht ins Bild.
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  18. nimra68

    nimra68 unserVfL.de User

    sehe ich auch so...es wird ja fast so getan als ob wir der einzigste Verein sind,dem es so geht.
    Der Frust kommt doch einzigst und allein vom sportlichen Misserfolg...wären wir unter den Top5 in der Tabelle würde man jetzt kaum etwas hören....und dieser sportliche Erfolg lässt sich eben auch nicht allein durch hohe Etats erzwingen und auch bringt ein neuer Trainer nicht automatisch Erfolg.
    Ein Blick auf die Tabelle zeigt doch:Mit Kiel und Sandhausen zwei absolute "arme" Mannschaften oben und auf der anderen Seite neben uns Lautern,Darmstadt,Braunschweig und auch Pauli die ihren Erwartungen hinterherhinken....in Liga 1 gibt es dasselbe in Grün.
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  19. Charly Böttcher

    Charly Böttcher unserVfL.de User

    Einzig und allein die Legionäre auf dem Platz können etwas ändern. Mehr Geld, AR weg, neuer Übungsleiter bringt nicht oder wenig.
    Die Herren auf dem Rasen müssen sich als Team sehen das nur zusammen etwas erreichen kann.
    30 Einzelkämpfer bringen die Kuh nicht vom Eis.
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  20. OKM

    OKM Moderator

    Ata Lameck hat das im Bermudatalk ähnlich beschrieben: da muss und kann eine Mannschaft sich rausziehen. Aber die Mannschaft ist letztlich der Faktor, wenn da nur Uneinigkeit besteht und die sich nicht zusammenraufen, geht nichts. Allerdings könnte dabei ein guter Mediator-sprich Trainer,der das kann-, behilflich sein!

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