Bochum und Duisburg kennen Probleme durch BVB und Schalke

Dieses Thema im Forum "Die Lage in den Ligen" wurde erstellt von Herr Bert, 12. September 2018.

  1. Herr Bert

    Herr Bert Administrator

    Die Bundesliga und 2. Bundesliga sollen sich in der Zukunft wohl getrennt vermarkten. Das wird der 2. Liga wenig Freude bereiten. Ein Kommentar.

    Bis Reinhard Rauball im Sommer als letzter Präsident in die Geschichte der Deutschen Fußball-Liga eingehen wird, dürfte er kaum still und aus der Entfernung die Arbeit seiner Stellvertreter Peter Peters und Helmut Hack verfolgen. Am Tag nach der Ankündigung des Dortmunders, ab August 2019 nicht mehr als höchster Repräsentant der DFL zu kandidieren, kam heraus: Peters und Hack legen bei der DFL-Strukturreform noch einen Gang zu. Im Dezember sollen die Vereine der Überzeugung sein: Sie brauchen keinen Präsidenten mehr, der DFL-Geschäftsführer Christian Seifert unterstützt. Sie bekommen dafür mehr Macht, weil beide Ligen verständlicherweise eigenständig über ihre auseinander gedrifteten Interessen befinden sollen. Das Prinzip der Solidarität solle an der Grenze enden, die noch niemand überschreiten will: bei der Vergabe der Fernseh- und Vermarktungsgelder.

    Das ist zumindest für die Klubs im Unterhaus mit mehr Risiko verbunden. Verständlich, dass die Topadressen München, Dortmund, Schalke und Leipzig beim Versuch, der wirtschaftlich enteilten Konkurrenz aus England und Spanien hinterher zu hecheln, nicht auf alle 18 Zweitligisten Rücksicht nehmen wollen.

    Quelle und mehr: WAZ.de

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